Earl Warren

Earl Warren alias Walter Appel ist einer der rührigsten Autoren des Deutschen Heft- bzw. Buchromans, den ich noch aus meinen vergangenen Zeiten der Buchmesse-Cons kenne.
Mit seinen Morgana-Romane um die Schwertkämpferin hat viele Fans dieser Literatur schon begeistert. Doch auch Horror, Grusel, Mysterie-Thriller etc. sind Earl Warren nicht fremd. Eine Titelliste seiner Werke (nicht ganz aktuell mehr!) findet Ihr beim Zauberspiegel-online.de.

Wer mehr über Earl Warren wissen will sollte auf seiner Hompage nachschauen. 🙂
Hier stelle ich einige seiner eBooks vor, die er bei Amazon.de nun selbst verlegt. Alle Romane von Ear Warren findet ihr bei Amazon hier.

 

MorganaAlle fünf Morgana-Romane in einem Band
1. Morgana die Schwertkämpferin
2. Morgana und der Geist des Berges
3. Morgana und der Zaubervogel
4. Morgana und der Schlafende Gott
5. Morgana und der Ring des Krakenkönigs
Die blutjunge, bildschöne Schwertkämpferin Morgana, genannt die Schwarze Rose, und ihr treuer Freund Guntur, ein stockhässlicher dunkelhäutiger Kraftprotz mit pechschwarzem Pessimismus und der chaotische Dschinn Faik al Khalub, ein gewöhnungsbedürftiger Flaschengeist, erleben auf der Suche nach Morganas geheimnisumwitterten Vater gefährliche Abenteuer. In einer Fantasy-Welt voller Zauberer, Ungeheuer, Dämonen, schöner Frauen, tapferer Krieger, habgieriger Händler, voller Magie und Verrat, Machtgier, Intrigen, aber auch Freundschaft und selbstloser Liebe. Die junge Morgana ist jung und unbeschwert, kühn, neugierig und voller Tatendrang – herzerfrischend in ihrer Art. Sie verfügt über mindere Fähigkeiten der Weißen Magie, kann z. B. mit Tieren sprechen und sie bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Dieses ebook ist bei Amazon erhältlich. Als Printversion erhaltet ihr es bei BoD.

die werwolfbrautDie schöne Francesca Montalba, ein Mädchen von gutem Charakter, lebt in Kalabrien und gehört zu einer bitterarmen Familie. Die Heirat mit dem geheimisvollen Marchese und Großgrundbesitzer Ricarco di Lampedusa kann ihr den sozialen Aufstieg bringen und ihre Familie aus der Armut befreien. Francesca zögert – Gerüchte laufen um, Ricardo würde sich bei Vollmond in einen Werwolf verwandeln.
Er wirbt zärtlich um sie, die ihr Vater ihm ohne ihr Wissen anpries. Mehr und mehr fühlt sich Francesca von dem geheimnisvollen, stolzen und gutaussehenden Mann angezogen. Sie verfällt seinem Charme – und heiratet ihn.
Bald erkennt sie, dass es nicht nur Gerüchte sind, die über Ricardo umlaufen – und beide tun alles, damit der Fluch und der Bann von ihm genommen werden soll, dass er seine Lykanthropie überwindet. Denn er wollte niemals ein blutiger Werwolf sein.
Kann er gerettet werden? Gefahr droht den Lampedusas. Und was ist mit dem Kind, das Francesca im Leib trägt? Die tapfere Schöne ist bereit, alles für den geliebten Mann und ihr Kind zu tun. Doch lassen die Mächte der Finsternis sich einen nehmen, der schon zu ihnen zählte und ihnen gehört hat?
Dieses eBook ist bei Amazon erhältlich. Als Printversion erhaltet ihr es bei BoD.

WerwolfkindDieser Roman ist die Fortsetzung von „Die Werwolfbraut“
Die schöne Francesca ist die Gattin des Marchese Ricardo di Lampedusa geworden. Sie lebt im Wohlstand, sie und ihr Mann sind himmelhochjauchzend verliebt. Das Söhnchen Marco krönt ihr Glück. Doch da holt die Vergangenheit Ricardo ein. Seine Heilung von der Lykanthropie ist nicht gelungen. Der Vollmond beeinflusst ihn, er sträubt sich verzweifelt und mit aller Kraft dagegen, wieder zum Werwolf zu werden.
Und auch das einjährige Kind zeigt schreckliche Anzeichen – bei Vollmond verwandelt es sich in seiner Wiege. Es hat den Fluch der Lampedusas geerbt. Francesca ist zunächst ahnungslos. Doch dann kämpft sie wie eine Löwin um ihre Liebe, und um ihr Kind.
Düstere Wolken bedrohen das Schloss Lampedusa. Die Mafia will den eingekerkerten Werwolf-Halbbruder, das Abbild des Bösen, aus dem Verlies befreien. Und in dem Dorf San Clemente wird wieder gemunkelt, rottet der Mob sich zusammen, um mit Silber und Feuer gegen die Lampedusas loszuziehen und auf dem Castello alles auszurotten.
Professor Cascia eilt herbei, der Okkultismus-Gelehrte. Doch wie soll er einen Ausweg finden? Was wird stärker sein – Francescas und Ricardos große Liebe, oder der Fluch der Lampedusas und das dohende Unheil? Wird Francesca die größte und härteste Enttäuschung ihres Lebens erleiden, wird gar ihr Mann sie zerreißen, wenn er bei Vollmond zum Werwolf verwandelt seinen Mordtrieb nicht mehr bezähmen kann? Und was wird aus dem kleinen Marco?
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leihmutter für einen AlienSandra Cauley ist eine kleine Bühnendarstellerin am Broadway. Sie ist hübsch, nett und hat einen guten Charakter. Ein großes Talent auf der Bühne ist sie nicht. Vor einiger Zeit hat sie Rick McCourtney kennen gelernt, einen tollen Mann. Der große, blonde, gutaussehende und charmante Rick eroberte sie im Sturm. Jetzt ist Sandra schwanger von ihm – und hat Bedenken, ihm das zu sagen. Aber Rick ist hellauf begeistert. Er will sie vom Fleck weg heiraten und mit ihr nach Storeyville gehen, der Kleinstadt in Kansas, wo er herstammt.
Da gibt es ein Testament. Rick soll eine Million Dollar erben, unter drei Bedingungen: Er muss verheiratet sein, sein erstes Kind muss in Storeyville zur Welt kommen, und er muss mit seiner Familie mindestens ein Jahr in seiner Heimatstadt leben.
New York gefiele ihm besser, meint Rick, aber für eine Million könne man es ein Jahr in Storeyville aushalten. Er schildert die Stadt als etwas rückständig, aber nett. Sandra ist gern bereit, ihrem Traummann zu folgen.
Das junge Paar reist nach Storeyville, wo es freudig begrüßt wird und im Haus von Verwandten von Rick wohnt.
Doch bald erkennt Sandra, dass in der Stadt unheimliche Dinge passieren. Sie wird streng bewacht, die scheinbare Freundlichkeit ihr gegenüber ist nur aufgesetzt. Als sie das Geheimnis von Storeyville entdeckt, ist es zu spät, um zu fliehen. Rick ist nicht das, was er zu sein vorgibt – die ganze Stadt ist es nicht…
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die zombie verschwörungDie Zombie-Verschwörung beinhaltet die Romane
1. Atoll der Zombies
2. Zombies in New York
3. Hunnen gegen Zombies
Die Beschreibung ist wie folgt:
Die wunderschöne Südseeinsel Arawake ist zu einem Ort des Grauens geworden. Die Toten gehen dort um – Zombies haben die Militärstation eingenommen und töten und fressen alles Lebende. Die Besatzung eines Frachters, die ahnungslos dort anlegt, wird angegriffen.
Als dann doch verworrende Meldungen durchsickern, wird Commander Kenneth Rice mit der USS-Korvette »Tigershark« entsendet, um herauszufinden, weshalb sich die Station Arawake nicht mehr meldet. Commander ist 48 Jahre alt, ein ehrgeiziger, sehr fähiger Offizier, der es unbedingt zum Admiral bringen wollte. Doch dann wurde er Alkoholiker und erlitt einen Karriereknick, als er betrunken den Kreuzer, den er damals befehligte, gegen das Kai fuhr. Mittlerweile ist er trocken, trinkt seit Jahren nicht mehr – er wurde damals zurückgestuft, entlassen hat man ihn nicht.
Inzwischen hat er sich wieder hochgearbeitet – doch das Oberkommando der Navy verzieh ihm seinen Schnitzer nicht und hat ihn noch immer auf der Schwarzen Liste stehen.
Rice läuft also Arawake an – und findet Dinge heraus, die ihm die Haare zu Berg stehen lassen und die er niemals wissen wollte. Eine streng geheime Forschungsstation befindet sich auf der Insel. Dort fanden und finden Experimente statt, die sich verselbständigt haben und die nicht mehr im Sinn des Pentagons sind. Sie tragen den Namen eines bestimmten Mannes, dessen Wahnsinn und Genie maßlos sind.
Die Lage spitzt sich zudem zu, da Commander Rices schöne Tochter Janet mit ihrem Geliebten Gil Takome auf der Yacht des millionenschweren Rod Parrick zu einem Törn in der Südsee unterwegs sind und Arawake anlaufen. Parrick, ebenso reich wie gutmütig, ist mit an Bord – er will das schöne Erlebnis der Tour durch die Südsee mit seinen Freunden teilen.
Er erlebt ganz etwas anderes. Und Janet wird vor eine schreckliche Entscheidung gestellt, als ihr Geliebter von einem Zombie gebissen und mit dem Keim infiziert wird. Es zerreißt sie innerlich, sie ist auf sich gestellt.
Ihr Vater, der Commander, kann ihr da nicht helfen.
Die Toten gehen um – Zombies auf Arawake, dem Atoll der Zombies. Wie ein furchtbarer Mutterschoß will dieses Zombieatoll seine Saat in die Welt hinausspeien und verbreiten.
Im 2. Teil geht es in New York weiter.
Im 3. weitet sich die Handlung weiter aus, über Kapstadt und Tibet bis hin zu einer Zeitreise ins Jahr 444.
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die hexe von sohoMarjorie Harris war der Verzweiflung nahe. Sie liebte einen Mann, der überhaupt kein Interesse an ihr hatte. Aber sie wollte ihn nicht aufgeben. Und dann erfuhr sie eines Tages durch ihre frühere Freundin Laura von einem geheimen Hexenzirkel. Dort würde man Marjorie helfen können, den Geliebten für sich zu gewinnen. Eine seltsame Erregung ergriff die junge, schöne Frau. Sie ließ sich überreden, diesem Bund der schwarzen Mächte beizutreten. Marjorie ahnte nicht, dass dies der erste Schritt in ihr Verderben war.
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Lena die FeuerhexeSchlimm ist es, wenn sich eine Frau leidenschaftlich in einen Mann verliebt und ihn unbedingt haben will, obwohl er glücklich verheiratet ist, Frau und Kind hat und absolut keine andere will. Noch schlimmer ist es, wenn diese Frau das nicht einsieht und von ihrer obsessiven Leidenschaft absolut nicht ablässt. Vor nichts zurückschreckt, um ihr Ziel zu erreichen – und wenn diese Frau gar noch eine Feuerhexe ist…
Der Stockholmer Feuerwehrhauptmann Lars Falin und seine Frau Astrid erfahren das leidvoll, als Lena die Feuerhexe den Feuerwehrhauptmann begehrt. Ihre Liebe ist im wahrsten Wortsinn feurig und verbrennt alles, was sich ihr in den Weg stellt.
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lebendig begraben Das Starmannequin Natalie Dumont erlebt durch intrigante Feinde und Neider, die sie verfolgen, das totale Grauen. Es gipfelt darin, dass sie lebendige begraben wird…
…dumpf fielen die Erdschollen auf meinen Sarg. O Gott, ich wurde lebendig begraben! Kälte und Nässe drangen durch die Ritzen des Sarges und lahmten meine klammen Glieder. Ich konnte mich nicht bewegen, und in der völligen Finsternis vermochte ich nichts zu erkennen. Doch ich konnte wenigstens fühlen, schmecken und riechen.
Ich fror erbärmlich und hatte Todesangst. Ich versuchte alles, um wenigstens einen Laut von mir geben zu können, doch meine Anstrengungen waren umsonst. Mein Herz hämmerte, das ich glaubte, man würde es Meilen weit hören. Doch kein Laut davon drang hoch zu jenen, die vor der Grube auf dem alten, verlassenen Friedhof standen.
Aber selbst wenn sie mich gehört hätten, wären sie nicht bereit gewesen, mich zu befreien. Sie wollten meinen Tod, den grausamsten, den man sich vorstellen konnte. Unter der Erde, in einem engen Holzgehäuse eingeschlossen, sollte ich langsam und qualvoll ersticken.
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mörderbäumeEine junge Frau sucht im Landesinnern von Schottland ihren verschwundenen Bruder – sie findet das Grauen.—
Der Chief Constable antwortete nicht, und eine ganze Weile herrschte Stille, unterbrochen nur vom Ticken der Uhr.
»Was haben Sie jetzt vor, Miss Lorrimer?«, fragte McDowell dann.
»Ich habe Erkundigungen eingezogen«, antwortete Vera Lorrimer. »In London habe ich unser Archiv gesichtet und mit New Scotland Yard gesprochen. Dann war ich in Killamy, einem Dorf hier in der Nähe, und habe mich umgehört. Oder vielmehr versucht, es zu tun. Sobald die Rede auf den Geisterwald kam, verstanden die Einheimischen mich nicht mehr oder hatten dringend etwas anderes zu tun. Dann war ich in Inverness bei der Scotland-Yard-Abteilung, und jetzt bin ich bei Ihnen. Ich gehe hier nicht eher weg, bis ich weiß, was meinem Bruder zugestoßen ist und was es mit dem Geisterwald auf sich hat, in dem immer wieder Menschen verschwinden.«
Jetzt schaute Chief Constable McDowell sie direkt an.
»Sie sind fest entschlossen, etwas herauszubringen? Sie werden sich durch nichts davon abhalten lassen?«
»Genau, Chief.«
Der grauhaarige Mann seufzte.
»Es ist schade, dass junge Leute oft so halsstarrig sind. Sie wollen nicht glauben, dass wir Älteren die größere Erfahrung haben, und dass sie gut daran tun, auf unseren Rat zu hören. Verlassen Sie diese Gegend, das ist der beste Rat, den ich Ihnen geben kann. Forschen Sie nicht länger wegen des Verschwindens Ihres Bruders.«
»Sie können mich nicht umstimmen. Sagen Sie, Chief McDowell, ist es nicht grässlich, wenn man sein ganzes Leben in Angst verbringt? Sie stammen aus dieser Gegend, und Sie haben Angst wie die anderen Einheimischen. Wovor, Chief? Sie sind Polizist, und Sie haben einen Eid geschworen.«
McDowell trat zum Fenster und sah hinaus auf den Hof und die Backsteinmauer.
»Was hat Inspektor Fishby in Inverness gesagt?«, fragte er, ohne sich umzuwenden.
»Er sagte, er hätte es hier mit einem sturen Menschenschlag zu tun, der allen Nachforschungen nur mit mürrischem Schweigen begegnet. Wenn die Rede auf den Geisterwald kommt, wissen die Leute nicht einmal mehr, was Osten und was Westen ist. Sie bringen gerade noch ihren Namen zusammen und erinnern sich, dass es tags hell und nachts dunkel ist. Inspektor Fishbys Ermittlungen sind alle im Sand verlaufen, und er ist sehr ärgerlich über Ihre Art und die der hiesigen Bevölkerung, Chief McDowell.«
»Der Narr, er weiß nichts«, murmelte der Polizeichef. »Und Sie wissen noch viel weniger als er, Miss Lorrimer. Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die mit der Wissenschaft nicht zu erklären sind. Uralte Dinge, gegen die man nicht ankann. Diese Gegend hier ist schon sehr lange von Menschen besiedelt, Miss Lorrimer, wenn auch nicht dicht. Schon als es noch eine Landverbindung zwischen England und dem Festland gab, in längst vergessener Zeit, lebten hier Menschen. Ihre Priester beherrschten Dinge, von denen unsere Wissenschaftler heute nicht einmal mehr träumen. Viel, viel später kamen die Kelten, immer noch vor der Zeitenwende, und ihre Druiden übernahmen das Erbe der Priester jenes vorzeitlichen Volkes. Damals geschahen zur Zeit der Winter- und Sommersonnenwende furchtbare Dinge in den Wäldern an den Quellen des Don und Dee. Viele Menschen wurden getötet, ihr Blut zu Ehren heidnischer Götter vergossen. Es heißt, ihre Geister irren noch umher, und deshalb heißt der Wald hier der Geisterwald.«
»Vielen Dank für Ihren Vortrag, Chief McDowell«, sagte Vera trocken. »Was einmal vor langer Zeit war, interessiert mich nicht. Mein Bruder ist jetzt verschwunden.«
McDowell drehte sich nun um.
»Ich rede mit Ihnen offener als mit irgendeinem anderen Fremden je in meinem Leben. Hier existieren noch uralte Gräuel, wie es sie sonst vielleicht nirgends mehr auf der Erde gibt. Kehren Sie nach London zurück und vergessen Sie Ihren Bruder, mehr kann ich nicht sagen.«
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der Satansorden von calderonDer Fluch der reitenden Leichen wirkt bis in unsere Zeit fort.
Leseprobe:
Sie trat auf den Söller hinaus, sprang hinab in den Burghof. Ein schrecklicher Schmerz zuckte durch ihren Knöchel. Da sah sie in einem tiefer gelegenen Teil des Burghofes um die Ruine der alten Kapelle herum im Mondschein eine ganze Gruppe grausiger Gestalten.
Mit einem Schrei schleppte sie sich trotz schrecklicher Schmerzen im Fuß zur Hinterpforte der Burg, öffnete das knarrende Tor und humpelte den Burghügel hinab. Als sie über die Schulter zurücksah, konnte sie erkennen, wie das Haupttor geöffnet wurde.
Luisa rannte, stürzte schluchzend auf den steinigen Weg. Ihr Knöchel war verstaucht, vielleicht sogar gebrochen, aber das Entsetzen trieb sie weiter. Sie lief über die mondbeschienene Wiese, tauchte im Schatten des Waldes unter.
Sie blickte zurück. Da kamen über die Wiese die schrecklichen Mönche auf knöchernen Pferden, lange Schwerter schwingend. Kein Hufschlag, kein Knarren von Sattelzeug, kein Laut war zu hören. Die Pferdegerippe bewegten sich lautlos, kamen schnell näher.
Luisa erreichte den Strand. Sie war in die falsche Richtung gelaufen, stand auf den steil abfallenden Klippen, gegen die tief unter ihr die Brandung schäumte. Auf dem Meer, fast einen Kilometer entfernt, waren Fischerboote.
Luisa schrie, winkte. Und wirklich wurden die Fischer auf sie aufmerksam. Deutlich sichtbar stand sie im Mondlicht auf den Klippen.
»So helft mir doch!«, schrie sie. »Rettet mich! Die Toten sind aufgestanden und wollen mich umbringen!«
Sie lief die Klippen entlang zum flachen Sandstrand.
Schon waren die unheimlichen Verfolger nur noch wenige hundert Meter entfernt.
»Helft mir!«, schrie Luisa. »Um der Gnade Gottes willen, helft mir.«
Doch ihr Rufen und Flehen bewegte die Fischer nicht. Um nichts in der Welt hätten sie bei Nacht auf der verfluchten Insel Chalderon angelegt. Sie bekreuzigten sich, sahen tatenlos zu, wie die Kuttenträger auf den knöchernen Pferden das Mädchen erreichten.
Luisa umfing eine gnädige Ohnmacht, Sie sah nicht mehr, wie die schrecklichen Gestalten sich über ihren nackten Leib beugten, spürte nicht mehr die Hände und die Zähne. Bleich und stumm lag sie an dem mondbeschienenen Strand, während das Leben aus ihrem Körper wich.
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Der Hexer von San FranciscoDer erste Roman mit Tom Lord, dem Top-Agent der Bethesda-Stiftung. Die Stiftung mit Hauptsitz in Boston beschäftigt sich mit dem Übernatürlichen, besonders aber mit Magie in unserer Zeit, mit Zauber, Hexerei und Dämonologie. Die Bethesda-Leute arbeiten streng geheim. Der Gründer und Leiter ist Jon Corydon. Er sitzt im Rollstuhl und ist blind – jedoch charismatisch und strahlt er eine ungeheure Energie und Dynamik aus.
Leseprobe:
Moro und Jack hielten Norma Vinson fest. Luzifer, der Anführer der drei Beatniks, betastete mit gemeinem Grinsen ihren Körper. Der Beatnik trug einen speckigen Jeansanzug und hatte einen Lockenkopf im Afrolook. Sein schmales Gesicht mit den eingefallenen Wangen und sein Spitzbart hatten ihm seinen Namen eingetragen.
»Wir werden jetzt eine Party feiern, Puppe«, sagte Luzifer. »Eine von der ganz heißen Sorte. Auf dich haben wir gerade noch gewartet.«
»Lasst mich los! Nehmen Sie Ihre dreckigen Pfoten weg, Mister!«
Norma versuchte, dem Beatnik das Knie in den Unterleib zu stoßen. Aber er wich geschickt aus und lachte nur höhnisch, ohne die Hände von ihren Brüsten zu nehmen.
»Los, tragt sie ins Gebüsch, Jack und Moro. Wenn sie schreit, gebt ihr was aufs Maul!«
»Halt!«, sagte in diesem Moment eine Frauenstimme. »Lasst unsere Schwester los.«
Luzifer drehte sich um. Er sah zwei junge hübsche Frauen, schwarzhaarig die eine, brünett die andere. Sie trugen schwarze Seidenkleider, so tief ausgeschnitten, dass sie die Brüste halb entblößten, und geschlitzte Röcke.
Sie hielten Besen in den Händen, und ihre Augen funkelten seltsam.
Der Beatnik wandte sich den beiden Frauen zu. Er stemmte die Fäuste in die Seite.
»Was wollt denn ihr? Haben sie euch beim Kostümball weggejagt? Haut ab!«
»Geh!«, sagte die schwarzhaarige Frau. »Sonst wirst du es bereuen! Elender, schmutziger Kerl!«
»Nur nicht frech werden, Mädchen! Sonst gibt’s Hiebe.« Luzifer grinste wieder. »Aber warum streiten wir uns denn eigentlich? Macht doch mit bei unserer Sexparty. Dann kommt wenigstens Leben in die Bude, und wir haben Abwechslung. Wir haben ausgezeichneten Stoff – Haschisch und auch Schnee. Und wir kennen ein abbruchreifes Haus. Ihr sollt auf eure Kosten kommen, Schwestern!«
Die Schwarzhaarige spuckte ihm vor die Füße.
»Glaubst du vielleicht, wir hätten an dir Interesse, obwohl wir es mit dem Teufel treiben?«
Luzifer wollte etwas sagen. Da stieß die schwarzgekleidete Frau blitzschnell mit dem Besen zu. Das stumpfe Ende des Stiels traf den Beatnik in die Augenhöhle. Es stieß ihm das rechte Auge aus.
Er brüllte auf und presste beide Hände vor das Gesicht, über das Blut und Augenwasser sickerten. Luzifer brach in die Knie. Die beiden Hexen griffen die zwei Beatniks an, die Norma Vinson festhielten. Die Kerle ließen das Mädchen los, um ihre Waffen aus den Taschen zu ziehen.
Der eine hatte ein Messer, der andere einen Totschläger. Aber bevor sie ihre Waffen in der Hand hielten, waren die Hexen schon bei ihnen. Den einen traf ein Tritt in den Leib, und der Besenstiel dröhnte gegen seinen Kopf.
Er war so schwer und so hart wie eine Eisenstange. Der Beatnik ging zu Boden. Seinem Kumpan fuhr eine Kralle durch das Gesicht. Fingernägel rissen sein Gesicht auf und verletzten seine Augen.
Der Beatnik schrie und wich zurück. Die Hexe rammte ihm den Besenstiel in den Leib und schlug ihn über seinen Kopf. Bewusstlos brach der Mann zusammen.
Die beiden Frauen lachten höhnisch. Dann nahmen sie Norma Vinson an den Armen.
»Komm, Schwester!«, raunte es in ihrem Geist. »Komm zu uns und werde eine der Unseren. Der Meister wartet auf dich, der große Lafcadio Jones. Du wirst seine vermoderten Hände auf deinem Leib fühlen, wirst den Sabbat mit uns feiern und das Hexengebräu trinken. Komm, Schwester!«
Norma hatte sich nicht gerührt und den Kampf teilnahmslos verfolgt. Sie nickte mechanisch. Willig folgte sie den beiden Hexenfrauen auf dem Pfad zum See und zu dem kleinen chinesischen Pavillon, der am Seeufer stand.
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die burg des schreckens »Mein Gott, was habe ich getan? Ich habe Glorya Clanton ermordet, die schönste Frau der Welt und die Frau, die ich mehr als alles andere in diesem Leben liebte. – Ich musste es tun, denn sie war kein Mensch mehr, sondern eines der Geschöpfe des Professors Malveillance und jener fluchbeladenen jahrtausendealten Kreatur aus dem tiefsten Pfuhl der Hölle.«
Mit diesen melodramatischen Worten begann das Geständnis, das ein junger Mann In den frühen Morgenstunden des 23. Februar vor Beamten des FBI und der Mordkommission von Los Angeles ablegte.
»Ich will alles von Anfang an erzählen«, hatte er gesagt, als das Verhör begann. »Damals in Tanger fing alles an.«
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die schöne und der leopardDer Weltstar Sue-Ann Bailey dreht in Afrika einen exotischen Film. Der Regisseur Edmond Anderson liebt sie und will sie heiraten. Doch auch Tombé, der einheimische Medizinmann, will Sue-Ann haben. Da er weiß, dass sie für ihn unerreichbar ist, greift er zu magischen Mitteln. Und als der Leopardenmann streckt er seinen gierigen Klauen nach dem blonden Filmstar aus… und bringt sie in seine Gewalt… Kann sich Sue-Ann jemals von ihm befreien, oder ist sie ihm für immer verfallen und seine Kreatur?
Und was wird der Werleopard letztendlich dann mit ihr tun?

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das klagelied der geisterkinderAls Linda Cabot und ihr Verlobter sich entschließen, ihre Liebesferien in Frankreich zu verbringen, soll es eine Reise ins Glück werden — doch es wird eine Reise ins Grauen. Statt zärtlicher Tändeleien und unbeschwerter Tage durchleben sie eine Zeit des Entsetzens.
Denn sie geraten in den Bannkreis des Teufels Abbés, eines furchtbaren Wesens aus dem Reich der Schatten, das immer neue Opfer zu sich in die Verdamm¬nis holen will.
Der böse Mordant schlägt Linda in seinen Bann. Ihr gutes Herz treibt die dazu an, die Geisterkinder retten zu wollen, Geschöpfe, die vor 200 Jahren lebten. Sie existieren jetzt in einem Zwischenreich, von dem Teufelsabbé Mordant bedroht, und finden keine Ruhe. Der Geist ihrer unglücklichen Mutter fleht Linda um Hilfe an. Roger Cabot, ihr Verlobter, lässt sie feige im Stich und wendet sich von ihr ab.
Doch Linda Cabot gibt nicht auf. Tapfer stellt sie sich dem Grauen entgegen. Welche Chance hat sie gegen den Teufelsabbé und den Höllenspuk? Wird auch sie dem Verderben anheimfallen und sein Opfer werden? Die Einheimischen fürchten Mordant, sie zittern schon und bekreuzigen sich, wenn sie nur seinen Namen hören. Und Linda ist nur eine mutige junge Frau.
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massaker in der ubahnHütet euch vor dem Schrecken unter der Erde!
Wenn ich mich unter die Erde begebe, in eine Tiefpassage oder auf eine U-Bahnstation, fühle ich mich beklommen. In der U-Bahn irren meine Augen während der Fahrt über die anscheinend so kahlen und nüchternen Tunnelwände.
Ich weiß, was sich dahinter verbergen kann. Ich bete, dass so etwas nicht noch einmal geschehen wird, dass das was damals geschah, verhängnisvolle Ausnahme war. Aber Zweifel nagen an mir, und meine Ängste stehen wieder auf.
Ich habe sie kennengelernt, die Satansbrut, die Kreaturen der Finsternis, die im Leib der Erde wohnen. Die scheußlichste Ausgeburt der Hölle, die die Welt je sah.
Mitten in Manhattan geschah es, im Herzen der Weltstadt New York. Seit jenen Tagen ist meine Seele vom Entsetzen gezeichnet. Eine weiße Strähne zieht sich durch mein Haar, das nun schon vor der Zeit grau wird. Ich muss mich zusammennehmen, wann immer ich mich im U-Bahnnetz befinde. Aber es lässt sich nicht vermeiden, dass ich es aufsuche, denn es gehört zu meinen Berufspflichten, es zu kontrollieren und zu überwachen.
So will ich denn die Geschichte jener Tage aufzeichnen. Ich hoffe, dass ich mir dabei das Grauen von der Seele schreiben kann, das noch immer in mir nachwirkt.
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Tod gib mir mein Kind zurückTodunglücklich ist Brenda Ashe nach dem Tod ihrer kleinen Tochter Shirley. Ein Auto hat die Vierjährige totgefahren – ihre Mutter kommt nicht darüber weg. Ihr Mann, der reiche gutaussehende Börsenmakler Clark tut alles, um ihr zu helfen und beizustehen. Vergeblich. Brenda will es nicht wahrhaben, dass ihr Kind tot ist, und flüchtet sich in eine Traumwelt, in der Shirley noch lebt. Als sie aus dieser gerissen wird, will sie unbedingt mit Shirleys Geist im Jenseits Kontakt aufnehmen, oder sie sogar zurückholen.
Sie gerät an Spiritisten und in okkulte Kreise. Doch nicht alle sind Schwindler, die sie nur abzocken wollen, und es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die außerhalb der realen Welt sind. Wer mit ihnen Kontakt aufnimmt, begibt sich in größte Gefahr.
Zudem scheint Brendas Ehe in Gefahr zu sein. Wird sich ihr Mann in seiner Bitterkeit und Enttäuschung einer anderen zuwenden? Kann Brenda genesen, und wird sie ihr totes Kind noch einmal wiedersehen?
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Roxane und der HexerEin Filmteam dreht im Spessart einen historischen Film in einer Kleinstadt. Was die Filmleute um den schwergewichtigen Regisseur Schultz-Breitenberg nicht wissen: Gilbert Signefeu, der üble, dämonische Hexer aus dem Jahr 1583 wurde von Grabräubern auferweckt. Man hat ihn wegen seiner Schandtaten damals lebendig eingemauert.
Mit dämonischen Ränken und schwarzer Magie machte er sich die schöne Roxane von Falkenfels untertan und zwang sie, ihm zu Willen zu sein. Jetzt treibt er wieder sein Unwesen. Linda Scholz, die Hauptdarstellerin des Films, ist eine Nachfahrin der schönen und unglücklichen Roxane – sie erweckt die Begierde des Hexers. Und sie erlebt in ihren Träumen, was Roxane damals geschah – und wie furchtbar sie litt.
Der Filmstar Thorsten Thorn, männlicher Hauptdarsteller, liebt Linda. Doch was ist ein Schauspieler und Filmheld gegen die Macht des untoten Hexers, der über dämonische Fähigkeiten gebietet?
Gefährlicher Spuk findet statt – bald gibt es Tote. Wird man dem Wüten des Hexers jemals ein Ende setzen können?
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Bruder des TeufelsHelen Dempsey ist als Restauratorin im Schloss von Garsdale. Auf einem Ausritt bedroht sie ein entstellter unheimlicher Buckliger. Bald findet Helen heraus, dass diese schaurige Gestalt im Geheimen im Schloss wohnt. Es gibt ein Geheimnis.
Die skrupellose Lady Amanda, die Herrin von Garsdale Castle, eine der reichsten Frauen Englands, spinnt ihre Ränke. Nur der Forstranger Tom Rawlins hält unerschütterlich zu Helen. Er liebt sie. Anschläge bedrohen ihr Leben – als sie das Geheimnis von Garsdale Castle lüftet, soll sie aus dem Weg geräumt werden.
Helen stellt fest, dass wer wie ein Unhold aussieht nicht unbedingt einer sein muss. Und dass sich hinter äußerer Schönheit ein teuflischer Charakter verbergen kann.
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der fluch des roten dogenGianetta Carlino begegnet in einer lauen Sommernacht in Rom einem Gespenst, das sie mehrfach in die Vergangenheit holt – ins Venedig des Jahres 1491. Gianetta erkannt, dass sie durch Blutsbande und ihre Abstammung in das Geschehen verwickelt ist, das sich damals ereignete – als Carpio Annavale vergeblich um die schöne Tochter des Roten Dogen warb und in den Bleikammern von Venedig ein elendes Ende fand.
Selbst ihr Geliebter Pietro Martinnelli zweifelt an Gianettas Verstand, doch er hält zu ihr. Kann Gianetta, die schuldlos ist an dem vergossenen Blut jener Tage, von dem Verderben befreien – oder wird sich der Fluch des Roten Dogen an ihr schaurig erfüllen und sie für immer von der Seite ihres Geliebten und in den Abgrund reißen?
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kalis tochterDr. Morgan Harris ist für eine Hilfsorganisasation als Arzt in den Slums von Kalkutta tätig. Dort lernt er die schöne Ravi Vamra kennen, die angibt, von der Göttin Kali besessen zu sein. — Dr. Harris verliebt sich in Vamra – und erfährt, dass ihre Familie sie an den skrupellosen Beram Banerjee verheiraten will, einem berüchtigten, steinreichen Mann.
Zwei frühere Ehefrauen von ihm sind schon häuslichen Unfällen zum Opfer gefallen – beim Hantieren mit dem Kerosinkocher in der Küche verbrannten sie qualvoll. Beram Banerjee kassierte jeweils die Mitgift. Sträubt sich Ravi nur, um nicht seine Frau werden zu müssen? Oder greift die Göttin Kali persönlich ein, um den Übeltäter zu bestrafen?
Gibt es noch einen Ausweg? Ravi muss ihrer Familie gehorchen, der Ehebund kommt zustande… Der Feuertod wartet.
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ein engel der dem teufel dientDie Lufthansa-Stewardess Helga Gassner sucht in Amsterdam ihre Schwester. Diese hatte mit einem Kult von Teufelsanbetern Kontakt, denen der charismatische Hans van Straaten vorsteht. Nicht einmal vor Menschenopfern schrecken er und seine Anhänger zurück, um Satan zu gefallen und um ihn zu beschwören.
Der Flugkapitän Richard Holt liebt Helga und will sie nicht im Stich lassen. In den Grachten von Amsterdam und in düsteren Gruften und Häusern treiben sich die Teufelsanbeter herum. Und Helga soll dann ihr Opfer werden.
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im bann des schlangengottesDie New Yorker Werbetexterin Samantha Doe reist nach Bali, um eine verschwundene Freundin zu finden. Sie gerät in ein Netz von Intrigen, findet eine Kobra in ihrem Bett und hat mit dem Kult des Schlangengottes zu tun. Ihr Freund, der Börsenmakler Owen Baxter, reist ihr nach – sie hatten sich zerstritten.
Im Bann des Schlangengottes müssen beide um ihre Liebe und ums nackte Leben kämpfen. Der Schlangengott Gunung Vana ist durchaus keine Vision.

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josefas HenkerSchön war Josefa, und schon in jungen Jahren fiel sie, als rothaarige Hexe angeklagt, dem Richtschwert des Henkers zum Opfer, der kein anderer als ihr Geliebter war. Ihr abgehauener Kopf schreit nach Rache.
Jahrhunderte später verschlägt es ein junges Paar – die Frau ist rothaarig und sehr schön – in ein seltsames bayrisches Dorf. Eine Autopanne zwingt sie zu bleiben. In dem Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Und die Einheimischen raunen, als die sie die junge Frau sehen: „Da ist sie wieder, die Hexe. Sie ist wiedergekommen.“
Durch die Jahrhunderte und einige Episoden spannt sich der Handlungsbogen, über Kontinente hinweg, und immer wieder begegnet Josefa ihrem Henker. Der sie liebte und der ihr den Kopf abschlug. Es ist eine Liebesgeschichte besonderer Art, über Zeit und Raum hinweg, die Geschichte von Josefa und ihrem Henker.
Wir alle leben in unseren Kindern und Kindeskindern fort, oder ein Teil von uns.
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Nachts auf der Hexeninsel»Geh nicht nach Stornoway, Tochter, denn dort lauert das Böse. Ich habe dir nie von deinen Verwandten erzählt, die alle Zauberer und Hexen sind, und die den Teufel anbeten. Ich bin von dort weggegangen, weil ich ihre Niedertracht nicht mehr länger ertragen konnte. Aber jetzt… haben sie mich doch gefunden… und…«
Letitia Cabell saß am Krankenbett ihrer Mutter. Die Sterbende hatte sich aufgesetzt. Ihr grauschwarzes Haar stand wirr vom Kopf ab. In dem ausgemergelten Gesicht, das die Krankheit gezeichnet hatte, waren die Augen weit aufgerissen.
Sie schienen Dinge zu sehen, deren Anblick normalen Sterblichen verwehrt war. Letitia versuchte, die Mutter zurückzudrücken. Aber Mary Cabell brachte die Kraft einer gespannten Stahlfeder auf.
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aus dem Jenseits verfolgtDie hübsche Texanerin Phoebe Starr wird auf ihrer Farm von einem bösen Geist verfolgt und mit dem Tod bedroht. Sie kann sich den Spuk und die unheimlichen Vorkommnisse nicht erklären. Steckt etwa gar ihre große Liebe Bill Jackson dahinter, der ein Geheimnis verbirgt?

 

 

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Das GeisterschiffDie Waise Maureen wird von ihrem Onkel, einem berüchtigten Geizhals, in sein Haus an der irischen Küste aufgenommen. Sie hat seltsame Träume von einem Geisterschiff unter dem rothaarigen Käpten Achah. Als sie älter wird, merkt sie, dass es mehr sind als Träume – mit ihr hat es eine besondere Bewandtnis.
Und ihr Onkel verfolgt finstere Pläne mit ihr, um sie an dunkle Mächte zu verschachern. Kann es für die schöne Maureen eine Rettung geben?

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Natascha, die WolfsbrautDie 21jährige Tatjana Stolotowna, eine schwarzhaarige Schönheit mit hohen Wangenknochen und schrägstehenden Augen, die einen leicht asiatischen Einschlag verraten, reist gegen den Willen ihrer Eltern nach Sibirien. Der Liebe wegen – sie will bei ihrem Verlobten Oleg Minskij sein, einem schneidigen, exzellenten Hauptmann der Sowjetarmee. Er wurde strafversetzt, weil er seine Meinung zu offen aussprach. In Sibirien warten nicht nur eisige Kälte und primitive Verhältnisse, sondern auch ein schauriger Wolfskult verbreitet Angst und Schrecken. Tatjana will es zunächst nicht glauben, als die Gutsherrin Natascha Borowdina ihr eröffnet, Rasputins Tochter zu sein. Auf dämonische Weise gezeugt von dem verrufenen Wundermönch – dafür wäre sie eigentlich viel zu jung. Doch bald schon gerät Tatjana in den Bann des Schreckens und schauriger übernatürlicher Ereignisse. Und auch die Wolfsbraut hat die Auge auf ihren Verlobten geworfen. Der Roman spielt noch zur Sowjetzeit.
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Das Lied von Eis und Grauen»Du drohst mir, du Wurm?« fragte der Alte kalt. »Das wirst du noch bitter bereuen.« Er ging hinaus. José de Ybarra rannte hinter seinem älteren Bruder her. Auf der Treppe holte er ihn ein, doch Frank Müller, und ein Guardia gingen dazwischen. Sie hatten Mühe, den tobenden Conde zurückzuhalten. Estaban de Ybarra ging hohnlachend hinaus. »Die dämonischen Mächte der Finsternis werden dich und deine Sippschaft auf furchtbare Weise umbringen, du Erbschleicher und Vater einer Hure!«, rief er von der Eingangstür her zurück. »Umtschuk und sein Prophet, der wahnsinnige Schamane Unnuit, seien meine Zeugen.« — Schreckliches geschieht in Spanien beim Schloss Aguila, und Frank Müller, ein deutscher Arzt, wird in den Strudel dämonischer Ereignisse und Mordfälle hineingezogen. Er liebt Antonia, die schöne Tochter des Conde, und er will alles tun, um sie zu retten. Doch was kann er tun, wenn der monströse Sprechgesang des Ganhab Gyltschin erklingt und unvorstellbares Grauen aus den Sphären der Dämonie und des Wahnsinns in unsere Welt bringt?
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geliebter vampirDer Roman handelt im Jahr 1872. Helen Farrar, jung, rothaarig, schön, klug und couragiert, ist Ärztin mit eigener Praxis in New Orleans – eine große Seltenheit zu der Zeit. Im bunten Treiben des Mardi Gras sieht sie ihre Schwester Blanche, die vor einiger Zeit starb. Helen will es nicht glauben – entsetzt muss sie erkennen, das Blanche zum Vampir wurde und als Untote lebt.
Weiß Allan Dubois, ein Reeder und Großkaufmann, um das Geheimnis um seine von ihm vergötterter Frau Blanche, die der Tod ihm entriss? Trägt etwa sogar er, den Helen einmal liebte, den ihr Blanche aber wegnahm, die Verantwortung für ihr vampirisches Dasein? Hat eine abgöttische Liebe ihn, der bei ihrem Tod fast den Verstand verlor, dazu gebracht, sie mit dunkler Magie wieder zu erwecken?
Voodoo spielt eine Rolle – düsterer Zauber. Die gefürchtete Voodoo-Hexe Mamaloa Elisha hat die Hände im Spiel. Und Baron Samedi persönlich, Herr der Gräber, Totengott des Voodoo und Beherrscher der Untoten, erscheint.
Gegen diese Schrecken und Grauen steht Helen – der heruntergekommene, nach dem verlorenen Bürgerkrieg zum Zyniker gewordene Flusskapitän und ehemalige Blockadebrecher Robert Dubois, Allan Dubois’ Bruder, von dem er nichts mehr wissen will, steht ihr bei. Der verlorene Mann, die emanzipierte und mutige Ärztin und der vom Kummer und Trauer erschütterte Witwer von Blanche müssen zusammenstehen.
Gibt es eine Hoffnung und Aussicht im Kampf gegen das Böse, und kann Helen, die von Allan Dubois enttäuscht und verlassen wurde, noch einmal eine Liebe finden?
Der Zauber und die typische Atmosphäre der Südstaaten im 19. Jahrhundert mischen sich mit Grauen und menschlicher Tapferkeit und einer großen und tragischen Liebe.
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Amanda und die GeisterkutscheDie Schlagersängerin Amanda Starbuck fühlt sich ausgebrannt und zieht sich nach Cornwall auf ein Cottage zurück, um neue Kraft und Energie zu schöpfen. Dort begegnet sich der Legende von dem Squire Hogg und seiner Geisterkutsche. Der Squire war um 1700 Anführer einer Bande von üblen Strandräubern, die mit falschen Leuchtsignalen Schiffe zum Stranden brachten, die Passagiere soweit sie nicht ertranken ermordeten und plünderten.
Die Geisterkutsche fährt immer noch in der Nacht, heißt es, die Geister der Ermordeten spuken, und der Geist des Squire und seiner Mörder und Räuber suchen weiterhin die Menschen heim und bewachen ihren verborgenen Schatz.
Wehe dem, der die Geisterkutsche sieht und den Geistern begegnet. Wird sich Amanda vertreiben lassen? Ein Mann steht ihr bei, nachdem sie zuvor in London bitter enttäuscht wurde. Doch ist er der Richtige für sie? Oder ein oberflächlicher, zagender Feigling? Vieles ist anders, als es zu sein scheint.
Und eines nebligen Nachts steht die Geisterkutsche vor Amandas Haus, und der Squire klopft an, um sie ins Jenseits zu holen.
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gentecX-1Wir sind die Superrasse, die Nachfolger der Menschheit. Wir sind besser als ihr, denn wir sind die nächste Stufe der Evolution. Wir können in der eisigen Kälte des Weltraums überleben, in der Tiefe des Ozeans und selbst auf den höchsten Bergen. Wir sind nicht unter uns zerstritten, keine Blätter im Wind. Wir kennen keine Eifersucht untereinander, keinen Hass.Wir sind einer strengen Logik unterworfen und haben eure kleinlichen Probleme nicht. All das, was ihr Kultur, Wissenschaft und Kunst nennt, brauchen wir nicht, es ist Makulatur, Abfall, und nur wenig davon können wir für uns verwenden oder weiterentwickeln. Unter unseren Kriterien.Wir sind schon unter euch. Euch werden wir wegfegen, und dann werden wir uns zu den Sternen aufschwingen, wozu ihr nicht fähig seid, da ihr nur minderwertiges Gewürm seid und soweit unter dem Gencoy steht wie eine Qualle der Urzeit unter einem Wesen aus eurer Zivilisation.Ihr werdet eliminiert – bald schon. Ihr seid nur dazu da gewesen, uns zu erschaffen. Oder den Prozess in Gang zu setzen, der uns schuf.Wir sind da – im Hype.Ihr aber, Homo sapiens, wie ihr euch schimpftet, obwohl ihr nie weise gewesen seid, ihr könnt uns nicht einmal mehr als Haustiere oder als Forschungsobjekte dienen. Ihr seid weich, Gefühlen unterworfen, verletzlich, haltlos und leicht verführbar.Wir Gentecs werden euch ablösen. Bald ist der Tag da – Gentec X – denn wir herrschen schon.Es ist aus für euch, Bugs.
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gentecX-2Wir hatten mit knapper Not den O’Hare Airport in Chicago erreicht und lagerten im Terminal. Wir waren noch elf von 250 Alphas, die aus dem Hype der Gencoys unter Chicago ausgebrochen waren. Ich, Nita Snipe, Codename Sniper, Junior Agent der CIA (im Jargon werden die Assistant oder Junior Agents Dummies genannt) hatte meine Aufgabe gelöst und herausgefunden, was sich hinter dem weltweit operierenden multinationalen Konzern Gentec verbarg.Es war grauenvoll. Hiram Oldwater, der Konzerngründer, ein ehemaliger Weltraumastronaut und Colonel der NASA, war zu Gencoy One mutiert. In den Labors des Superkonzerns, der überall auf der Welt seine Niederlassungen hatte und dessen Produkte nirgends mehr wegzudenken waren, von der Rüstungsindustrie über die Nahrungsmittelkette bis hin zu den Spielzeugen für die Kinderzimmer, waren gentechnisch produzierte Superwesen gezüchtet worden. Monstren, die keine menschlichen Gefühle und keine Gnade kannten. Die auf dem Sprung standen, unsere Welt, die noch ahnungslos war, zu übernehmen.
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gentecX-3November 2018: Die Offensive der Gencoys rollt. Gentechnisch veränderte Monster und Superwesen sind überall. Die mit Chips des Gentec-Konzerns bestückten Maschinen verweigern den Dienst oder wenden sich sogar gegen die Menschen. Weltweit erhebt sich die Superrasse, die danach strebt, die Menschen zu eliminieren und statt ihrer in die Kosmische Föderation aufgenommen zu werden.
Die Wächterin der Menschheit ist weit weg, mit ihrem UFO unterwegs zur Andromeda-Galaxie, um zugunsten der Menschen beim Kosmischen Rat zu intervenieren – mit sehr ungewissem Ausgang. Währenddessen stecken Nita Snipe und Nick Carson im Hype von Gencoy One in der Nähe von Chicago in einer Todesfalle.
In Tokio findet die Weltkonferenz der Gencoys statt, in Kalkutta tobt der Terror. Es ist eine Sekunde vor Zwölf für die Menschheit.
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gentecX-4Jahresende 2018: Die Gencoys beherrschen die Erde, die Menschheit vegetiert am Rande des Abgrunds. Im Amazonas-Dschungel finden Nita »Sniper« Snipe und Nick Carson Mutanten vor, die letzte Hoffnung der Menschheit. Doch es handelt sich nur um eine Handvoll, die Gencoys sind ihnen schon auf den Fersen.
Nitas Angehörige geraten in die Gewalt der Gencoys. Raumschiffe der Technos lauern Ast’gxxirrrth, der Wächterin der Menschheit, vorm Sternentor zur Andromeda-Galaxis auf. Gnadenlos eliminiert die Superrasse alles, was sich ihr in den Weg stellt.
Nita und Nick schlagen sich mit den Übelebenden eines Indio-Stammes durch den Urwald. Und genau dort, wo sie sich Hilfe erhoffen, lauern ihre größten Feinde.
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gentecX-5Anfang 2019: Auf den Osterinseln findet der Showdown Gencoys gegen die Mutanten statt. Nita Snipe wird mit einer Handvoll Gefährten nach Luna City teleportiert. Auf dem Mond haben sich die Menschen unter großen Verlusten gegen die Mechano-Superrasse behauptet. Nita, die Hoffnung der Menschheit, soll auf dem Mond ihr Kind zur Welt bringen – aber die Genmonster haben sie aufgespürt.
Ast’xxirrrth gerät in der Andromeda-Galaxis in die Gewalt der Sado-Lords, teils in einer anderen Dimension lebende Verbündete der Techno-Allianz. Diese will über die organischen Rassen herrschen. Verbündete der Spiderrasse suchen und finden die Wächterin der Menschheit.
Auf dem Mond steht die hochschwangere Nita nach einem Urteilsspruch des galaktischen Rates Gencoy One gegenüber. Es fällt die Entscheidung, wer in die Galaktische Föderation aufgenommen werden soll: die Menschen oder die Gencoys.
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gentecX-6Ende 2019: Nach dem Sieg über Gencoy One findet Nita Snipe keine Ruhe. Eine Flotteneinheit von Organs unter Ast’gxxirrth, Nitas kosmischer Mentorin, operiert im Sonnensystem. Nita ruft die geknechteten Menschen auf der Erde zum Widerstand gegen die noch immer übermächtigen Mechano-Intelligenzen auf.
Auf der Erde toben die Kämpfe. Erbittert wehren sich die Gencoys und ihre Kreaturen. Während der Säuberungsaktionen gerät Nita in die Gewalt des Feindes. Der Galaktische Rat verhält sich passiv. Von der Zwerggalaxie NGC 147 aus befiehlt Lord Tec die Mobilmachung, um die Erde zu vernichten.
Die Sado-Lords bauen einen Dimensionstransmitter, um ihre Invasionsflotte zu schicken. In der Unterwasserstadt im Marianengraben, in 11.000 Meter Tiefe, und im Weltall entscheidet sich das Schicksal der Menschheit. Können die Menschen ihr Kosmisches Erbe antreten, oder werden sie ausgerottet?
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zeitreiseMadeline Varres arbeitete für RTL Télé Lëtzebuerg, den bedeutendsten luxemburgischen Fernsehsender. Sie moderiert eine aktuelle Reportagensendung.
Ein Team sucht die Themen aus. Mit sehr gemischten Gefühlen hat die couragierte und charmante Madeline diesmal den Auftrag übernommen, nämlich über die Legende der Eingemauerten Frau oder La Belle Blanche und die aktuellen Forschungsarbeiten bezüglich der Aufklärung der Umstände ihres Todes zu berichten. Der Mann, der im Château de Bourscheid meint das Verlies finden zu können, in dem die unglückliche Burgherrin im ausgehenden 12. Jahrhundert verschmachtet sein soll, ist nämlich niemand als ihre große Liebe Henri Lindbach.
Madeline ist 27 und eine sehr schöne brünette Frau. Henri ist 30, groß, schlank, gutaussehend, mehrsprachig und weltgewandt. Genau wie Madeline. Sie wären ein Traumpaar – wenn sie denn miteinander auskommen würden. Beide sind sehr ehrgeizig, deswegen haben sie sich getrennt. Henri ist Professor für Geschichte und Archäologie, eine international anerkannte, aufstrebende Koryphäe. Er hat zwei Bestseller geschrieben, die die Geschichte Luxemburgs behandeln, von den Kelten bis in die Neuzeit. Die Bücher haben sich in mehreren Sprachen und Ländern blendend verkauft.
Jetzt aber scheint Henri Lindbach sein gesamtes Renommee verspielen zu wollen. Er ist sicher gewesen, der Legende um La Belle Blanche auf den Grund gehen zu können. Mit viel Mühe hat er die Erlaubnis erwirkt, in den Gewölben der Burganlage suchen und werken zu dürfen, also Mauern zu durchbrechen und Geheimgänge zu suchen. Weil niemand das sonst finanzieren wollte, hatte sich der junge Professor Lindbach finanziell weit aus dem Fenster gelehnt und bezahlt die Grabungen aus eigener Tasche.
Madeline trifft also ihren Ex – rein beruflich, aber es knistert immer noch zwischen ihnen. Zugleich nimmt die Legende von La Belle Blanche für sie Gestalt an – sie taucht ein in die Vergangenheit, ihr Schicksal verflicht sich mit dem der unglücklichen Burgherrin und Gattin des berüchtigten Schwarzen Ritters. Und es könnte sein, dass sie in der Vergangenheit bleibt – und dort stirbt.
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der oberst der ein werwolf warMike Merlin, Spezialist für übernatürliche Fälle bei der streng geheimen Soko 9 (Berlin) stellt bei einem Sondereinsatz in Weimar fest, dass er 1953, fast 50 Jahre zuvor, im Zentralorgan der SED als mörderischer Werwolf erwähnt wurde. Nun ist Mike gerade mal 28. Im »Neues Deutschland« steht, er sei ein Westagent gewesen und habe im Erzgebirge als Werwolf verkleidet gewütet.
Werwölfe und andere Ungeheuer passten nicht ins Weltbild der DDR, konnten also nicht sein. Deshalb schrieb man das so. Die Beschreibung Mikes und ein altes Zeitungsfoto sprechen jedoch eine deutliche Sprache – die Werwolfmorde sind bekannt, sie wurden nie aufgeklärt.
Einsneunzig groß, weißblond, muskelstrotzend, blaue Augen, stechender Blick steht da geschrieben. Alter Ende Zwanzig. Tritt bei seinen Untaten in einer Wolfsmaske auf. Verschla¬gen und hinterhältig, ein gemeiner Mörder, wie ihn nur die imperialistischen Staaten hervorzubringen vermögen. Zweifellos Mitglied des US-Geheimdienstes und einer Terrortruppe.
Ein gefährlicher Saboteur, der auf infame Weise vorgeht, um die vorhandene Unruhe in der Bevölkerung zu schüren und abergläubische Ammenmärchen für seine Zwecke einsetzt. Unsere tapferen Soldaten von der NVA (Nationale Volksarmee) und die Volkspolizei jagen ihn mit unermüdlichem Einsatz. Für Hinweise, die zu seiner Belohnung führen, ist eine Belohnung von zehntausend Ostmark ausgesetzt.
Die Sache eskaliert, als der Werwolf aus der Vergangenheit in Mikes Gegenwart auftaucht und seine Freundin Babs Thomsen vergewaltigt und dann entführt. Um sich der schönen Babs zu nähern, wendet das Ungeheuer einen infamen Trick an.
Mike muss in die Vergangenheit reisen – ins Jahr 1953. Dort stößt er auf den Werwolfoberst, der bereits auf ihn lauert – und dieser handelt im Auftrag von Mikes Erzfeind Mephisto.
Mike ist allein auf sich gestellt – im Erzgebirge jagen ihn die Volkspolizei und die Nationale Volksarmee – von den höllischen Mächten getäuscht und für ihre Zwecke eingespannt.
Mephistos Höllenfalle schnappt gnadenlos zu.
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Die DaemonenfaehrteEin Geister-Western – eine der härtesten Horror-Stories, die ich jemals schrieb.(schreibt der Autor selbst) Der Texas-Ranger Jack Kane und sein Freund und Blutsbruder, der Apache Caddo, müssen sich mit Werwölfen, Vampiren, Untoten und noch mehr Schrecken herumschlagen. Grässliches geschieht – hier tropft das Blut von den Seiten. Nachfolgend als Leseprobe, wie und warum alles begann, was den Schrecken aus den Dimensionen des Wahnsinns und des Grauens herbeirief, der alles andere nach sich zog:
Die Klinge des Bowiemessers zischte herab. Das Indianermädchen sah es mit schreckgeweiteten Augen. Sie war so entsetzt, dass sie keinen Ton hervorbringen konnte.
Sie spürte einen scharfen, glühenden Schmerz, und dann war es vorbei. Die Messerklinge hatte ihr Herz durchbohrt.
»Blut für Owaneeo«, heulten Pride Oates und Concho Miller.
Ein Donnerschlag krachte. Ein irres Kreischen und Heulen erfüllte den hohen, steinernen Raum. Die, drei Männer wussten nicht mehr, was oben und was unten war, wo sie sich überhaupt befanden.
Es war, als seien sie in einen gigantischen Strudel geraten, alles zermahlend und verschlingend. Dann kam etwas Ordnung in das Chaos. Der Raum war noch der gleiche, aber es war eisig kalt und es schien, als seien die Wände weiter zurück gerückt, als seien sie überhaupt nur Schemen und nicht massiv.
Das Opfer auf dem schwarzen Altarstein war verschwunden. Stattdessen kauerte dort eine Erscheinung, so grässlich anzusehen, dass selbst der hart gesottene Killer und Kopfgeldjäger Concho Miller einen Aufschrei nicht unterdrücken konnte.
Pride Oates, der Storekeeper und Wucherer aus Grand Junction, fiel auf die Knie nieder und fing an zu wimmern. Selbst Enderson, dessen Vornamen niemand kannte, und der einmal gegen Bezahlung einen ganzen Seminolenstamm durch mit Blattern verseuchten Decken infiziert hatte, wurden die Knie weich.
Owaneeo war erschienen. Der Dämonengott hatte einen schwarzen, klotzigen, behaarten Körper, kompakt und massiv wie eine Tonne. Neunzehn Spinnenbeine trugen ihn, und neunzehn Arme mit Klauen, Händen, Pranken, Scheren oder Zangen hatte der Körper.
Auf ihm saßen sieben Köpfe, einer grässlicher anzusehen als der andere. Es waren Tier-, Menschen- und Monstrenköpfe, ihre Augen glühten und Dampf quoll aus ihren Nüstern. Es stank nach Schwefel. Aus manchen Mäulern tropfte Gift.
»Was wollt ihr?«, grollte der Dämon mit fürchterlicher Stimme.
Enderson fasste sich als erster.
»Meister des Grauens wollen wir werden«, antwortete er. »Wir wollen dein Reich auf dieser Erde errichten. Owaneeo, und deine gehorsamen Paladine sein. Dafür wollen wir größere Macht, als Menschen sie jemals besaßen, unermesslichen Reichtum, ewiges Leben, Gesundheit, Kraft, die schönsten Frauen und all das.«
Der Dämon lachte schrecklich. Es klang wie das Grollen eines Vulkans kurz vor dem Ausbruch.
»Erdenwürmer! Immer dieselben albernen Torheiten sind es, die ihr begehrt. Wassertropfen aus dem Ozean der Unendlichkeit. Doch es sei. Eure Wünsche sollen alle im Übermaß erfüllt werden, wenn ihr mir helft, Macht über eure Welt zu gewinnen.«
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dertodkamalsdiemumietanzteEs ist ein sehr merkwürdiger Brief, den Jennifer Cunard eines Tages von ihrer Freundin erhält. Susan schreibt, dass ihr Vater, ein berühm­ter Ägyptologe, von einer Mumie auf schreckliche Weise ermordet wurde. Obwohl Jennifer nicht an solche Spukgeschichten glaubt, reist sie sofort nach Inverness, um Susan beizustehen. Als Jennifer wenig später ihre Freundin wiedersieht, erschrickt sie maßlos über deren schlechtes Aussehen. Außerdem stammelt Susan immer wieder etwas von einer »mordenden Mumie«. Jennifer zweifelt ernsthaft an Susans Geisteszustand. Doch schon bald muss sie feststellen, dass die Mumie tatsächlich existiert und Dinge inszeniert, die weitaus schlimmer sind als der Tod.
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diedämonenputzfrauDie Kurzgeschichte ist just for fun und gratis für meine LeserInnen.Die Putzfrau Kunigunde »Kuni« Klum ist entfernt mit dem Supermodel Heidi Klum verwandt. Wegen eines Verwandschaftsstreits hat sie keinen Kontakt mit Heidi. Kuni Klums Traum ist es, sich mit Heidi auszusöhnen und sie und ihre Kinder in Beverly Hills zu besuchen – der Seal ist ja nicht mehr dabei. Der Verwandschaftsstreit rührt daher, dass Kuni als Heidi sie zusammen mit Seal besuchte diesen weißwaschen wollte und ihm die Kleider vom Leib riss, was Heidi Klum missverstand.
Kuni Lum nimmt die riskantesten Aufträge der Dämonenbekämpfung an. Sie hasst Schmutz, Unordnung und Dämonen. Dem Kampf gegen diese ist ihr Leben geweiht. Ihr zur Seite steht der Putzgehilfe Öczan Aldi, ein kleiner Mann türkischer Abstammung.
Durch reichlichen Knoblauchverzehr sowie seine großen Füße, die er nie wäscht, wirkt er auf Vampire äußerst abschreckend. Seine Schweißfüße schocken selbst gestandene Dämonen.
Kuni Klum oder die Putzfrau der Weißen Magie hat verschiedene Geheimwaffen. Davon erfahren wir nun. Besonders erwähnt seien der Dämonenstaubsauger und ihr Weihputzwasser, das sie im Eimer mit sich führt. Auch hat sie Großpackungen Weißer Magie Riese mit der Riesenstrahlkraft der Dämonenvernichtung. Selbst der hartnäckigste Dämon kann dieser nicht widerstehen.
Im folgenden Abenteuer erfahren wir, wie Kuni Klum und Öczan Aldi im Vampir-Schloss Drakensteyn mit dem Urenkel Drakulas, Drakosch dem Schrecklichen, und seinen Vampirinnen Blutigunde, Blutula, Blutinchen und Blutholde zu tun bekommen.
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dasdeltaschiffEr lebt auf einer primitiven von einer Priesterkaste beherrschten Welt, er ist anders als die anderen und gilt als ein Monster. Dann findet er auf einem Streifzug im Urzeitdschungel das Delta-Schiff. Es ist das Erbe der lange verschollenen und nur noch aus Sagen bekannten Menschheit. Gann erkennt, wer er wirklich ist – und wird zum entscheidenden Faktor im kosmischen Kräftespiel und die letzte Hoffnung für die Rückkehr seiner  Rasse.
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dasgoldenzeitalterDie Menschheit hat ungeheure Fortschritte gemacht, nichts ist mehr so, wie es war. Das ganze Universum steht jedem offen. Es scheint ein Goldenes Zeitalter zu sein, in dem sich die drei prähistorischen »Barbaren« nur schwer zurechtfinden. Doch bald lernen sie die Schattenseiten des 92. Jahrtausends kennen und müssen ums Überleben kämpfen.

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hexenracheDie Hexe Johanna rächt sich grausam über Jahrhunderte hinweg an dem Henker, den sie liebte und der ihr Liebhaber war, und seinen Nachkommen.

 

 

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imbannderdaemonensphinxAls der junge New Yorker Mathematikprofessor Ron Miller in einer Disco die attraktive Tabby Delahanty kennen lernt ahnt er nicht, wie sehr sich sein Weltbild in kürzester Zeit verändern wird. Tabby Delahanty stammt aus der Zeit des Alten Ägypten. Ihr Vater ist der Lichtgott Osiris und ihre Mutter eine Katzenfrau aus einer Sippe, die die Zeitreise beherrscht.
Eine solche Zeitreise steht Ron Miller bevor. Er ist kein schmalbrüstiger und unsportlicher Egghead, sondern ein sportlicher Typ – er war bei den Navy Seals. Die Catwoman Tabby bringt ihm das Staunen bei. Zusammen mit einigen Kampfgefährten reisen die beiden ins Ägypten des 15. Jahrhunderts vor Christus, um dort die Mächte der Finsternis zu bekämpfen.
Denn sollten diese in der Vergangenheit ihren Sieg feiern können, würde dies auch krasse Auswirkungen auf Ron Millers Zeite haben.
– Ein faszinierender, actionreicher Mix aus Horror und Fantasy – eine Spezialität des Autors.

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enakshamanedesgrauensDer Deutsche Frank Müller gerät in den Bann schrecklicher Ereignisse, als er seine Liebste, die Grafentochter Antonia de Ybarra, im Schloss Ybarra in Spanien besucht. Ein grässliches Ungeheuer dezimiert und tötet die Ybarras und versetzt Schloss und Umgebung in Angst und Schrecken. Keiner kann ihm entrinnen, und niemand vermag es, aus seinem Bannkreis zu entfliehen.
Im Schloss Aguila regiert des Grauen. Conde Jose und seine Familie sind macht- und fassungslos, Spielbälle eines grausamen dämonischen Spuks und einer Heimsuchung. Die Polizei vermag nichts auszurichten.
Den Opfern des Monsters, dessen Ursprung niemand kennt, sind jeweils die Augen ausgebrannt wie mit einem glühenden Eisen. Der Körper ist zu Eis gefroren und weist eine Temperatur von minus 23 Grad auf, nur langsam weicht bei den Toten die Kältestarre.
Auch Antonia wird von dem Monster bedroht. Erst allmählich stößt Frank auf das Erbe des wahnsinnigen Eskimo-Schamanen Enak, der in den dämonischen Sphären wandelte und dessen Name noch heute bei den Inuit (Eskimos) nur flüsternd erwähnt wird. Frank entdeckt ein Familiengeheimnis der Ybarras. Doch kann er sich und Antonia noch retten?
Das Erbe des wahnsinnigen Enak bedroht die Welt, und Umtschuk rüttelt an den Barrieren, die das Licht von der Finsternis trennen. Der monströse Sprechgesang des Ganhab Gyltschin erklingt und erzeugt unvorstellbares Grauen aus den Sphären der Dämonie und des Wahnsinns. – Tote erstehen auf, und Werwölfe gehen um, als es zum grausigen Finale kommt.
Wie soll ein Mensch dem widerstehen?

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derteufelmitdenzaertlichenhaendenLebt Landru? Die junge Studentin Blanche macht Jahrzehnte nach seinem Tod die Bekanntschaft eines Mannes, der ihm verblüffend ähnich sieht und sich als seine Reinkarnation bezeichnet. Und sie gerät in seinen gefährlichen Bann…
— Henri Désiré Landru, später bekannt als der Blaubart von Paris, wurde am 12. April 1869 in der französischen Hauptstadt geboren. Er begann seine Karriere als Heiratsschwindler, versprach den Frauen die Ehe und betrog sie um beträchtliche Summen. Damit nicht genug, brachte er zehn seiner Opfer um.
Insgesamt, erwies sich beim Prozess, hatte er im Verlauf seiner Karriere als Heiratsschwindler zu 283 Frauen Beziehungen. Wie er die zehn Frauen umgebracht und wo er ihre Opfer versteckt hatte, konnte nicht geklärt werden. Die Indizien reichten dem Gericht jedoch aus, ihn schuldig zu sprechen und zum Tod zu verurteilen. Am 25. Februar 1922 wurde er in Versailles mit der Guillotine hingerichtet.
Er fand seine Opfer durch Heiratsannoncen. Äußerlich eher unscheinbar, klein, mit Glatze und gepflegtem Vollbart, verstand er es dennoch, als charmanter Liebhaber aufzutreten. Sein Charme war ungeheuer. Er betörte, wie gegen ihn aus¬sagende Frauen sagten, besonders mit seiner Stimme, einem wohlklingenden Bariton, und seinen Händen. Er konnte zuhören, ging auf die Frauen ein, mit denen er Kontakt hatte, und gaukelte ihnen das Verständnis, die Wärme und die Zärtlichkeit vor, die sie immer vergeblich bei Männern gesucht hatten.
Er hatte es hauptsächlich auf Frauen in mittleren Jahren abgesehen, Geschiedene, was damals noch eine Schande war, Witwen sowie unglückliche und einsame Herzen. Der Skandal, den sein Prozess mit sich brachte, erschütterte damals nicht nur Paris und Frankreich. Die Frauen spalteten sich in zwei Lager: Leidenschaftliche Anklä¬gerinnen und genauso engagierte Verteidigerinnen Landrus.
Weil keine Leiche gefunden werden konnte, behauptete er bis zuletzt, unschuldig an den ihm zur Last gelegten Morden zu sein. Den Heiratsschwindel und damit verbundende Betrügereien konnte er allerdings nicht abstreiten. Jedoch stellte er sich als ein Opfer der Frauen und seiner schwachen Natur hin, die ihm keine Ruhe gelassen hätten.
Er habe es nicht fertiggebracht, sich nur einer zu widmen.
Selbst als er schon in der Todeszelle saß, schrieben ihm Verehrerinnen, darunter Frauen, die er um hohe Summen gebracht und deren Ruf er geschädigt hatte, glühende Liebesbriefe. Er erhielt Heiratsanträge. Der Präsident der Nationalkammer wurde mit Gnadenersuchen bombardiert.
Landru starb gefasst mit den Worten: »Mein Leben und meine Liebe den Frauen, jenen verehrungswürdigen Wesen, die unserem Dasein erst Sinn verleihen.«
Besonders makaber war, dass er sämtliche Briefe seiner 283 Geliebten in mehreren Schnellheftern in seinem Haus aufbewahrt hatte. Sie wurden prozessaktenkundig. Als elftes Opfer hatte Landru übrigens einen jungen Mann auf dem Gewissen, durch den er sich gefährdet gefühlt hatte. Auch dessen Leiche war niemals gefunden worden.
Das Geheimnis, wie seine Mordopfer geendet und wie er die Leichen beiseite geschafft hatte, nahm der Blaubart von Paris mit ins Grab. Bis heute ranken sich Legenden um seinen Namen und hat die makabre Faszination, die er ausstrahlte, nicht nachgelassen.

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diedaemonenputzfrau2HORROR-COMEDY. Die Putzfrau Kunigunde »Kuni« Klum ist entfernt mit dem Supermodel Heidi Klum verwandt. Wegen eines Verwandtschaftsstreits hat sie keinen Kontakt mit Heidi. Kuni Klums Traum ist es, sich mit Heidi auszusöhnen und sie und ihre Kinder in Beverly Hills zu besuchen – der Seal ist ja nicht mehr dabei. Der Verwandschaftsstreit rührt daher, dass Kuni als Heidi sie zusammen mit Seal besuchte diesen weißwaschen wollte und ihm die Kleider vom Leib riss, was Heidi Klum missverstand.
Kuni Klum nimmt die riskantesten Aufträge der Dämonenbekämpfung an. Sie hasst Schmutz, Unordnung und Dämonen. Dem Kampf gegen diese ist ihr Leben geweiht. Ihr zur Seite steht der Putzgehilfe Öczan Aldi, ein kleiner Mann türkischer Abstammung.
Durch reichlichen Knoblauchverzehr sowie seine großen Füße, die er nie wäscht, wirkt er auf Vampire äußerst abschreckend. Seine Schweißfüße schocken selbst gestandene Dämonen.
Kuni Klum oder die Putzfrau der Weißen Magie hat verschiedene Geheimwaffen. Davon erfahren wir nun. Besonders erwähnt seien der Dämonenstaubsauger und ihr Weihputzwasser, das sie im Eimer mit sich führt. Auch hat sie Großpackungen Weißer Magie Riese mit der Riesenstrahlkraft der Dämonenvernichtung. Selbst der hartnäckigste Dämon kann dieser nicht widerstehen.
Im folgenden Abenteuer erfahren wir, wie Kuni Klum und Öczan Aldi in die Gemeinde Jockelsried (der Name wurde geändert) im Bayrischen Wald gerufen werden. Dort verschwinden Touristen und geschieht Unheimliches. In einem verlassenen alten Forsthaus stoßen Kuni und Ökzan auf höllische Kreaturen. Diesmal steht es auf Rasiermessers Schneide, ob sie gewinnen werden.
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killerfrogsJack Jackson, der fitte und drahtige Kriminalreporter der New Yorker Zeitung »Sun« wird bei seinem Floridaurlaub rüde gestört. Menschenfressende Killerfrösche und andere Monstren treiben ihr Unwesen. Zunächst will die örtliche Polizei Jack nicht glauben, was er da behauptet festgestellt zu haben. Sandra DiMaggio, die Redaktionssekretärin, mit der er in Urlaub wurde von einem gewaltigen Froschmonster gefressen, das zuvor menschliche Gestalt hatte und sie umgarnte.
Dann jedoch werden Ermittlungen aufgenommen – es ergibt sich Ungeheuerliches. Es gibt einen dämonischen Kult, der in fernster Vergangenheit seinen Ursprung hat und Ngathya verehrt, die Göttin des Grauens. Bis in die Gegenwart streckt Dämonin ihre Klauen aus, und es gehören Menschen mit Macht und Einfluss zu ihrem Kult, von denen man das nie erwarten würde.
Homer Boyd, der spillerige kleine Fotoreporter mit der Revolverschnauze und die bildhübsche Nachwuchsreporterin Conny Candrix werden vom Chefredakteur der »Sun« zu Jacks Unterstützung nach Florida geschickt.
Sie geraten in tödliche Gefahr, in ein Netz der Verstrickungen, sie begegnen der ungeheuerlichen Menetekelspinne und anderem. Der Schlüssel zu allem liegt im Reich von Akkad, im späten 3. Jahrtausend vor Christi Geburt. Und nur dort kann die Dämonengöttin besiegt werden.

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gastausderhoelleDer Roman handelt im Jahr 1904.
Die junge Lady Janet Kerkeley liebt ihren Gatten abgöttisch. All seine kleinen und großen Fehler sieht sie ihm nach. Bis dann der Tag kommt, an dem sie dem Schrecklichen, Unausweichlichen in die Augen sehen muss. Nämlich dass ihr Mann sie betrügt, und dass ein Gast aus der Hölle, ein unheimliches Geschöpf, ihr und ihren Kindern nach dem Leben trachtet.

 

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Die Totengtotenglockenlocke ist das Gewissen der de Lamarchettes. Wie es geschrieben steht, sollen die Verbrechen der Väter heimgesucht werden an den Kindern bis ins letzte Glied. Darum hüte dich, wenn du in Château Lamarchette weilst, im schönen, romantischen Tal der Loire. Hüte dich, wenn die Totenglocke erklingt, denn dann muss jemand sterben. Vielleicht sogar du. —
Nadine Matin ist 21 Jahre alt, sie stammt aus einfachen Verhältnissen und will im Schloss des Comtes de Lamarchette für sich und für ihre Familie als Krankenpflegerin Geld verdienen. Es freut sie, dass sie trotz ihrer Jugend gleich nach der Ausbildung die Stelle erhielt und älteren und erfahreneren Bewerberinnen vorgezogen wurde. Ihre Familie braucht dringend das Geld. Nadine ist grundanständig, fleißig und couragiert. Im Schloss merkt sie bald, dass sie in ein Gespinst von Intrigen geriet – der Comte ist todkrank, sein Zustand verschlechtert sich trotz der Bemühungen seines Leibarztes Dr. Caisser, der an Nadine Gefallen findet, unerklärlicherweise immer mehr.
Er siecht dahin. Nadine hat es nicht einfach im Schloss. Auch Armand Brialy ist dort, der Neffe des schwerkranken Comte. Der schöne Armand ist Nadines Schwarm. Mit seiner Haushälterin Madame Mercard verbindet den Comte mehr als ein Arbeitgeberverhältnis – Madame, eine kalte und stolze Person, mag Nadine nicht.
Vor allem aber geht der Geist des Frère Bonsard um – er läutet die Totenglocke, die den nahenden Tod verkündet. Ein zweihundert Jahre alter Fluch treibt ihn um und sucht die Lamarchettes und alle im Schloss heim.

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rattenkoenig»Ja, also. Genaueres wissen wir nicht. Es handelt sich um Gerüchte, wie gesagt. Die Nordspitze war schon immer für ihre vielen Ratten bekannt. In der letzten Zeit soll die Plage überhandgenommen haben. Die Bewohner sollen einen regelrechten Kult mit den Ratten treiben. Ich kann mir das nicht vorstellen, ehrlich gesagt, aber irgendetwas geht da vor. Das Polizeipräsidium in Auckland hat vor einiger Zeit einen mysteriösen Anruf erhalten, in dem von Spuk, übernatürlichen Dingen und einem Rattenkönig die Rede war. Der Anrufer konnte nicht ermittelt werden. Eine geistesverwirrte Frau behauptete im Ministerium in Auckland, ihr Mann sei zu einer Ratte gemacht worden.«
»Barer Unsinn«, sagte der Innenminister. »Aber diese Anrufe, Briefe und Meldungen waren nicht die einzigen. Im Okaihau-Distrikt kursieren die Rattensagen und -märchen schon seit vielen Jahrzehnten. Die Leute wahren also nur die Tradition.«
Er lachte.
»Ich will, dass die Verwaltung auf Vordermann gebracht wird. Und wenn es da oben an der Nordspitze wirklich zu viele Ratten gibt, muss etwas unternommen werden. Finden Sie heraus, was los ist, Mr. Cord. Verstanden?«
»Ja, Sir. Ich weiß, was ich zu tun habe.«
Aleister Cord weiß nicht, worauf er sich einlässt, als ihn der Innenminister auf die Nordinsel von Neuseeland schickt, in einen verrufenen Distrikt, in dem es drunter und drüber geht. Cord ist kein Sesselfurzer, er war bei der Armee und hat eine Rangerausbildung, bevor er die Verwaltungslaufbahn einschlug, weil er politischen Ehrgeiz hat. Mit seiner jungen Frau tritt er den Posten in Mangonui an. Dort erlebt er das blanke Grauen – der Rattenkönig ist keine Legende, seine Herrschaft grausam. Und ein flötenspielendes Skelett geht um und lockt Menschen in seinen Bann.
Die Einheimischen ducken sich vor dem Terror. Aleister Cord will es nicht.

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kreuzfahrtdesgrauensHenry DeVries, der mörderische Korsar, foltert und tötet den chinesischen Weisen und Meister der Weißen Magie Lao Han Minh und seine Tochter auf bestialische Weise. Der Magier verflucht ihn bis in die tiefste Hölle und verschwört sich mit dem Obersten aller Teufel.
Als Geisterschiff kreuzt DeVries‘ Galeone durch die Meere. Und dann, fast 200 Jahre später durchbricht ein skrupelloser Zauberkünstler den Bann – DeVries und seine untote Mannschaft kehren in die reale Welt zurück, voller Rache, Blutdurst und Mordlust. Der sportliche junge Heidelberger Bauunternehmer Walter Martin, die schöne Eurasierin Sue Diaz, der japanische Maschinenbauingenieur Gichin Yanakawa, die Filippina Angelina Dobra, die nebenher mit Männerbekannschaften ihre Reisekasse aufbessert, der versoffene Erste Offizier Ridderboom sowie 376 weitere Passagiere und 78 Besatzungsmitglieder des luxuriösen Kreuzfahrtschiffs Marcos III geraten in den Bann des Grauens.
Die zehntägige Schiffsreise durch die Wunderwelt der 7.000 Philippineninseln wird zu einer Kreuzfahrt des Grauens. Die Zombiepiraten setzen zum Entern an…

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gefangenindermumiengruftNach »Die Moortoten« und »Der Hexer von San Francisco« ein neuer Tom Lord Roman:
Tom Lord, der Top-Agent der Bethesda-Stiftung, muss nach Ägypten. Der berüchtigte Milliardär Goother Crabham hat mit Satragion, dem Herrn der Tausend Höllen und Herrscher der Unterwelt, einen Pakt geschlossen, der ihm einen jugendlichen Körper und noch mehr Macht und Reichtum bescheren soll. Die Mumie des Sethos Atum, der vor über dreitausend Jahren lebte, soll dazu wiedererweckt werden, um schwärzeste Magie über die Welt zu bringen.
Crabhams Leibwächter, von ihm Gedungene und Mordmumien machen Tom Lord das Leben schwer. Die schöne Mossad-Agentin Irit Shabtai, vom israelischen Geheimdienst zu Toms Unterstützung abkommandiert, steht ihm zur Seite. Jessica Curtinson, die Tochter des unter geheimnisvollen Umständen verschollenen Archäologen Sir Eric Curtinson sucht ihren Vater und gerät in den Bann der Ereignisse.
Die Macht der Hölle und die perfiden Ränke des Milliardärs Crabham stehen Tom Lord entgegen. Auf dem Nil und im Tal der Könige muss er sich mit Mordanschlägen, Intrigen, um ihn rivalisierenden Frauen, mörderischen Mumien und Ghulen herumschlagen.
Und letztendlich, wenn er es so weit schafft, erwartet ihn Sethos Atum, der höllische Oberpriester mit seiner geballten Macht in der Totenstadt.

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derwerwolfvonfrankfurtSatragion, der Herr der tausend Höllen, greift nach der Welt.
In Frankfurt am Main geht ein Werwolf um.
In Boston wird die Zentrale der Bethesda Stiftung von Dämonen und Monstern massiv angegriffen. Jon Corydon, der blinde, im Rollstuhl sitzende und dennoch charismatische und ungeheuer agile Gründer und Leiter der weltweit dämonenbekämpfenden Organisation und seine AgentenInnen sehen Schlimmerem als dem Tod ins Auge.
Tom Lord, der Top Agent der Bethesda Stiftung und seine Geliebte Irit Shabtai, die vom MOSSAD abgestellt wurde, sind voll involviert.
In Frankfurt spitzt sich die Lage zu – dort wird die Entscheidung fallen.
Und die Sekte der Ligvarianer, die im Taunus ein idyllisch erscheinendes streng abgeschiedenes Dorf bewohnt spielt eine große Rolle. Ihr Leiter nennt sich Thore Ligvader – er ist ein Kinderschänder – und verfügt über besondere Kräfte und höllische Kontakte.
Doch auch Satragions Thron wackelt – er hat einen Rivalen in den eigenen Reihen.
Ein neuer fesselnder Roman mit Tom Lord und der Bethesda Stiftung.

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orchideendestodesDer Roman handelt in Brasilien. Der Orchideensammler Joao Corda hat ungeheure Strapazen auf sich genommen, um im Amazonasdschungel die sagenhafte Wunderorchidee zu finden – die Königin der Orchideen. Die Indios bringen ihr sogar Menschenopfer, so heißt es. Von den Indios gejagt, Jaguaren und Giftschlangen trotzend, unter Einsatz seines Lebens findet Corda tatsächlich in einer uralten Ruinenstadt diese Orchidee.
Sie ist anders als alle anderen, die er jemals sah – die Blütenkelche ragen ihm entgegen, sind geöffnet. Er hat das fatale Gefühl, die Blüten könnten ihn wahrnehmen. Die Blütenblätter sind breit und stehen sehr eng. Sie leuchten und phosphoreszieren in allen Farben des Regenbogens, ja, noch in anderen, die Joao Corda noch nie gesehen hatte. Innen aber ist der Blütenkelch in seinem untersten Viertel völlig schwarz.
Dieses Schwarz zieht Joao Cordas Blick noch mehr an als die herrlichen Farben. Es ist intensiver als jedes Schwarz, das er kennt. Das Schwarz eines unendlich tiefen Abgrunds, der furchtbare Schrecken in sich birgt, kann so wirken wie dieses.
Corda senkt den Blick vor der Orchideenkönigin. Er sieht die Knochen, die um den schwarzen, aus der Erde ragenden Stein herumliegen. Tier- und auch Menschenknochen, wahllos verstreut im Schatten zu Füßen der Pflanze.
Corda überwindet sein ungutes Gefühl – er bringt die Orchidee in die Zivilisation. Davon verspricht er sich Ruhm und ungeheure Reichtümer. Doch er sät blankes Grauen, und die Ernte ist Schrecken und Tod. Schlimmeres noch als der Tod.

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cagyro1Es brummte in der Dunkelheit, tief und dumpf. Zwei untertassengroße rotglühende Augen leuchteten auf. Katy schrie gellend. Sie wich zurück, bis sie mit dem Rücken an die Wand stieß, und sie schrie wieder und wieder, bis sich eine große Klauenhand auf ihren Mund legte.
Ein düsteres Glühen erhellte die Dunkelheit und schälte die Umrisse des Monsters hervor, das Katy gepackt hatte. Mit angstgeweiteten Augen erkannte das Mädchen, dass es der Cargyro war. Genauso hatten die Teilnehmer an der Seance im Hause Sax Waltons den Schrecklichen beschrieben.
Der massige Körper mit dem aufgeblähten Leib war über zwei Meter groß. Eine dämonische Teufelsfratze mit rotglühenden Augen und einem großen Hackschnabel glotzte Katy an. Tentakel bewegten sich auf dem Kopf des Ungeheuers wie Schlangen. Das Monster hatte breite Lederhautflügel, ungefüge Füße mit Krallen und Klauenhände.
Es sah so grässlich und furchterregend aus, dass Katy vor Angst völlig gelähmt war. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als in eine barmherzige Ohnmacht zu lallen, aber sie wurde nicht ohnmächtig.
Bei vollem Bewusstsein erlebte sie, wie der Cargyro sie zu sich heranzog. Seine Haut war warm und porös. Die langen, starken Tentakel auf dem Kopf des Ungeheuers schlangen sich um ihren Kopf und ihren Nacken, hakten unter den Armen ein, dass sie den Kopf um keinen Millimeter mehr zu bewegen vermochte.
Der Cargyro riss vor ihrem Gesicht den Schnabel auf. Immer weiter klaffte die Öffnung, als er die Kiefer ausrenkte. Schon war sie groß genug, um Katys Kopf aufzunehmen.
Da klingelte es ein paar Mal an der Tür. Jemand war da, jemand, der Katys Schreie gehört hatte und nach dem Rechten sehen wollte. Katy hoffte verzweifelt, die Person oder die Leute vor der Tür möchten einen Zweitschlüssel beim Hausmeister holen oder die Tür einschlagen und hereinkommen. Aber die Leute unternahmen nichts weiter, als sich in der Wohnung nichts regte.
Sie gingen wieder.
Der Cargyro hatte gezögert, nun aber fiel er über Katy her. Der schwarze Schreckensschlund kam auf sie zu, ihr Kopf verschwand darin. Eine feste, klebrige Masse legte sich um die obere Hälfte ihres Kopfes. Ein harter Ringmuskel zog sich wie ein Schraubstock zusammen.
Ein ekelerregender Dunst von Moder und Fäulnis umhüllte Katy. Um ihren Kopf herum, der im Rachen des Cargyro steckte, war es stockfinster. Sie schluchzte und wimmerte vor Entsetzen. Schrecklich stand die Frage vor ihr, was das Monster mit ihr vorhatte.
Dann spürte sie das immer stärker werdende Saugen am Kopf, spürte, wie ihr Gehirn gegen die Schädeldecke gepresst wurde. Unbeschreibliche Schmerzen durchrasten sie vom Kopf bis zu den Zehenspitzen.
Als erstes wurden ihr die Haare ausgerissen. Dann spürte sie, mit erlöschendem Bewusstsein schon, wie etwas durch ihre Schädeldecke zu sickern begann. Der Cargyro schlug in grässlicher Ekstase mit den Klauen zu, zerbrach Arme und Rippen des Mädchens.
Das Saugen wurde immer stärker.

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cagyro2Sechs Jahre sind vergangen, seit der Cargyro, das grässliche Monster aus dem Jenseits, in Darkfield wütete und die Nacht des Schreckens stattfand. Seit die Krebsmonster und Höllenhunde Menschenjagd machten.
Der Schrecken schien gebannt, doch nun, im Jahr 1981, geht es wieder los. Carl McDowall Susan Anderson, die mittlerweile seine Frau ist, und Dr. Norman Cotter geraten erneut in die Sog der Ereignisse. Carl und Susan haben mittlerweile ein kleines Kind – Clarice. Sie fühlen sich doppelt in der Verantwortung, und Susan leidet noch immer psychisch darunter, Wirtskörper des Cargyros gewesen sein – üble und dumme Menschen beschimpfen sie als die Cargyro-Braut und die Mutter des Schreckens. Der etwas skurrile Altertumsforscher Dr. Cotter muss sich erneut mit der assyrischen Mythologie auseinandersetzen, und nach der Herkunft der Monster forschen, die grauenvolle Tore in unsere Welt und die Gegenwart finden.
Ewrê Akalom, Mitglied eines uralten Geheimbundes, die das Erbe der Cargyro-Kämpfer trägt und bewahrt, stößt hinzu. Und Randolph »Ironguzz« McPherson wird mit einer ganzen Armeeeinheit in der Monsterstadt eingeschlossen, als die Stadt Darkfield mit 600.000 Einwohnern in eine andere Dimension gerät. Eine ganze Stadt befindet sich in einer Sphäre des Grauens in der die Monster auf Menschenjagd gehen.

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cagyro3Neun Jahre sind vergangen, seit die ganze Stadt Darkfield am Lake Michigan mit 780.000 Einwohnern dem Terror der Cargyros, Höllenhunde und Krebsmonster ausgesetzt war und zum Schluss in einer anderen Dimension verschwand. Man schreibt jetzt das Jahr 1984 in der Reagan-Ara. Darkfield existiert in der Dark Zone weiter, und dort sind noch Menschen – doch nicht nur diese, und alles hat sich dort verändert.
Doch die restliche Welt ist vor den Gehirnsammlern nicht sicher. Ein Cargyro taucht auf – auf dem Elektrischen Stuhl, als ein berüchtigter Mörder dort hingerichtet werden soll.
In Chicago breitet sich das Grauen aus.
Können der G-man Jim Dix und sein Team, darunter die hübsche FBI-Agentin Jill Stafford, dem Wüten des Cargyros Einhalt gebieten können? Oder droht auch der Mega-City City Chicago das Schicksal von Darkfield in der von der Army abgesperrten Kuppel in einer anderen Dimension? Wir begegnen neuen Protagonisten und alten Bekannten wie Dr. Norman Cotter, dem Cargyro-Forscher, der 1975 bei dem Schrecken von Darkfield einen Arm verlor und der noch immer gegen die Monster kämpft? Und sie zudem erforschen will?
Und Carl und Sue McDowall, wie sie inzwischen heißt, die vor neun Jahren bei der Flucht aus Darkfield ihre Tochter Clarice gebar. Die kleine Familie verließ Illinois und lebte unter anderem Namen in San Francisco. Doch jetzt holt die Vergangenheit sie ein – die kleine Clarice ist eine Schlüsselfigur, sie soll nach Darkfield.
Zudem versucht der Chicagoer Gangsterboss Don Smith, der sich den Enkel von Al Capone nennt und diesen als Vorbild hat mit den Cargyros eine Allianz zu schließen. Er will sie für seine Zwecke einsetzen und mit ihnen kooperieren. Wir erfahren mehr über die Herkunft der Cargyros und ihre Ziele – das Cargyro-Kollektiv spielt in der Dark Zone eine Rolle. Das Trachten der Cargyros gilt der Unterjochung der Welt.

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cagyro4Der vierte und letzte Teil der Cargyro-Saga. Man schreibt das Jahr 1986. Nachdem die Welt fünf Jahre zuvor mit knapper Not vor den Monstern aus den Dimensionen des Wahnsinns und Grauens gerettet wurde, durch einen Glücksfall, tauchen diese abermals auf.
In Texas, wo ein wüster Rockerboss eine wahnwitzige Beschwörung vornahm. Ein indianischer Medizinmann half ihm unter Zwang, die Barrieren zu durchbrechen, die unsere Welt in deren Dimension von anderen trennen.
Das Grauen wieder um, das Cargyro-Kollektiv unter der Schirmherrschaft der Cargyro-Mutter greift nach der Welt. Wir treffen alte Bekannte wieder – Jim Dix, den kühnen FBI-Agenten, Jill Stafford, seine Kollegin, Dr. Norman Cotter, den Gelehrten und Cargyro-Forscher, den größten Kenner der Materie seit 2.300 Jahren.
Und die McDowalls – Carl und Susan, die die erste Cargryro-Trägerin und die mit ihrer kleinen Tochter Clarice in der Dark Zone leben.
Sowie neue Protagonisten.
In Texas und in der Dark Zone entscheidet sich das Schicksal der Menschheit.

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cagyro_SammelbandDer Cargyro-Sammelband enthält die bisher erschienenen vier Romane um den Cargyro, das Monster aus dem Jenseits. Vielmehr um die Cargyronen, ungeheuerliche Wesen aus den Dimensionen des Wahnsinns und des Grauens, aus einem monströsen Universum und den Abgründen zwischen den Sternen. Dort sind auch die Höllenhunde und die Krebsmonster beheimatet.
Manchmal gibt es ein Tor zu unserer Welt, und dann geschieht Grässliches, kommt ein Alptraumwesen oder kommen mehrere oder gar viele auf unsere Welt.
Der Zyklus spannt sich mit Zeitsprüngen zwischen den Romanen über mehr als ein Jahrzehnt. In jedem Roman erscheinen Carl McDowall, ein flotter Journalist, und Susan Anderson, die er dann heiratet. Eine wichtige und tragende Rolle spielt Dr. Norman Cotter, ein Bücherwurm mit dem Spezialgebiet der Geschichte der altorientalischen Kulturen im Zweisttromgebiet von Euphrat und Tigris. Denn schon einmal, vor 2300 Jahren suchten Cargyro-Monster die Welt heim. Dr. Norman Cotter muss über sich selbst hinauswachsen, um im Kampf gegen die Monster zu bestehen.
Unfassbare Dinge geschehen. Lesen Sie, wie der Cargyro im Band 1 – Cargyro – bete, wenn der Cargyro kommt – wütet. Wie in Band 2 – Cargyro – die Rückkehr des Cargyrosr – eine ganze Stadt von der Welt abgeschlossen wird unter einer magischen Glocke in einer anderen Dimension. Lernen Sie die Ewrè Akalom kennen, eine Sasanidin, Mitglied eines uralten Bundes, der noch aus der Zeit des ersten Auftretens der Cargyros besteht und immer fortgeführt wurde. Erfahren Sie mehr über die Träger- und Wirtskörper der Cargyros, die zwar über zwei Meter groß und monströs sind, sich bei Tag jedoch in Wirtskörpern verstecken.
Erfahren Sie, was die Dark Zone ist, in der sich dann die Stadt Darkfield befindet und die ihre eigenen auch physikalischen Gesetze und ihre Bewohner hat. Carl und Susan McAndersons Tochter Sue spielt eine besondere Rolle. Sie ist ein Kind, aber sie hat etwas Besonderes. Lesen Sie von dem tapferen und eisenharten Drei-Sterne-General McPherson, der mit seinen Soldaten in den Kampf gegen die Monster muss, als sie eine ganze Stadt in eine andere Sphäre holen.
Lesen Sie, was geschieht, wenn sich statt des zum Tod Verurteilten plötzlich ein Cargyro auf dem Elektrischen Stuhl befindet – Cargyro – Stadt der Monster. Und was dann in Band 4 in Texas passiert – Cargyro – Texas-Monster, wo nach jahrelanger Pause wieder der Schrecken regiert. Erfahren Sie von der Cargyro-Mutter und ihrem Konsortium, der Oberregentin der Cargyronen – und von dem Grund, weshalb die Gehirnfresser innerhalb des Kosmos unterwegs sind und was sie bewegt und treibt.
Was ihre Bestimmung ist. Textausschnitt:
Dann waren wie ein kurzes Aufflackern Lichteffekte da. Rowlings sah Flämmchen wie Sankt Elmsfeuer auf dem Balkongeländer zucken und am Haus tanzen. Sie waren am ganzen Haus und erloschen dann wieder.
Draußen herrschte eine Totenstille. Die Umgebung war verschwunden. Außerhalb des Hauses herrschte ein diffuses Licht. Dann sah der beinlose Feuerwehrmann die Cargyros heranfliegen, mächtige Monster mit breiten Lederhautschwingen, Teufelsfratzen. Hackschnäbeln und schlangenartigen Tentakeln am Kopf.
Absolut scheußlich, düster, bedrohlich. Ihre roten Glotzaugen glühten. Sie landeten auf dem Grundstück, auf dem Dach und auf Balkonen. Noch warteten sie ab. Geflügelte Höllenhunde mit Skorpionschwänzen tauchten auf, zahlenmäßig weniger als die Cargyros.
Auch sie flogen daher. Und noch eine Sorte Monster kam, schwebte auf unsichtbaren Scheiben. Es waren Krebsmonster, Enopliden, weil ihre mächtigen Scheren an die gigantischer Hummer erinnerten. Die Krebsmonster hatten das Unterteil eines gutgebauten, nackten und kräftigen Mannes, perfekt geformt wie bei einer griechischen Statue.
Der Oberkörper war der eines überdimensionalen Krebses mit Kopf- und mittlerem Rumpfsegment. Die Monster krächzten, lärmten, heulten und fauchten. Die Hausbewohner stießen Entsetzensschreie aus, als sie sie erblickten.

 

EchoDer Butler steigt würdevoll vor Melanie Howards die Treppe empor. An der Wand hängen Wappenschilder der Maldons und befreundeter Adelsgeschlechter. Melanie ist das erste Mal in so einem großen, riesigen Schloss, und es schaudert ihr leicht, wenn sie daran denkt, dass sie hier ihren Dienst als Gesellschafterin antreten soll.
Plötzlich bleibt der Butler stehen und fasst nach Melanies Arm.
»Reisen Sie so schnell wie möglich wieder ab. Verbringen Sie nicht eine Nacht unter den Dächern von Maldon Hall. Es könnte Ihre letzte sein.«
Melanie schaut ihn überrascht an.
»Aber… wieso denn? Was sollte mich bedrohen?«
»Das Echo von Maldon Hall«, raunt der Butler nur in unheilschwangerem Tonfall.
Melanie lacht, sie kann nicht anders. Ein Echo ist wirklich das Letzte, wovor sie sich fürchtet. Aber schon bald soll ihr das Lachen im Halse steckenbleiben.

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geistergrafElizabeth hatte sich in die Bibliothek zurückgezogen, um etwas über Brentford Castle, das Schloss, in dem sie seit kurzem mit ihrer Familie lebte, zu erfahren. Voller Schaudern las sie, dass hier vor vierhundert Jahren ein Sir Richard Brentford seine Frau und ihren Liebhaber brutal umgebracht hatte. Plötzlich blickte Elizabeth von ihrem Buch auf. Sie hatte das unheimliche Gefühl, nicht mehr allein in dem düsteren Raum zu sein. Und dann weiteten sich ihre Augen in maßlosem Entsetzen: Vor sich sah sie die durchscheinende Gestalt eines Mannes. Elizabeth wagte vor Grauen nicht, sich zu rühren.
»Fürchte dich nicht, Elizabeth!«, flüsterte der Geist mit heiserer Stimme. »Dir wird nichts geschehen, denn ich, Sir Richard Brentford, liebe dich über alles! Du sollst meine Frau werden…«

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Geist aus dem TotenburnnenMary Ashborne, eine junge Witwe mit kleinem Kind, wird von dem üblen Geist eines Gattenmörders, der in einem verrufenen Brunnen haust, heimgesucht. Der Schwarze Ian fand schon mehrere Opfer. Nur ihre skurrile Tante Liz, die spirtistischen Sitzungen und dem Gin zugeneigt ist, steht ihr und dem kleinen Robert bei.
Die Tante Liz hält nichts von Männern, besonders, wenn es Gespenster sind.

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Butler gegen Tod und TeufelWalter Mackenzie, ein Glasgower Privatbankier, steht finanziell am Abgrund. Er schließt einen teuflischen Pakt. Der Earl mit dem Feuergesicht, ein Dämon, verlangt, dass Mackenzie ihm nach sieben Jahren seine einzige Tochter ausliefert, wenn er ihm hilft.
Der Bankier geht auf den Pakt ein, er meint, in den sieben Jahren würde er einen Ausweg finden ihn nicht zu erfüllen. Doch rasch geht die Zeit um – und der Mann mit dem Feuergesicht will sein Opfer. Er schickt Mackenzie die drei Gnome des Grauens auf den Hals – Asgordan, Grymm und Dubh.
Sie sind klein, aber übel, teuflisch und schrecklich. Es scheint alles verloren – doch Archibald Sorberty, der Butler des Bankiers, steht ihm zur Seite, um die schöne Eleanor Mackenzie vor einem schrecklichen Los zu retten.
Der Butler Archibald ist steif und blasiert, er gibt sich immer devot und zurückhaltend. In seiner Freizeit spielt er gern Dudelsack – von ihm hängt dann alles ab. Das Böse ist nur so zu bekämpfen wie in der uralten Zeit, als die Clans noch jung waren und sich in den schottischen Hügeln mit Geistern und Unholden herumschlagen mussten – mit den tausend Jungen von Shub-Niggurat, der schwarzen Ziege der Hölle und Mutter vieler Abscheulichkeiten.
Nicht Tod und Teufel schrecken den Butler in seiner gleichermaßen blasierten und unerschrockenen Art.
Doch was bedeutet ein Butler gegen die Kräfte der Hölle und dämonische Macht, und was ist er gegen den Mann mit dem Feuergesicht und seine Knechte?

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jenniferundmumieEs ist ein sehr merkwürdiger Brief, den Jennifer Cunard eines Tages von ihrer Freundin erhält. Susan schreibt, dass ihr Vater, ein berühmter Ägyptologe, von einer Mumie auf schreckliche Weise ermordet wurde. Obwohl Jennifer nicht an solche Spukgeschichten glaubt, reist sie sofort nach Inverness, um Susan beizustehen. Als Jennifer wenig später ihre Freundin wiedersieht, erschrickt sie maßlos über deren schlechtes Aussehen. Außerdem stammelt Susan immer wieder etwas von einer »mordenden Mumie«. Jennifer zweifelt ernsthaft an Susans Geisteszustand. Doch schon bald muss sie feststellen, dass die Mumie tatsächlich existiert und Dinge inszeniert, die weitaus schlimmer sind als der Tod.

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Der magische SchrumpfkopfFrederik Lord ist ein gutaussehender, stattlicher Fabrikant um die Fünfzig. Er hat keine finanziellen Sorgen, ist glücklich verheiratet, Vater eines erwachsenen gut geratenen Sohns. Er sammelt Antiquitäten und Raritäten. Eines Tages kauft er bei einem obskuren Händler einen exotischen Schrumpfkopf, der ihn fasziniert. Angeblich soll der Schrumpfkopf jedem seiner Besitzer drei Wünsche erfüllen. Lord glaubt das nicht – er versucht es, obwohl er sich darüber lustig macht.
Das Unfassbare geschieht. Lords Wunsch erfüllt sich – doch auf eine böse, schreckliche Art die weiteres nach sich zieht. In dem Schrumpfkopf haust der Geist eines dämonischen, bösen Medizinmanns – Araquui. Er zieht jeden in seinen Bann, und er verstrickt die Menschen immer mehr in seine Ränke und richtet schreckliches Unheil an.
Es gibt Unfälle und Tote – Lord erlebt die Hölle, der früher in sich selbst ruhende Mann ist bald nur noch ein nervliches Wrack. Nichts ist mehr so wie es war in seiner Umgebung – alles hat sich ins Böse verkehrt. Und nicht nur Frederik Lord wird in den Strudel der Vernichtung hineingezogen – der Schrumpfkopf bringt auch noch andere in seinen Bann.
Wird es je einen Weg geben, das Grauen zu beenden, Araqui zu vernichten? Leichen säumen seinen Weg, und auch nach dem Tod haben diejenigen, die seinem Zauber anheim fielen, ein schreckliches Los – das der Verdammten.
Was ist ein Mensch gegen die Macht der Hölle ? Ein Wassertropfen in einem Ozean der Verzweiflung, Verdammnis und Not.

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dierachedesminotaurusManchmal konnte ich mein Glück kaum fassen, dass gerade ich der Mann war, der sie heiraten würde. Ich, ein etwas rauer Bursche, den es von New York nach Los Angeles verschlagen hatte – Brian Dilham, achtundzwanzig Jahre alt, Maschinenbau-Ingenieur und Ex-Marineinfanterist. Es gab eine ganze Menge schönerer Männer als mich, und sehr viele, die mehr Geld hatten.
Und doch hatte Dinah sich für mich entschieden. Sie war nicht nur das, man was eine gute Partie nennt, sie war auch sehr schön und ein guter Kamerad. Ich hatte sie vom ersten Augenblick an leidenschaftlich geliebt.
— Brian Dilham begleitet den Professor Jackson Britten zu Ausgrabungen auf die Insel Kreta. Dort meint man das sagenhafte Labyrinth des Minotaurus gefunden zu haben, des ungeheuerlichen Halbgotts mit dem Stierkopf, das Menschen lebend verschlang und das der Sagenheld Theseus in grauer Vorzeit getötet haben soll. Johnson Wilde, der millionenschwere Vater der schönen Dinah, finanziert diese Forschungen – deshalb ist Brian dabei.
Man findet mumifizierte Leichen im Labyrinth. Und das Skelett eines gewaltigen Wesens mit einem Stierschädel. Johnson Wilde beansprucht dieses – er erhält es.
Das Artefakt wird nach Los Angeles gebracht, wo Wilde es bei einer gigantischen Party glorreich als seine neueste und ausgefallenste Errungenschaft vorstellt. Dort geschieht das Unfassbare – ein Alptraum erwacht wieder zum Leben.
In Los Angeles und Umgebung zieht der Minotaurus seine blutige Spur und findet mit dämonischer Macht seine Opfer. Das erste die Dinah Wilde. Eine wilde Jagd beginnt, bei der man nicht weiß, wer der Jäger und wer der Gejagte ist.

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derhorrorgartendessamuraiSchrecklich ist der Todesgarten des Tokomado Yamaguchi. Selbstmörder und verzweifelte Liebespaare, die im Leben nicht beieinander sein können, suchen ihn auf um dort ihrem Leben ein Ende zu setzen. Dämonische Mächte soll es dort geben, und keiner, der den Todesgarten bei Nacht besuchte, kehrte jemals zurück.
Professor George Bartlett, ein berühmter Japanologe, seine bildhübsche Tochter Susan und des Professors bester Student Mike Harris kommen nach Japan, um das Geheimnis des Todesgartens zu lüften, den sie für Folklore und eine Legende halten. Doch der Todesgarten ist alles andere als das, und alle Drei geraten in den Bann des Grauens.
Schließlich zieht Mike mit dem Dojikage-Kriegermönch Gichin Yamaguchi in den letzten verzweifelten Kampf.

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geliebte des pharaoDies ist die Geschichte einer Liebe, die so groß ist, dass sie nicht sterben kann.
In Khemet, im Alten Ägypten, 1.900 Jahr vor Christi Geburt, sieht Amenhotep, der mächtige Pharao, von seiner Prunkbarke aus im Uferschilf Tuja, die Vogelfängerin, die in einer Lehmhütte geboren wurde. Ihre Schönheit sticht ihm ins Auge – er verliebt sich glühend in sie, und sie fesselt ihn wie keine andere je zuvor.
Dieser Liebe ist kein gutes Ende beschieden.
Tuja wird grausam ermordet. Doch ihre Liebe ist zu groß, als dass sie mit ihr sterben würde. Ihr Seele, ihr Ba, streift durch die Zeiten – immer wieder wird sie wiedergeboren, auf der Suche nach ihrem Geliebten, mit dem sie sich wieder vereinen will.
Es ist ein Geheimnis, ein Mysterium – als Ellen Tyler 2009 nach Luxor kommt, um an Ausgrabungen ihres Vaters im Tal der Königinnen teilzunehmen, stößt man auf ein bisher unentdecktes Grab.
Es ist das Grab Tujas – und Ellen ist die Trägerin ihres Bas.
Finstere Mächte bedrohen sie – ein uralter Fluch wirkt sich aus. Was wird letztendlich siegen – die Liebe oder das Böse und Schwarze Magie?
Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt – Zitat Lovecraft.

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Das Aztekenreich lideraffendaemonegt in Trümmern. Die Altäre in den Tempeln des Quetzalcoatl, des Tonatiuh und all der anderen Gottheiten sind gestürzt. Die Tempel Jungfrauen sind geschändet,die Priester erschlagen. Vom einst mächtigen und gefürchteten Kriegsheer der Azteken existieren nur noch Splittergruppen, die einen aussichtslosen Kampf führen.
Montezuma, der letzte Herrscher der Azteken, ist verraten und errordet worden, seine Familie und sein Hofstaat sind getötet oder in alle Winde zerstreut. Tenochtitlan, die stolze Hauptstadt, ist gefallen. Eine Kultur, ein Riesenreich geht unter in einem Meer von Blut, in Feuer und Terror.
Knechtschaft oder Tod – kein anderes Los bleibt den Azteken. Hernando Cortez und seine siegestrunkenen Konquistadoren durchtoben das Land. Sie führen den Namen ihres Gottes und den Ruhm und die Ehre Spaniens im Mund und begehen unvorstellbare Gräuel.
Sie wollen Gold und immer mehr Gold, um selber reich zu werden und ihrem goldgierigen König ständig neue Schatzschiffe übers Meer schicken. Mit den Völkern als Bundesgenossen, die von den Azteken lange Zeit unterdrückt wurden, sind die Spanier unbesiegbar.
Es sind stolze, hartherzige Männer, und sie wüten wie die Geißel Gottes. Doch noch brennt der Funke des Widerstandes in den Herzen der Azteken, und unauslöschlicher Hass frisst sich in sie ein.
Nicht alle ihre Städte werden von den Spaniern gefunden. Da ist die reiche Tempel- und Palaststadt Xehuantepec, eine Stadt mit goldenen Dächern und unermesslichen Schätzen. Diese geheime Stadt kennen nur wenige Eingeweihte. Die Spanier hören nur andeutungsweise davon. Sie nennen diese Stadt El Dorado, und sie tun alles, um sie zu finden. Hunderte von Menschen werden geschunden und gequält, grausam gefoltert von Männern, die die Azteken Barbaren und Teufelsbrut nennen.
Von den wenigen Eingeweihten, die sich unter diesen Unglücklichen befanden, verrät keiner das Geheimnis von El Dorado, der goldenen Stadt, in der noch die alten Götter der Atzeken leben und übernatürliche Kräfte am Werk sind.
»Von Xehuantepec wird die Rache kommen!«, stöhnen die Gemarterten sterbend. »Die Priester des Huitzilopochtli und des Dunkelheitsdämons werden euch weißen Teufeln fluchen auf ewige Zeiten. Und Xehuantepec wird das Mahnmal ihres Hasses sein. – Sie sind nicht tot, und das werdet ihr spüren.«
Die Spanier lachen über Flüche und Drohungen. Sie fahren fort, nach der sagenhaften Stadt zu suchen, in der die Dächer aus Gold sein sollten.
Von Xehuantepec wird die Rache kommen – und sie kommt. Die Konquistadores finden Xehuantepec nicht. Doch auch Jahrhunderte später, in den Achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts, gibt es goldgierige Männer, Forscher und Sammler. Eine Expedition stößt vor in die unzugänglichste Sierra Madre – der Multimillionär Franklin Maddox hat sie ausgerüstet. Außer ein paar handverlesenen Spezialisten begleitet ihn seine dritte Ehefrau Dinah, die etwas Außergewöhnliches erleben will und von der er sich ungern trennt. Professor Wilbur Smith, ein weltbekannter Gelehrter auf dem Gebiet präkolumbianischer Kulturen und Spezialist für aztekische Codices lieferte die erforderlichen Informationen.
Er und seine hübsche Tochter Sharon, die ihm bei der Entzifferung der entscheidenden Azteken-Bilderschrift half, sind mit von der Partie. Die Expedition ist mit allen modernen Mitteln, Waffen und Errungenschaften ausgerüstet. Geld spielt keine Rolle.
Doch in Xehuantepec lauert das mehr als die Expeditionsteilnehmer ahnen. Die alten Götter der Azteken sind gegenwärtig, und Catuatl, der Monsteraffe und Dämon des Gottes der Finsternis ist mehr als eine Legende. Mächte aus einer Zeit, in der grausame Menschenopfer an der Tagesordnung waren, erstehen auf.

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diegrausamegraefinIch erinnere mich an die Zeit meiner Jugend, als ich dem Grauen ins Auge sah, der grausamen Gräfin begegnete und in die Pforte der Hölle hineinblickte. Die mich und die Meinen verschlingen wollte. In einen Abgrund menschlicher Niedertracht, dämonischer Bosheit und der Scheußlichkeit habe ich da geblickt.
Und der Abgrund blickt bis heute in mich. Danach war nichts mehr so wie zuvor. Ich sehe die Welt seither mit anderen Augen. Hinter den Dingen sind andere, die wir nicht sehen, nicht wissen, und von denen die meisten von uns niemals erfahren, außer in Geschichten, die sie als irreal ansehen.
Bis heute krampft sich mein Herz zusammen, wenn ich daran denke. Doch ich bin auch menschlicher Größe begegnet, Tapferkeit, Güte und Herzenswärme. Anders hätte ich dies nicht ertragen können, was mir damals begegnete.
Lang ist es her, und jetzt, da ich dies niederschreibe, erlebe ich es noch einmal. Mein Herz wird wieder jung, und meine Augen strahlen, und ich empfinde noch einmal den gelinden Schauer, der mich erfasste, als ich zum ersten Mal durch den Bogen des Torturms in den kühlen, an diesem Nachmittag düsteren Schlosshof von Llewellyn Castle trat.

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MeineSchwesterdieVampirinDer 22jährige Informatikstudent Peter Jeffries besucht seine Freundin Jessica Stone, die er ein paar Tage nicht sah, in ihrem Apartment in London. Er findet sie in einer ungeheuerlichen Verfassung vor – Jessica liegt in einem Sarg, umgeben von weißen Lilien, inmitten von unheimlichen Symbolen. Sie trägt ein weißes Gewand mit Blutflecken daran.
Auf dem Tisch liegt ihr Kater Larry, den sie sehr liebte – von Dolchstichen getötet. Ein Teufelsgemälde verunziert die Wand. Peter erschrickt furchtbar – und noch schlimmer wird es, als seine Geliebte die Augen aufschlägt und zu ihm spricht:
»Peter, willst du mich denn nicht küssen? Wie faszinierend die Ader an deinem Hals pocht. Ich wittere dein Blut. Es ist süß. – Küss mich. Ich will dir Wonnen zeigen, die du noch niemals erlebst hast. Selbst in deinen dunkelsten Träumen konntest du sie dir nicht vorstellen. Werde eins mit mir, fliege mit mir durch die Nacht, hoch über den Dächern von London. – Der Meister hat mich gelehrt, was ich dir zeigen werde. Er und Bath-Sheeba, die Göttliche mit dem Kopf der Hyäne. Sie, die das vergossene Blut und das Geheul in der Nacht erfreut. Sie, die schon vor der Zeit wandelte, die die Vorväter unserer Vorväter versuchte, in einem anderen Land und zu einer anderen Zeit. – Die schon war, als Atlantis verging, und die nun wieder aufersteht in Glanz und in Glorie. – Bath-Sheeba, der Lorenzo den Weg bereitet.«
Ihre Vampirzähne blecken ihn an. Peter entflieht, von Grauen geschüttelt. Zusammen mit Jessicas Schwester Mandy versucht er, das Geheimnis zu ergründen, das Jessica umgibt. Es ist viel schlimmer als sie es sich vorstellen – denn Jessica ist nicht allein als Geschöpf der Nacht.
Mandy, die nie an das Übernatürliche glaubte, wird mit etwas konfrontiert, was sie niemals für möglich hielt – ihre Schwester ist zu einer Vampirin geworden. Gnadenlos und im Bann der Hölle holt sie sich ihre Opfer.
Und nur einer wüsste einen Ausweg und hätte die Waffe, um das vampirische Grauen in London zu stoppen – König Salomo. Doch der ist seit 3.000 Jahren tot.

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Highway to hellAuf einem bestimmten Abschnitt des US-Interstate Highways 666 in Arizona verschwinden immer wieder auf geheimnisvolle Weise Menschen spurlos. Der lässige Reporter Paul Farnworth wird losgeschickt, um für seine Zeitung dem Geheimnis des Geister-Highways auf den Grund zu gehen. In Safford, Arizona, stößt er auf die bildhübsche Kunststudentin Joan Allerton.
Sie sucht ihren Bruder Dave, der mit zwei Begleiterinen ein Opfer des Geister-Highways wurde. Die Spur führt zur verschwundenen Minenstadt Jerome, wo im 19. Jahrhundert ein berüchtigter Teufelsanbeter, Lester Warriner, gelyncht wurde. Die Einheimischen meiden die Gegend, in der die Minenstadt sich befand, wie die Pest. Unheimliches geht dort vor – zum Dämon geworden lebt Warriner fort.
Mit dem tapferen Sheriff Al Jeffries und seinem kauzigen alten Deputy Fuzzy Dobbs nehmen Paul und Joan den Kampf auf. Schauriger Spuk wütet – die Macht des Dämons scheint grenzenlos zu sein. Denn hinter ihm stehen die Mächte der Hölle.

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DrachenburgDas Grauen hat einen Namen: El Moro, die Drachenburg in der Umgebung von La Coruna.
Dr. Robert Danton, ein Internist, und seine Verlobte Ginger Matthews begegnen dem Parapsychologen Donato Bajados bei der Besichtigung der unheimlichen Burgruine, zu der es Robert auf unerklärliche Weise hinzog. Sie erfahren von ihm eine Geschichte, die ihnen die Haare zu Berg stehen lässt.
Robert lässt sich bereden. In Hypnose erlebt und berichtet er, was 1812 geschah, als Aristide Danton, Capitaine in Napoleons Grande Armee, im Winter mit seiner Truppe nach La Coruna kam und das Castello besuchte. Der tapfere Capitaine fand seine große Liebe – und stieß auf ein schreckliches Wesen und seine Kreaturen.
Robert Danton hat das Erbe seines Vorfahrs angetreten.
Wird er vollenden, was dieser begann – oder siegen die höllischen Mächte?

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Im Reich der blutigen GorgolenDer Roman ist eine Mischung von Horror und Fantasy.
Mike Chester Holmes hat gerade sein Chemiestudium abgeschlossen als er erfährt, dass er der letzte männliche Nachkomme und Erbe des Earls of Wattingstone ist. Mit seiner 15jährigen Schwester Doreen zusammen macht er von den USA auf nach Schottland, um sein Erbe zu begutachten. Es handelt sich außer einem erheblichen Vermögen um Schloss Memory, einen verrufenen alten Kasten, in dem es spuken soll.
Zuerst lacht Mike darüber. Doch bald lernt er das Grauen kennen. Riesige Ratten hausen in den Gewölben unter dem Schloss. Menschen sind dort schon spurlos verschwunden. Die Wattingstones sind ein verrufenes Geschlecht, und der 1781 verschwundene 13. Earl und seine üble Tochter Doreen waren die Schlimmsten, Anhänger der Schwarzen Magie. Mikes Vorfahr löste sich voller Abscheu von ihnen und ihrem Treiben – er sagte sich los von seiner Familie und emigrierte als einfacher Bürgerlicher in die USA.
Durch ein Dimensionstor gelangen Mike und seine Schwester auf die fantastische Vorzeitwelt Gorgalia, das Reich des Dämons Ngorro, in dem der grausige 13. Earl of Wattingstone Gottkaiser ist. Mike verliebt sich in Aïrys, eine wunderschöne Gorgalin. Doch schreckliche Opferbräuche sind in Gorgalia der Brauch, das von dem dämonischen Earl und seiner Tochter geknechtet ist, im Dienste des Ngorro. Auch Aïrys soll sterben, wie alle gorgalischen Mädchen in einem bestimmten Alter.
Zuvor hatten die Gorgalen die gute Göttin Tha’y’numa verehrt, die Geflügelte, die keine Menschenopfer forderte und den Frieden liebte. Doch mit Zauber und Schwarzer Magie hatten die beiden Fremden – Earl Alexander und seine üble Tochter – Tha’y’numas Priester getötet und sich selber zu Göttern über die Gorgalen und zu Führern der grausamen Ngorro-Priester gemacht.
Mike sieht dem Tod ins Auge, seine Schwester soll geopfert werden. Die einzige Möglichkeit wäre, sich mit der Sphinxgöttin Tha’y’numa zu verbünden, die von Ngorro verbannt wurde. Doch wo ist sie, gibt es sie überhaupt noch, oder schmoren ihre Überreste in den Abgründen tiefster Hölle? Und kann es Mike und Doris gelingen, je wieder über den zeitlichen Abgrund von 38 Millionen Jahren zurück in ihre Zeit zu gelangen?
Und – was und wen würden sie dort vorfinden? Denn der dämonische Earl hat einige Tricks in petto.

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Die Legende von Xarylon1Die Boeing 737 Flug-Nr. 703/2 mit der Crew und 95 Passagieren an Bord verschwindet auf dem Flug von New York nach Miami spurlos im Bermuda-Dreieck, dem schon viele Schiffe und Flugzeuge zum Opfer fielen. Als der Pilot Tony Deigthon nachdem er seltsame Effekte erlebte nach einem Bewusstseinsaussetzer wieder zu sich kommt, will er seinen Augen nicht trauen.
Als er aus dem Cockpit schaut sieht er eine völlig fremde Umgebung und zwei riesige Drachen. Sie sind größer als sein Jet, grün und schuppig, mit einem zackigen Rückenkamm, einem Schwanz mit einer hochgestellten Flosse und einem dicken, hellblau gepunkteten Bauch.
Ihre mächtigen Schwingen, die ent¬fernt an Fledermausflügel erinnern, bewegen sich rhythmisch. Während Tony Deighton noch perplex hinschaut, dreht der eine Drache im Flug den Kopf um fast 180 Grad, glotzt mit tellerminengroßen Augen die Maschine an und reißt sein gewaltiges Maul auf.
Eine dicke gelbe Zunge dringt hervor, und das Monstrum stößt einen gellenden, misstönenden Schrei aus.
Was ist passiert? Wo ist das Flugzeug gelandet? Auf welcher fantastischen Welt befindet es ist, was geschieht dort mit den an den Bord befindlichen Menschen? Können sie je wieder zurück? Während auf der Erde hektische Nachforschungen stattfinden, müssen Tony und seine Crew um ihr Leben und das der ihnen anvertrauten Passagiere kämpfen. Die ebenso hübsche wie mutige Chefstewardess Anne Cargo steht Tony zur Seite und zeichnet sich aus.
Welche Rolle spielen der uralte Milliardär Basil Cortland und die von ihm vorgenommene Beschwörung in seiner Villa auf den Bahamas in dieser Geschichte?

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Die Legende von Xarylon2Der verrufene uralte Millardär Basil Cortland sieht sich seinem Ziel nahe, die ewige Jugend zu erlangen. Auf der Erde treibt er sein übles Ränkespiel mit dem Dämon Androxos.
Währenddessen kämpfen der Pilot Tony Deighton und seine Crew und die Passagiere der im Bemuda-Dreieck verschollenen Boeing 737 auf der Jenseitswelt Xarylon um das Überleben. Auf der fantastischen Welt gibt es nicht nur die friedliebenden Zentauren, die sich rührend um die bei ihnen gestrandeten Menschen aus einer fernen Dimension und völlig andersartigen technisierten Zivilisation kümmern.
Auf der Erde und auf Xarylon finden die parallel zueinander laufenden Ereignisse statt. Die einzige Verbindung besteht in dem telepathischen Kontakt Oona Delaneys auf Xarylon mit einer eineiigen Zwillingsschwester Sandra auf den Bahamas.
Dramatisch spitzen sich die Ereignisse zu. Das FBI und das Parapsychologische Institut in Boston sind gefordert. Doch nach Xarylon in einer anderen Dimesion haben sie keinen Zugriff.
„Welt der Zentauren“ ist der Teil 2 des spannenden zweiteiligen Fantasy-Horror-Zyklus „Die Legende von Xarylon“

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der unheimliche gondoliereRuhelos macht sich Nancy Robertson auf die Suche nach ihrer totgeglaubten Schwester, die ihr plötzlich mitten im bunten Karnevalstreiben in Venedig gegenübergestanden hatte. Schnell wird sie in einen Strudel von Wahnsinn, Geldgier und Mord gerissen.

Die Hauptpersonen des Romans sind:
Nancy Robertson – Die hübsche PanAm-Stewardess sieht ausgerechnet auf ihrer Hochzeitsreise in Venedig ihre totgeglaubte Schwester wieder.
Paul Robertson – Durch seine junge Frau gerät er in große Gefahr.
Shirley Collins – Nancys Schwester. Vor vier Jahren wurde sie nach einem Flugzeugabsturz, den niemand überlebte, für tot erklärt.
Louis Collins – Shirleys Mann. Er lebt als Aussteiger und Kunstmaler in Venedig.
Silvio Silvani – Ein junger Gondoliere, der sich für die Robertsons unentbehr¬lich macht.
Anna-Maddalena Calavaggio – Ein Malermodell.

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Die schwarze BrautAusgerechnet an ihrem Hochzeitstag, welcher der schönste in ihrem Leben sein sollte, wird Scarlett von der eifersüchtigen früheren Verlobten ihres Mannes angefallen und mit einem Dolch attackiert. Bei dem folgenden Handgemenge der beiden Frauen fällt Esther so unglücklich, dass sie sich den Dolch selbst in die Seite bohrt.
Eric findet seine Braut völlig aufgelöst im blutbefleckten Brautkleid. Sie stammelt: »Eric, mein Gott, ich habe sie umgebracht! An meinem Hochzeitstag habe ich einen Mord begangen!«
Doch als Scarlett mit Eric auf die Terrasse der Villa Stormside hinausgeht, ist Esthers Leiche verschwunden. Der treue Butler Francis hat alles beobachtet, war aber zu weit weg, um eingreifen und Scarlett helfen zu können. Er warf Esthers Leiche ins Meer.
Auf die Frage, warum er das getan hätte, antwortet er: »Um Ihnen zu helfen, Miss Scarlett. Esther da Silva war eine durch und durch böse Frau. Noch nach ihrem Tod würde sie Ihr Glück und das von Mister Eric zerstören. Stellen Sie sich nur einmal den Skandal vor, den ihr Tod unter diesen Umständen verursachen würde. Womöglich würde man Sie, Miss Scarlett, noch unter Mordanklage stellen. Aber das werde ich nicht zulassen. Für Mister Eric würde ich alles tun. Ich will nur Ihr und Mister Erics Bestes. Das aber ist, wenn Esthers Leiche vom Ozean verschlungen wird und nie wieder auftaucht. Hier gibt es eine Strömung, die in den Pazifik hinausführt. Es müsste schon riesiger Zufall sein, wenn die Tote je aufgefischt würde. Die Blutlache beseitige ich, und Miss Esthers Auto fahre ich während der Trauung weg.«
So geschieht es – was soll man jetzt auch noch anders machen?
Doch nicht einmal der Tod kann Esthers wahnsinnige Liebe und Eifersucht beenden. Als Wiedergängerin taucht sie auf. Im blutigen Brautkleid, das auf geheimnisvolle Leiche verschwand. Ihr Fluch und ihr Spuk suchen das junge Paar heim. In der Villa Stormside geht das Grauen um.

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marionetten des satansPablo ist nur ein armer Puppenspieler im Tal von Monterrey. Er stellt bescheidene Ansprüche, und es bereitet ihm große Freude, mit seinen Marionetten umherzuziehen und vor Kindern und auch Erwachsenen zu spielen. Doch als Carmen, die er über alles liebt, sich von ihm ab und dem reichen Ramon zuwendet, dreht er durch.
Mit Hilfe seines Onkels Ignatio beschwört er den Schwarzen Jezabel. Der Marionettenteufel, von dem nur ein paar Eingeweihte wissen, gibt ihm die Möglichkeit, Carmen zurückzugewinnen. Doch der Dämon erfüllt Wünsche immer auf eine schaurige, unheilvolle Weise. Das Grauen breitet sich aus und erzeugt immer neue Schrecken, wie ein Stein, den man ins Wasser warf und dessen Wellenkreise sich ausbreiten.
Pablo erkennt, dass er selbst zur Tod und Verderben bringenden Marionette des Satans wurde. Und dass alle im Tal von Monterrey mit ihm zusammen betroffen sind.

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im Kloster des BösenDer alte, verfallene Dämonentempel am Rande von Chandranagar, einem Stadtteil Kalkuttas, wurde seit über zweihundert Jahren nicht mehr benutzt. Das Dach war eingestürzt; Gras wucherte zwischen den geborstenen Platten.
An dem Tag, an dem Bannister, Trigger und Sue Clayton den amerikanischen Konsul aufsuchten, zog ein halbes Dutzend Mönche mit gelben Kutten zu dem alten Tempel. Sie schienen von weither zu kommen, denn ihre Kutten waren staubig und verschwitzt. Ein kleiner alter Mann führte sie.
Er betrat den alten Tempel und sah sich um. Seine Anhänger warteten draußen geduldig. Ihre Augen waren seltsam starr, und Ungeduld und Aufbegehren gegen den Willen des Meisters kannten sie nicht.
Der alte Mann sah sich um.
»Ja«, sagte er, »das ist der Ort, an dem sich alles erfüllen wird. Ich bin zurückgekommen, wenn es auch lange gedauert hat. Die Zeit ist reif, das große Werk zu vollenden und Rache, zu nehmen.«
Die Augen des Alten funkelten böse. Seine linke Gesichtshälfte war von einem Feuermal entstellt, das in der Form an einen Teufelskopf mit Hörnern erinnerte.
Der Alte trat zu dem kreisrunden schwarzen Altar, der aus schwarzglänzendem Stein bestand und in den allerlei Linien und Zeichen eingehauen und eingeschnitten. waren. Tierkreiszeichen sah man da, einige Sternbilder und seltsame, groteske Formen, die in der Kunst dieser Welt nicht ihresgleichen hatten.
Dämonenfratzen und schreckliche Geschöpfe waren im schwarzen Stein abgebildet, der trotz der langen Zeit, die sich niemand darum gekümmert hatte, keinerlei Staub oder Schmutz, aufwies. In der Mitte des kreisrunden Altars gab es eine Windrose, die aus dem Relief eines Totenkopfs mit gekreuzten Kinochen bestand.
Der Mann mit dem Feuermal beugte sich über den Altar. Er murmelte seltsame Worte und Sätze in einer unbekannten Sprache und strich mit den Händen über den Totenkopf. Plastisch schien der aus dem Stein hervorzutreten, schien Leben zu gewinnen. Die Augen des Totenkopfs begannen zu glühen und zu funkeln.
Der Alte sah es voller Triumph.
»Ich bin wieder da«, flüsterte er. »Ich, Bhaktivad Carradesch, befreit von den Fesseln des Grabes. Ihr Dämonen der Unterwelt, helft mir, dem Guru der verbotenen Veden, den Tempel wiederherzustellen, damit ich ihn zum Mittelpunkt des Schwarzen Kults machen kann. — Raspudrah, lass deine Diener herbeieilen, damit sie zusammen mit den meinen sogleich beginnen können.«
Ein Grollen drang tief aus dem Innern des runden Steins. Die Luft im Tempel geriet in Bewegung. Ein Geruch nach Pech und Schwefel und eine eisige Kälte breiteten sich aus, aber es war nichts zu sehen. Ein Wispern und Raunen und seltsame Laute erfüllten den Tempel, durch dessen Dachöffnung die Sonne schien.

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in der gewalt der kaedermenschenNorma zitterte. Sie hatte die leichte Decke über die Brüste gezogen.
»Benjie! Bitte, lass die Tür zu! Lass sie zu, Benjie! Ich spüre, dass etwas ganz Grauenvolles draußen steht.«
»Geschwätz. Das ist irgendein Betrunkener oder ein alter Knacker, der meint, er müsste hier was mitkriegen. Ich jage ihn weg. Wenn er pampig wird, ziehe ich ihm mit dem Knüppel eins über.«
Benjie löste die Sicherheitsverriegelung der Tür und drehte den Schlüssel um. Er riss die Tür auf. Vor dem Campingwagen stand eine Gruppe von Männern. Ihre Gesichter waren starr und völlig ausdruckslos. In ihrer Mitte aber befand sich etwas, das Benjie entsetzt und fassungslos aufbrüllen ließ. Ein Monstrum, ein Wesen von einem anderen Stern oder aus einem unbeschreiblichen Jenseits, das es nie auf der Erde hätte geben dürfen. Das Summen, das Benjie schon einmal gehört hatte, kam von ihm. Benjie war so entsetzt, dass seine Knie heftig zitterten und er Mühe hatte, auf den Beinen zu bleiben.
Der Knüppel entfiel seiner kraftlosen Hand.
Das Monstrum war vom Boden bis zur Gürtellinie menschlich. Es trug schwarze Hosen und glänzende schwarze Schuhe. Über dem Gürtel aber befanden sich Kopf- und Bruststück eines geflügelten schwarzen Käfers.
Zwei große grüne Facettenaugen starrten Benjie an. Das Horrorwesen, das bestimmt zwei Meter groß war, obwohl es sich leicht gebückt hielt, hatte Kieferzangen an beiden Seiten des Kopfes und ein gewundenes Kopfhorn in der Mitte.
Über den Augen wuchsen zwei Fühlerpaare, die sich ständig bewegten. Zwei Insektenbeine ragten aus jeder Seite. Diese Extremitäten endeten in Greifwerkzeugen.
Benjies Verstand schüttelte die Schockwirkung ab, als die Männer sich auf ihn zu bewegten. Er wollte die Tür schließen und verriegeln. Da stieß einer der sich ruckartig bewegenden Männer eine Stange in den Türspalt.
Benjie konnte die Tür nicht mehr zuhalten. Männer warfen sich dagegen. Sie flog auf. Norma kreischte, obwohl sie das Monstrum überhaupt nicht sah

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Harry Holt1 - Yeti am KudammEin Werwolf treibt sein Unwesen im Grunewald. Vampire tauchen in einer Disco auf und machen die Straßen von Berlin unsicher. Das Grauen geht um. Harry Holt, 28, Kripohauptkommissar und Mitglied der Soko 5 steht wie alle anderen vor einem Rätsel. Ein Saurier erscheint im Berliner Zoo, und ein schwimmendes Monster wird im Wannsee gesichtet.
Harry Holt hört des Nachts visionär eine Stimme im Traum: »Noch ehe der Mensch ward, kämpften die Dämonen der Finsternis mit den Kindern des Lichts. Werwölfe, Nachtmahre und Dämonen sind aus diesen Zeiten zu den Menschen übergekommen. Der Keim des Bösen war allezeit. – Die Rasse der Valusianer schritt über den kochenden Schlamm und das Magma, das die Oberfläche der Erde bedeckte. Als die Saurier die Erde bevölkerten, kämpften die stolzen Amazonenköniginnen von Kass-Amun gegen die blutdürstigen Herrscher von Wolferone und Vampyrodam. Auf Flugdrachen ritten sie – Elementargeister, Gnome und Feen tummelten sich.  Du wirst sie alle erleben.«
Noch ehe Atlantis ward, stieg Xanadu aus den Wellen, und seine Herrscher, Söhne und Töchter von Göttern, die von den Sternen stammten, beherrschten die finsteren Reiche der Lemuren und Halblinge. Ihr Hochmut brachte ihnen den Untergang. Neunmal schon entstand eine Zivilisation und ging unter, noch ehe Babylon und Assur am Euphrat und Tigris ihre Ziegeltürme gen Himmel reckten. Helden erwarben sich Ruhm, und finstere, listige Zauberer übten die Schwarze Kunst. – Reiche entstanden und vergingen.
Die Sphinx erhob ihre Schwingen und wurde bei Gizeh zu Stein. Pharaonen träumten in Prunksärgen von der fernen Zukunft, in der sie wieder zum Leben erwachen und herrschen sollten. – Immer, überall ist der Kampf zwischen dem Licht und der Finsternis. – Du aber bist einer von Ihnen, ein Auserwählter, ein Kämpfer des Lichts. Du bist das Salz dieser Erde.«
Doch erst als er Yeo begegnet, dem Yeti – sein voller Name lautet
Yeothan M’gum dr Gorro X4Moo – erhält Harry Holt weitere Aufklärungen.
Aus einer fernen Zeit, 120 Millionen Jahre zurück, greift ein Schrecken nach unserer hochtechnisierten Welt. Die russische Mafia, der dämonische Professor Alphonse Mauvaisson und die stolze Amazonenkönigin Amalaswinta treten auf. Zudem unter anderem ein paar Berliner Rocker – darunter einer mit dem Spitznamen Neptun, der seit einem Delir nur noch in Reimen spricht.
Dies ist der Pilotroman einer Serie, die bisher 23 Bände umfasst. Die Story beginnt in Berlin im Jahr 2001..

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Harry Holt 2 im reich der AmazonenDen Berliner Kripo-Hauptkommissar Harry Holt hat es auf die Fantasy-Welt Xanadu verschlagen, ins Pleistozän 120 Millionen Jahre vor unserer Zeit. Sauriere und urzeitliche Lebewesen bevölkern diese Welt, aber auch Werwölfe, Vampire und die stolzen und kriegerischen Amazonen mit ihrem Reich Kass Amun. Yeo, der Yeti, Harrys Freund und Blutsbruder stammt von dieser Welt – er ist bei ihm.
Und die Rocker Pit Wumme und Neptun – ein Spitzname – der seit einem Delir nur noch in Reimen spricht sind bei Harry. Mephistos Ränke, der in Berlin sein Unwesen treibt und eine höllische Offensive propagiert verschlugen sie durch die Zeit.
Bei mancherlei Gefahren verliebt sich Harry glühend in die Amazonenprinzessin Hlalyra on Kass Amun. Doch auch die narbengesichtige böse Halbschwester Hlalyras, Ragaya, ist scharf auf den Lichtlord Harry – und auf den Königinnenthron der flugdrachenreitenden Amazonen. In der Arena der Hauptstadt von Kass Amun, Kyräis, kommt es zum alles entscheidenden Kampf.
Hlalyra reitet auf einem Triceratops in den Kampf, Ragaya tritt mit einem Tyrannosaurus rex an. Daa Schicksal zweier Welten – von Xanadu und von der Erde – ist an das von Harry und seinen Gefährten geknüpft. Seine Liebe zu einer Prinzessin aus einer fernen Zeit und von einer fantastischen Welt ist beispiellos.

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Harry Holt 3 - Die Schlacht um Kas AmunDie Handlung spielt auf der Erde im Jahr 2001, in Berlin, auf der Vorzeit-Fantasywelt Xanadu. Ferner ist Avalon vorhanden, zwischen den Dimensionen, das Reich Merlins des Magiers. Merlin ist ein Durone, sein Gegenspieler Mephisto ein Valusianer.
Beide sind erbitterte Gegner in dem uralten Kampf der Mächte des Lichts gegen die der Finsternis, des Guten gegen das Böse. Ihr Kampf reicht zurück bis in die Zeit, als noch kochende Lava die Erde bedeckte und Haarsternwesen über diese wandelten.
Xanadu befindet sich im Erdzeitalter des Pleistozän, 120 Millionen Jahre vor unserer Zeit (Erde nach der Jahrtausendwende 2.000 n. Chr.) Auf Xanadu gibt es Sauriere, die Flora entspricht der des Tertiärs – doch dort existieren auch Werwölfe und Vampire, Amazonen und intelligente Yetis, von denen Harry Holts Freund und Blutsbruder Yeo (voller Name Corr Yeothan M’gum drGorro X4Moo) einer ist. Wobei Corr ein hoher Rangtitel ist.
Das Reich der Amazonen heißt Kass Amun, dann gibt es Wolferone (die Wälder der Werwölfe) und Vampyrodam, das Reich der Vampire, über die ein Kaiser herrscht und wo es Pyramiden gibt.
Die Amazonen von Kass Amun fliegen auf Flugsaurieren und sind stolz und kriegerisch. Ihre Königin heißt Amalaswinta, in ihre Tochter Hlalyra verliebt Harry Holt sich.
Zwischen der Erde im Jahr 2001 und Xanadu besteht ein magisches Band. Beide sind durch kosmische Energien miteinander verknüpft.
Die Handlung läuft parallel auf der Erde und auf Xanadu. Ferner gibt es die höllischen Dimensionen – sieben Kreise der Hölle, wo unter anderem die Spinnenhölle mit der Monsterspinne Matrix Araneae existiert. Mephisto, auf Xanadu auch als Meph-Isto bekannt, hat in der Spinnenhölle Spinnenkinder zusammen mit Oona Aranea, einer Tochter der Monsterspinne Matrix.
Mephisto ist ein Paladin der Hölle, Fürst der Finsternis und Stellvertreter des Höllenkaisers Lucifuge Rofocale, der auch Satanas genannt wird. Mephisto ist ein Reisender zwischen den Dimensionen und hat eine gewaltige Macht. Er spinnt seine Ränke auf der Erde im Jahr 2001 genauso wie auf Xanadu.
Besonders erwähnenswert ist Luzifer, der Schwarze Engel oder gefallene Erzengel. Er steht abseits von den anderen Kreaturen der Finsternis, ist undurchschaubar und lebt in einer Burg in den Tiefen des Alls (Multiversum).

Harry Holt ist 28 Jahre alt, Kripo-Hauptmeister bei der Soko 5, dann auch Soko Vampir genannt, in Berlin. Harry erfuhr in Band 1 – Ein Yeti am Kudamm – dass er ein auserwählter Kämpfer des Lichts ist, ein Lichtlord. Er ist ein Sohn Merlins, was jedoch nicht viel heißt, da Merlin im Lauf von Äonen Tausende Nachkommen zeugte. Harry Holt einen Runenstab bekommen, der mannigfaltige Fähigkeiten hat und sich als Laserschwert gebrauchen lässt.
Im vorliegenden Roman hat es ihn nach Xanadu verschlagen.

Mike Merlin – ein weiterer Sohn Merlins. Er nahm den Namen seines Vaters als Nachnamen an, hat ebenfalls einen Runenstab. Dieser lässt sich jedoch nicht als Laserschwert einsetzen, und Mike ist kein Lichtlord, weshalb er Harry grollt und auf ihn eifersüchtig ist. Er arbeitet ZBV für die Soko Vampir, ist arrogant tut sehr geheimnisvoll. Manche, die ihn nicht mögen, nennen ihn den Akte Xler.

Shannah Mars – eine bildhübsche Mulattin, hochintelligent, leidenschaftlich, Taekwon Do-Meisterin. Jung. Kripo-Hauptmeisterin in Berlin bei der Soko 5, die spezielle Fälle bearbeitet.

Dr. Hilmar Kuchanke – Kriminalrat, Pfeifenraucher, Nussknackerprofil. Hat den Spitznamen Knatterton. Er ist der Ende 40 und Leiter der Soko 5.

Liz Brüggemann – Harrys Ex-Frau, eine Powerfrau mit einer kleinen Tochter, Sharon. Mit ihr hatte Harry eine kurzfristige Studentenehe, die in beiderseitigem Einvernehmen geschieden wurde.

Die Berliner Rocker Pitt Wumme und Dirk Köneke, allgemein Neptun genannt,der seit einem Delir nur noch in Reimen spricht verschlug es ebenfalls nach Xanadu.

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Harry Holt 4 - insel der gholeHarry Holt befindet sich auf der Fantasy-Vorzeitwelt Xanadu, 120 Jahre v. Chr. Als er mittels eines Runenstabsprungs mit Hlalyra, Yeo und Neptun und Wumme nach Berlin zurückkehren will, passiert etwas Unvorhergesehenes. Mephisto spielt Harry und seinen Freunden einen sehr bösen Streich.
Auf der Erde, im Berlin des Jahres 2001,stöbern Mike Merlin und Dr. Kuchanke, der Leiter der Soko 5 oder Vampir in der Villa des verstorbenen Professor Mauvaisson. Dort erwarten sie böse Überraschungen.
Boltar Blutaxt, ein bärenstarker rothaariger und –bärtiger Seeadler, Kapitän des Kapershiffs »Poltergeist«“ erhält aus dem Nichts einen unvorgesehenen Gast an Bord, einen Mann ohne Namen und ohne Erinnerung. Sie steuern die Insel der Syrenaios an, auf der es reiche Beute und große Schätze geben soll.
Yeo, den Yeti, voller Name Yeothan M’gum drGorro X4Moo, verschlägt es nach Wolferone, in die Wälder der Werwölfe von Xanadu. Und Rocker Neptun und sein Freund Pit Wumme sehen sich in einer völlig unerwarteten Lage, die sie kaum glauben wollen.

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der seelentauschSolange Gracin studiert in Paris an der Sorbonne und lebt seit kurzer Zeit mit ihrem Freund Paul Ruffaut zusammen. Sie ist jung, hübsch, intelligent und hat ein fröhliches Wesen. Weil eine Freundin sie provoziert geht sie zu einer Seance mit, bei der es um Reinkarnation und frühere Leben geht. Solange glaubt daran nicht, sie hält das alles für Humbug.
Als die Sitzung beginnt macht sich Solange zuerst innerlich lustig und hat Mühe, äußerlich ernst zu bleiben. Der Magus sucht sie dann aus, sich hypnotisieren zu lassen. Solange will vor dem Scharlatan, für den sie ihn hält, und ihren Freundern nicht kneifen.
Sie erklärt sich bereit – und dann geschieht etwas, womit sie niemals gerechnet hat. Nicht sofort, zeitversetzt, findet sie sich im Paris des Jahres 1457 wieder.
Im Körper der 19jährigen Ratsherren- und Zunftmeisterstochter Marie-Blanche Arouet. In einer ihr völlig fremden Umgebung und Familie und in einem früheren Jahrhundert. Sie lebt dort tatsächlich, es ist nicht nur ein Traum. Marie-Blanche Arouet wiederum erwacht mehr als 500 Jahre nach ihrer Zeit neben Solanges Freund Paul Ruffaut im Bett – im Körper Solanges. Sie ist entsetzt – als sie sich Paul eröffnet, glaubt er zunächst, Solange, die er ja vor sich sieht, sei noch durcheinander von der Hypnose – oder sie wollte sich mit ihm einen Spaß machen.
Dann jedoch erkennt er den Ernst der Lage. Und sie ist sehr ernst, besonders für Solange, die im Jahr 1457 ebenfalls ihre Anpassungschwierigkeiten hat und auch noch in der Zeit der Hexenverfolgung gelandet ist. Bald wird sie der Hexerei angeklagt und soll auf den Scheiterhaufen. Kann es hier noch eine Lösung und ein gutes Ende geben?

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Der Todeskuss der SchlangengoettingIch hätte es niemals für möglich gehalten, was mir da passierte. Ich, Jack Jackson, Reporter bei dem New Yorker Massenblatt »Sun« verbrachte meinen sauer verdienten Urlaub vom stressigen Job in Florida. Dort wollte ich an sich nur relaxen und Frauen aufreißen, was mein Hobby war. Doch dann geschahen ungeheuerliche Dinge, und ich stieß auf eine schreckliche Sekte, die eine uralte Dämonengöttin aus der Zeit Babylons verehrte – Ngathya, die Göttin der Schlangen und Frösche und anderen Ungeziefers.
Normalerweise hätte ich darüber gelacht, aber es war bitter ernst. Menschen verschwanden, von Monsterfröschen gefressen, und es passierten noch andere Dinge. Unseren Chefredakteur Horatio Tuttle riss es vom Stuhl, als ich ihm berichtete, was da abging. Gern hätte er sich die Haare gerauft, doch er besaß keine mehr.
»Du bleibst da dran, Jack«, sagte er, »du bringst mir diese Story, und wenn es das Letzte ist, was du machst.«
So wäre es fast auch gekommen. Ausgerechnet Homer Boyd schickte er mir als Pressefotografn, den rothaarigen Giftzwerg mit dem nimmermüden Schandmaul. Und Conny Candrix, das Reporterküken, das sich hier seine Sporen verdienen sollte. Conny war bildhübsch, und von mir hielt sie wenig – jedenfalls behandelte sie mich immer sehr kratzbürstig und zeigte mir ständig die kalte Schulter.
Aber dann merkte ich, dass ihr Benehmen nur vorgetäuscht war – und was sie wirklich für mich empfand. Die Ngathya-Sekte tat Scheußliches, die Dämonengöttin von Babylon verlieh ihren Anhängern eine gewaltige Macht. Entsetzliches bahnte sich an – zu allem Überfluss merkten wir, unser Dream-Dreierteam, dass nur im antiken Babylon ein Mittel existierte, um das Übel an der Wurzel zu packen und Ngathya und ihren Kult zu erledigen.
Diese schaurig-schöne böse Göttin hatte es in sich. Wie nach Babylon kommen, 3.700 Jahre vor unserer Zeit? Da war guter Rat teuer, zumal die Gefahr immer mehr wuchs und die Dämonendiener an Macht und Einfluss gewannen. Doch letztendlich gelangten wir mit einer Dimensionsreise… aber lesen Sie selbst. Wir stießen auf die Menetekelspinne und andere Ungeheuer.

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Die SeeschlangeEnde des 12. Jahrhunderts bringt Edgar Canmore, der Hexer, die schöne Lillian Abernathy in seinen Bann und zwingt sie mit teuflischen Künsten seine Geliebte zu werden. Lillians wütende Brüder ertränken den Hexer im See. Doch er nimmt schreckliche Rache, er holt Lillian, verfolgt die Abernathys durch Jahrhunderte hindurch. In den Tiefen des Sees gedeiht ein ungeheuerliches Leben.
Erst viel später, fast 700 Jahre danach, kommt Oliver Mackenzie nach Abernathy Castle. Er liebt Moira Abernathy, und sie erwidert seine Liebe. Der Fluch der Abernathys ist wieder aktiv – Oliver wird mit einem schaurigen Geheimnis konfrontiert. Er weicht nicht zurück, um seiner Liebe zu Lillian willen – und erfährt was es mit der schönen Lillian auf sich hat – und mit der Seeschlange von Loch Kyntock.
Wird es ihm gelingen, dem Schrecken ein Ende zu setzen und Erlösung zu bringen?

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Das Bildniss des GrauensOrlando de Simone stand vor dem brüllenden Franco, den vier Männer kaum bändigen konnten. Er besprengte ihn mit Weihwasser, er hielt ihm das Kreuz fast ins Gesicht. Nichts half. Franco brüllte entsetzlicher, als die Männer je einen Mann hatten brüllen hören.
»Sie haben mich. Ihre Zähne… Ah, nein, nein! Aaahhhh!«
Die Schreie hatten nichts Menschliches mehr. Franco bäumte sich im Griff Marks, Ginos, des Dieners und des Carabiniere auf, riss sich mit übermenschlicher Kraft los. Seine Augen quollen hervor. Er deutete auf den Spiegel an der Wand.
»Da! Da!«
Er sank zurück — tot. Mark und die andern schauten zum Spiegel. Sie sahen einen leichten Hauch, der die Fläche verschleierte, das Spiegelglas ein wenig verschwimmen ließ. Mit einem Schrei packte der Marchese den Degen und rammte ihn in den Spiegel.
Ein Wehlaut ertönte, eine Bewegung war im Zimmer. Aber dann erschallte schon das Gelächter, das die Bewohner des Palazzos in den Nächten zuvor schon gehört hatten. Die dumpfe Stimme sprach.
»Wieder ein de Simone weniger. Ausrotten will ich das verfluchte Geschlecht und jenen Mark Saxon, der eine de Simone liebt. Sterben und verfaulen sollt ihr, Elende!«
Der Carabiniere wich zurück, bis er mit dem Rücken neben dem Bett an die Wand stieß. Gino aber warf sich auf die Knie.
»Nimm mich!«, schrie er. »Die andern sind unschuldig. Ich habe es getan, ich habe Claudia in den Tod getrieben, ich allein. Nimm mein Leben, und lass diese grauenhafte Rache aus dem Jenseits ein Ende haben.«
Etwas kicherte; man konnte, nicht genau erkennen, woher das Kichern kam.
»Ursache und Wirkung«, sagte die Stimme hämisch. »Man kann den Prozess nicht bremsen. Das Schreckensvermächtnis erfüllt sich, und niemand kann etwas daran ändern, hahaha.«
Ein eiskalter Wind blies durchs Zimmer. Das geschlossene Fenster zerbarst, und die Scherben fielen hinaus. Die Männer spürten, dass etwas wich.
Sie konnten wieder freier atmen.
Der schlanke Carabiniere kam hereingestürzt.
»Was ist geschehen?«
Fassungslos betrachtete er den toten Franco de Simone.
»Haben Sie einen Arzt verständigt?«, fragte der Marchese.
»Das Telefon war gestört, es ging nicht. Ich hörte nur unheimliche Geräusche in der Leitung und bekam keine Verbindung.«
Mark trat jetzt zu Franco de Simone. Er untersuchte den kräftigen jungen Mann im Schlafanzug. Francos Gesicht war von Entsetzen so verzerrt, dass es nicht zu erkennen war. Sein Herz schlug nicht mehr.
»Er ist vor Grauen gestorben«, sagte Mark. »Sein Herz hat es nicht ausgehalten.«

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Mein Bruder der DaemonZweieinhalb Jahre waren vergangen, seit ich das ungeheuerliche Abenteuer mit dem Kult der babylonischen Schlangengöttin Ngathya erlebt hatte und 3700 Jahre in die Vergangenheit zurückgeschleudert gewesen war. Conny und ich hatten geheiratet, wir hatten ein Baby von drei Monaten. Da geschah – bei unserem Haus in Richmond tauchten drei Fremde auf – baumlange Watussi-Krieger mit Zebrafellschilden und Speeren.
Als wäre das nicht schon ungewöhnlich genug gewesen, erfuhr ich von ihnen, dass mein Bruder Jesse sich schrecklich verändert hatte. Er war zu einem Dämon geworden, der die ganze Welt ins Unheil zu stürzen drohte, im Bund mit der löwenköpfigen Dämonengöttin Sekhmet aus den Dimensionen des Wahnsinns und des Grauens.
In ferner Vergangenheit war sie schon verehrt worden und hatte blutige Opfer gefordert. Jetzt versuchte sie es in unserer Zeit, und mein Bruder, früher schon kriminell, stand mit ihr im Bund. Seit zwölf Jahren hatte ich nichts mehr von ihm gehört, seit er – schwierig und später kriminell – sich von uns abgesetzt hatte. Unserer Mutter brach er das Herz.
Nichts Gutes hatte ich von ihm erwartet, doch das übertraf alles. Böse dämonische Kräfte entführten dann meine geliebte Frau Conny und die kleine Tanya. Ich stand unter Mordverdacht.
Immer heftiger wurde es – Sekhmet erschien in New York. Und nur ich, der Reporter Jack Jackson, konnte die Rettung bringen. An mir hing das Schicksal der Welt – dazu musste ich jedoch mit König Salomo Verbindung aufnehmen und zu ihm und der Königin Sheeba, viele Jahrhunderte zurück. Auch Homer Boyd, mein Kollege und Freund, der Fotoreporter und Giftzwerg, war wieder mit von der Partie, mit seinem üblichen Schandmaul.
Letztendlich stand ich jedoch gegen meinen Bruder, den Dämon – Jesse Jackson, der mir als eineiiger Zwilling äußerlich glich in der Kindheit wie ein Ei dem andern – den ich geliebt hatte, und was aus ihm geworden war.
Es ging um alles – um meine Frau und mein Kind – und um das Schicksal der Welt.

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Wer Kalis Tochter toeten willDr. Morgan Harris ist für eine Hilfsorganisation als Arzt in den Slums von Kalkutta tätig. Er behandelt die Ärmsten der Armen, hat jedoch auch andere Patienten. Eines Tages wird er zu der schönen Ravi Vamra gerufen, die angibt, von der Göttin Kali besessen zu sein. — Dr. Harris verliebt sich in Ravi – und erfährt, dass ihre Familie sie an den skrupellosen Beram Banerjee verheiraten will, einen berüchtigten, steinreichen Mann.
Zwei frühere Ehefrauen von ihm sind schon häuslichen Unfällen zum Opfer gefallen – beim Hantieren mit dem Kerosinkocher in der Küche verbrannten sie qualvoll. Beram Banerjee kassierte jeweils die Mitgift. Sträubt sich Ravi nur, um nicht seine Frau werden zu müssen? Oder ist sie wirklich eine Tochter Kalis und darf nur dieser gehören?
Gibt es noch einen Ausweg? Ravi muss ihrer Familie gehorchen, der Ehebund kommt zustande… Der Feuertod wartet.
Doch es ist tödlich, einer Tochter der Schwarzen Göttin des Todes und der Zerstörung ein Leid anzutun – und auch, sie zu lieben. Eine ungewöhnliche Story und Liebesgeschichte in exotischer Umgebung.

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AgatopholesBenito Scarbone wird von der sizilianischen Mafia wegen einer Blutrachefehde umgebracht, zu der er nichts kann und an der er sich nie beteiligen wollten. Außer sich vor Kummer und Hass beschwört seine Mutter, die Witwe Emilia Scarbone, Agathokles den Schrecklichen.
Dieser war um 400 v. Chr. als blurünstiger Tyrann verschrien. In der Arena tötete er auf grausame Weise Hunderte, was sein besonderes Vergnügen war. Nach seinem Tod ist er zum Dämon geworden – sein Geist geht in den Ruinen von Selinunte um, im Altertum einer Stadt auf Sizilien, die dann von den Karthagern zerstört wurde.
Emilia Scarbone öffnet in ihrem Hass die Pforten der Hölle – Agathokles nimmt blutige Rache an den Mördern ihres Sohnes. Doch damit ist es nicht genug.
Er und seine Monster toben weiter – der ganzen Stadt Castelvanto droht Gefahr. Horror und Spuk suchen die Region heim.
Die entfesselten Kräfte sind nicht mehr rückgängig zu machen.
Marco Fabrizzi, ein mutiger und aufrechter Tenente der Caribinieri, der Emilia Scarbones schöne Tochter Paola liebt, stellt sich dem Grauen entgegen.

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Jennifer Brent - ich liebte don juanJennifer Brent ist Reporterin bei der Londoner Tageszeitung »Telegraph«. Sie hat eine besondere Affinität zum Okkulten – immer wieder gerät sie in den Bann übernatürlicher Ereignisse und hat Vorahnungen und eine Art Sechsten Sinn. Dabei ist sie jedoch eine nette, durchaus realistisch denkende, hübsche und lebensfrohe junge Frau.
Diesmal begegnet sie dem Geist des Don Juan Tenorio, eines der berühmtesten Liebhaber und Degenfechters aller Zeiten. Mehr noch – sie gelangt ins Jahr 1530, nach Sevilla, und erkennt, dass ihr Schicksal mit dem von Don Juan unausweichlich verbunden ist.
Mit Don Juan erlebt sie eine himmelhochjauchzende und zugleich abgründige Liebe. Denn sie gehört in ihre Zeit, und es kann nicht sein, was da ist.
Doch nur sie kann Don Juan erlösen.
Was sagte der Geist zu ihr, als er ihr bei der Don-Juan-Ausstellung im Londoner Versteigerungshaus Sotheby’s erschien, über die sie eine Reportage schreiben sollte:
»Du bist es, Geliebte. Du siehst anders aus, noch schöner und reizvoller, als ich dich in der Erinnerung hatte. – Endlich, endlich sehen wir uns wieder. Lang ist die Zeit in der Hölle gewesen. Doch mehr als alle Qualen schmerzte mich die Trennung von dir, mein Herz, oh, meine Sonne. – Mein Herz schrie nach dir. Ich habe geschworen aus den glühenden Feuern der Hölle zu kommen um dir wieder zu begegnen. – Jetzt bin ich bei dir.«

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jennifer brent - ich und der GaslichtmoerderJennifer Brent ist Reporterin bei der Londoner Tageszeitung »Telegraph«. Sie hat eine besondere Affinität zum Okkulten – immer wieder gerät sie in den Bann übernatürlicher Ereignisse und hat Vorahnungen und eine Art Sechsten Sinn. Dabei ist sie jedoch eine nette, durchaus realistisch denkende, hübsche und lebensfrohe junge Frau.
Diesmal erhält sie von ihrem Chefredakteur den Auftrag, während der Saure-Gurken-Zeit im Sommer eine Artikelserie über den berüchtigten Serienmörder Deadeye Charlie zu schreiben, der Ende des 19. Jahrhunderts sein Unwesen trieb und mehrere Frauen grausam ermordete. Plötzlich findet sich Jennifer im Jahr 1895 und im Körper der Reporterin Emma Mansfield wieder, die viele Jahre vor ihr beim »Royal Telegraph«, wie das Blatt damals noch hieß, arbeitete. Das wird prekär – sie verliebt sich nicht nur in Emmas gutaussehenden Verlobten Peter Webbley, den Sohn eines Lords.
Sie gerät auch noch ins Visier des Serienmörders – und muss erkennen, dass es Verbindungen zwischen der Vergangenheit und ihrer Gegenwart gibt, in die sie gehört. Und dass der Messer- und Serienmörder Deadeye Charlie auch in ihrer Zeit noch eine grausige Kraft hat – und ihr nach wie vor nach dem Leben trachtet.

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jennifer brent - ich und die geisterkinderJennifer Brent ist Reporterin bei der Londoner Tageszeitung »Telegraph«. Sie hat eine besondere Affinität zum Okkulten – immer wieder gerät sie in den Bann übernatürlicher Ereignisse und hat Vorahnungen und eine Art Sechsten Sinn. Dabei ist sie jedoch eine nette, durchaus realistisch denkende, hübsche und lebensfrohe junge Frau.
Diesmal wird sie von ihrer Zeitung nach Wales geschickt, wo man gespenstische Geisterkinder gesehen haben will. Über diesen Spuk soll Spooky Jenny, wie sie in Kollegenkreisen spöttisch-achtungsvoll genannt wird, berichten. Jennifer enthüllt das Geheimnis der Geisterkinder – es gibt sie tatsächlich, und was sich hinter diesem Spuk verbirgt. Es ist eine tragische Geschichte.
Die junge Reporterin gerät in die allergrößte Gefahr. Selbsternannte Hexenjäger wollen die Geisterkinder vernichten. Und auch Jennifer ist in den Fokus der Fanatiker geraten. Sie halten sie für eine Hexe, die mit den Geistern paktiert, und wollen sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen.
Der Feinde sind viele, der Hass ist unendlich. Und dann steht Jennifer auf dem Scheiterhaufen, die Flammen greifen züngelnd nach ihr
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In Vorbereitung ist „Ich fuhr auf der »Titanic«“

 

Die TodeshandDies ist der erste Fall mit Jean Dubois, dem späteren Kämpfer der Weißen Magie. Als blutjunger Nachwuchs-Inspektor bei der Pariser Kriminalpolizei wird er erstmals mit dem Unheimlichen und dämonischen Schrecken konfrontiert. Eine Geisterhand treibt ihr schauriges Unwesen – zuerst attackiert sie ein junges Liebespaar im Auto.
Die riesige Hand taucht urplötzlich aus der Erde aus, zerschmettert das Auto und erschlägt dabei den jungen Mann. Jean Dubois wird mit den Ermittlungen beauftragt, als man noch nicht weiß, wie ernst die Lage ist.
Er ist eine Verlegenheitslösung in der Sommer- und Urlaubszeit. Zunächst will niemand an übernatürliches Wirken glauben bei den nüchternen sachlichen Kriminalisten.
Auch Jean nicht. Er wird rasch eines Besseren belehrt. Als die Todeshand weiter zuschlägt ist er schon zu sehr in den Fall involviert, als dass es Sinn machen würde ihm diesen zu entziehen.
Zudem kann er als Sündenbock und Bauernopfer dienen, wenn die von höchster Stelle geforderten Ergebnisse ausbleiben. Dann hat er die Schuld.
Jean ermittelt intensiv. Sein Privat- und Liebesleben mit seiner Freundin Anette leidet sehr darunter. Die Spur führt in Pariser Okkultistenkreise – und zu dem Schwarzen Rapatol, einem berüchtigten Satanisten. Der ist jedoch schon Jahrzehnte tot – er wurde 1890 mit der Guillotine hingerichtet.
Was geschieht nun? Welche Kräfte und Mächte sind hier aktiv? Und wie soll man sie entlarven und unschädlich machen? Der zu dem Zeitpunkt noch unbedarfte Junginspektor Dubois, gerade mal 22 Jahre alt, und seine Freundin geraten in tödliche Gefahr.

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dessatansmsuketierDer Oberhexer von Paris beschwört den Schwarzen Bracy, den Musketier des Satans. Jedem Mitglied des Satanistenzirkels, das sich ihm weiht, verspricht der Dämon ihm seinem sehnlichsten Wunsch zu erfüllen. Das tut er, doch auf seine und grausige Weise.
Auch Monique Murat gerät in Gefahr, die bildhübsche reiche Erbin der Murat-Werke. Sie ist ihrer Cousine Nanette im Weg, einem leichtsinnigen Playgirl ohne Hemmungen und Moral, das nach dem Murat-Vermögen trachtet. Übermächtig ist der Schwarze Bracy, ein Paladin des Satans.
Keiner scheint ihm widerstehen zu können. Überall schlägt er zu mit seinem höllischen Degen. Doch da ist Jean Dubois, Inspektor bei der Pariser Kriminalpolizei. Er wurde im Wald von Meudon von einem Werwolf gebissen und hat seitdem den magischen Keim im Blut und eine besondere Affinität zu den Mächten der Finsternis.
Im Auftrag seines Mentors Pater Chaban kämpft er gegen die Mächte der Finsternis und Dämonen. Das ist der Preis dafür, dass der Keim der Lykanthropie nicht bei ihm ausbricht.
Er wird zum Gegner des Dämons – und zum Geliebten der natürlichen, netten Monique Murat. Doch kann er sie retten und gegen den Schwarzen Bracy und seine höllische Kraft ankommen?
Oder steht er von vornherein auf verlorenem Posten? Denn Satanas selbst, der Herr der Hölle, von dessen sieben Paladinen Armand Bracy einer ist, hat ihn auf seiner Abschussliste. Bd. 2 der Jean Dubois Reihe.

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der vampir von venedigIn diesem Roman hat der Kampfer der Weißen Magie es mit einem uralten vampirischen Ungeheuer zu tun. Es stammt aus Atlantis, überstand den Kataklysmus und ersteht in Venedig durch eine Beschwörung wieder auf. Mit ihm kommt R’Hagon Ffaghn, die Dämonengöttin, ein Ungeheuer in der Gestalt eines Monsterkraken. Sie wollen die alten Zeiten wiederbeleben und die Welt beherrschen.
Jean Dubois, im Zivilberuf immer noch Inspektor bei der Pariser Kriminalpolizei, seine bildschöne junge Frau Monique Murat und ihre Kampfgefährten um Pater Chaban scheinen auf verlorenem Posten zu stehen.
In Venedig gehen Draks Vampire um und schwärmen aus durch die Kanäle, suchen die Palazzi heim und tun Schauerliches. Dort muss Jean Dubois hin – in die Höhle des Löwen oder vielmehr Super-Vampirs.
So fing alles an:
Vampyrodam war das Reich der Vampire, auf einer Insel gelegen zu der Zeit, als Atlantis im großen Kataklysmus unterging. Drak hieß der Herrscher von Vampyrodam, der Blutige Drak. Seine Untertanen lebten in finsteren Wäldern und Grüften, und bei Nacht schwärmten sie aus, um sich vom Festland und von Atlantis ihre Opfer zu holen.
Ihre Erz- und Erbfeinde waren die Werwölfe von Atlantis, der Priesterkult der Wolveronen, der dort herrschte. Die Flut verschlang alle und veränderte das Gesicht der Erde, löschte Zivilisationen aus und ließ von manchen nicht einmal mehr die sagenhafte Erinnerung zurück. Das geschah, ehe die Menschheit, wie sie heute ist, entstand.
Als die entfesselten Wasser in seinen Palast strömten, zerbiss Drak die Kehle seines letzten Opfers und trank sein Blut.
Der bleiche Mann mit den spitzen Eckzähnen reckte sich empor und schaute auf zu den jagenden Wolken, die das Gesicht des Vollmonds verschleierten. Er sah die Monsterwellen heranrollen, die alles verschlingende Flut. Und er rief, wobei er seine Arme zum Himmel reckte: »Ich komme wieder. Drak wird in seinem Sarkophag die Zeit überdauern, und eines fernen Tages ersteht er wieder auf. Dann werde ich mein Reich wieder errichten. Ein neues Vampyrodam wird es geben, die Ewige Stadt der Vampire.«
Danach raffte er seinen Mantel zusammen. Auf einen Händedruck an eine bestimmte Stelle schwang der monolithische Vampiraltar herum. Drak stieg die gewundene Treppe hinunter. Über ihm schloss sich der Zugang.
Der Vampir sah im Dunkeln. Er legte sich in den offenen Sarkophag, murmelte eine Beschwörung. Krachend fiel der Deckel über ihm zu. Drak schloss seine Augen.
Er murmelte: »Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt.« Dann brachte er seine Lebenskräfte zum Erliegen. Über ihm brauste die Flut.
Alles versank. Äonen vergingen. Neue Zivilisationen entstanden und gingen unter. Atlantis war nur noch eine Legende. Draks Kinder und Nachkommen führten ein Schattendasein. Doch der Mächtige existierte immer noch, und irgendwann war die Zeit reif.
Band 3 der der Jean Dubois Reihe.

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der playboy aus der hölleComte Armand de Remaire hat einen gewaltigen Ruf als Playboy und gehört zur Prominenz und zum Jetset. In seinem Schloss in der Tourraine feiert er rauschende Feste und tritt als großzügiger Gastgeber schöner Frauen und ausgewählter Männer auf. Doch Château Remaire birgt ein grauenvolles Geheimnis. Der Comte ist nicht das, was er scheint – oder als das, was er ist, erscheint er nicht.
Jean Dubois, Oberinspektor der Pariser Kriminalpolizei und ein Kämpfer der Weißen Magie, erlebt eine sehr böse Überraschung seinem Hochzeitstag. Monique Murat, seine Braut, eine Millionenerbin, wird vom Altar weg entführt. Der boxernasige, legere, rothaarige Jean hat nicht zum ersten Mal mit den Mächten der Finsternis zu tun. Jetzt erlebt er seinen bisher schwersten und aufwühlendsten Fall.
Die Spur führt in die Tourraine. Jean wendet sich wieder an Frère Chaban, der mittlerweile zum Abt des Klosters bei Orleans aufstieg. Die Mönche sind die Hüter der Lanze der Jeanne d’Arc und Wahrer einer besonderen Tradition. Auch ihnen gilt die feindliche Aufmerksamkeit des Höllenkaisers Satanas auf seinem Thron in den Schwefelklüften. Der Höllenkaiser spinnt seine Ränke und verfolgt einen perfiden, um seine Erzfeinde zu beseitigen.
Mit einer Handvoll Mönche und mit der heiligen Lanze macht Jean sich auf, um seine Monique zu retten. Er ahnt nicht, dass er in eine Falle läuft.
»Sei mein Gast«, sprach die Spinne zur Fliege.»Ich lad dich zum Essen ein…«
Bd. 4 der Jean Dubois Reihe.

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Aus der Jean Debois Reihe ist „Der Werwolf von Meudon“ – zeitlich zwischen „Die Todeshand“ und „Der Musketier des Satans“ angesiedelt – geplant.

 

hexenjaegers Liebchen1-Hexenjaegers KindSeelenwanderung – die 24jährige Pariser Informatikstudentin Solange Petrier glaubte nie an solche Dinge. Doch dann wird sie selbst damit konfrontiert – und erlebt das erschütternde Schicksal der Frau, in deren Körper sie schon einmal lebte, des Mannes, den sie geliebt hat und der sie verriet – und ihres Kindes.
— »Mama?«, fragte das Kind. »Bist du das wirklich? Sie haben mich schon einmal getäuscht. Da lockten sie mich in eine Hütte, weil sie sagten, du wärest darin. Die Hütte war ganz mit Gras und mit Laub bedeckt. Als ich darin war, haben sie die Tür zugemacht, und dann hat alles gebrannt. Ich konnte nicht mehr atmen vor lauter Rauch, und es war furchtbar heiß. – Ich habe nach dir gerufen, aber du warst nicht da. «
»Jetzt bin ich da, Kind, und du bist bei mir. Lass uns gehen, nichts hält uns mehr hier. Ihr, die ihr in einer anderen, besseren Zeit lebt, urteilt nicht zu hart über uns, die wir Kinder und Opfer der unseren waren.« —
Die Hexenhütte habe ich historischen Aufzeichnungen entnommen, denn nicht alle Hexen wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Walter Appel/Earl Warren

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Der Horrorbaum des BlutpiratenBlackbeard, der berüchtigte blutige Pirat, die Geißel der Karibik, vergrub seine Schätze in den Sümpfen von Florida. Damit niemand es wusste, wo sie sich befanden brachte er alle Mitwisser um. Selbst als der gefangengenommen wurde und schon den Strick um den Hals hatte verriet er das Versteck nicht.
Er starb höhnisch lachend. Aber der Satansanbeter ging nicht endgültig von dieser Erde. Er spukte weiter in den Everglades und entwickelte ein dämonisches Leben, das mit der Zeit wuchs. Bis spät ins 20. Jahrhundert dauerte dieses fort.
Dann kommt der Computerfachmann Ray Dempster mit seiner hübschen Frau Norah und ihrem 12jährigen Sohn Ray nach Florida. Ray Dempster will seine Schwester Denise suchen, die in den Everglades spurlos verschwand – er kann sich mit dem Vermerk »Vermisst« nicht abfinden und will herausfinden, was mit ihr geschah.
Die junge Familie stößt bald auf schauerliche Dinge. Alle geraten sie in Gefahr, und das Horror-Erbe des blutigen Blackbeard existiert schauerlich fort. Bei Käpt’n-Blackbeard-Gedenktag kommt es zu einer schauerlichen Eskalation, als Blackbeard wieder auf Kaperfahrt geht und seine Nachahmer in Schrecken versetzt.
Das ist noch nicht alles. Das Monster will mehr.

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Medium der DaemonenDer Kontakt mit einem magischen schwarzen Spiegel macht Jennifer Tryon zu einem Medium der Dämonen und öffnet ein Tor ins Jenseits. Ruthven, ein Paladin der Hölle, und sein irdisches alter ego Lord Ruthven eröffnen ihre Offensive. Horrorwesen toben in London.
Thommy Harper, Jennifers Verlobter, stellt sich mit New Scotland Yard zusammen gegen das Grauen. Doch sie haben es mit übernatürlichen stärksten Kräften zu tun.
— Jennifer Tryon öffnete das schwere Etui, das sie unbändig fesselte. Eingelassen in ihm war eine blankpolierte Malachitfläche, intensiv schwarz. Keine Linie, kein Zeichen verunzierte die völlig dunkle Ebene. Wie eine unendliche Tiefe, bot sie sich dem Betrachter dar.
Die junge Frau war ebenso überrascht wie Thomas Harper. ihr Freund, der ihr über die Schulter sah.
»Ein schwarzer Spiegel«, sagte der Ladenbesitzer. »Er hat früher Renoir gehört.«
Weitere Erklärungen des Händlers hörte Jenny Tryon nicht mehr. Das Schwarz des Spiegels wurde vor ihren Augen zu einem kräftigen Silberblau. Es schien ihren Geist aufzusaugen.
Jennys gellender Schrei ließ Thomas Harper und den Händler zusammenfahren. Harper hatte den Ladenbesitzer gerade nach dem Preis des Spiegels gefragt. »Jenny!«, schrie Harper und rüttelte seine Geliebte an den Schultern. Sie spürte es kaum, denn sie sah in jener geheimnisvollen Welt zu der der Spiegel ihr einen Zugang eröffnet hatte, ein Bild unsagbaren Schreckens. Von einem breiten Balken baumelte ein Gehenkter mit verzerrtem Gesicht und heraushängender Zunge.
Er pendelte hin und her. Seine Füße schwebten über dem Boden. Jenny hatte gute Nerven. Was sie schockte, war weniger der Anblick des Erhängten an sich, als die Tatsache dass sie seine Gesichtszüge immer deutlicher erkannte.
Es gab keinen Zweifel mehr.
Es handelte sich um Donald, Jennys Bruder. Mit letztem Aufstöhnen sank sie ohnmächtig in Harpers Arme. Der Händler fasste den schwarzen Spiegel als er Jennys schlaffer Hand entglitt. —

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Manitous Fluch - der Geistervogel„Wenn die Lebenden nicht mehr stark genug sind, die weißen Hunde von unserem Land zu vertreiben, werden es die Toten tun“;  Nana Weiße Feder, Medizinmann der Chiricahua-Apachen.
Um den Bau der Eisenbahn zu verhindern und die verhassten Weißen zu vertreiben greift ein wahnwitziger Apachen-Medizinmann zum letzten Mittel. Er beschwört den dämonischen Geistervogel. Das Grauen geht danach um. Der Geistervogel treibt schaurig sein Unwesen. Vampire verbreiten sich, und immer größer werden die Macht und die Anhängerschaft des dämonischen Vogels und seiner Sklaven und Kreaturen.
Der Texas Ranger Jack Kane und sein Freund und Blutsbruder Caddo, der Apache, nehmen den Kampf gegen die Mächte der Finsternis auf, die letztendlich nicht nur die Weißen bedrohen werden.
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die voodookoenigin von haitiLierva ist die Königin des Voodoo – uralt und hässlich, wird sie jeweils durch die Lebenskräfte junger Frauen wieder jung und bildschön. Das dauert nur eine Weile an, dann braucht sie wieder ein neues Opfer für ihr Ritual.
Ihr Ehrgeiz ist ungeheuer. Sie greift nach der Weltherrschaft. Ihre Kreaturen kapern ein Atom-U-Boot und wollen New York vernichten. Nick Blake und seine schöne junge Frau Sandra bekämpfen die Mächte des Schreckens und stehen auf aussichtslosem Posten.
Ein äußerst packender Roman mit überraschenden Wendungen.

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Der Vampir kam um MitternachEs hätte totenstill sein sollen in der Gruft. Aber da war ein Geräusch.
Ein unheimliches, unheilvolles Ächzen. Der Deckel des Sarkophages bewegte sich, wurde von innen aufgedrückt. Langsam glitt er zur Seite, bekam das Übergewicht und fiel polternd auf den Boden. Er zerbrach in mehrere Teile.
Scheußliche, dumpfe Moderluft strömte aus dem Sarkophag. Wieder erklang das Ächzen und dann ein Knarren. Steife Gelenke bewegten sich, und Muskeln, die längst zu Staub geworden sein sollten, nahmen wieder den Dienst auf.
Eine schaurige Gestalt setzte sich im Sarkophag auf. Sie hatte krauses, staubiges und strähniges Haar, ein grobes Gesicht und große Glotzaugen. Pupille und Iris des rechten Auges waren nach oben verdreht, so dass man nur das Weiße sah.
Das Gesicht war verwittert, die Züge waren auf eine scheußliche Weise formlos und entstellt. Über die rechte Wange zog sich eine tiefe Kerbe.
Die Eckzähne des Schrecklichen waren überlang und spitz, seine Hände lang und kräftig. Er trug ein schwarzes einfaches Gewand mit offenem weißen Kragen.
— Eine Kreatur ist zum Leben erwacht, gegen die Dracula ein Waisenknabe ist.
Wehe den de Moroccos, deren Ahnherr er ist, und wehe der Welt. Der Schrecken geht um, und er hat einen Namen – Quomoc, der Uralte, der aus den finsteren Grüften stieg und in früheren Zeiten jahrhundertelang göttergleiche Verehrung genoss. Zu der Familie de Morocco steht er in einer besonderen Verbindung. Die schöne Ignatia und ihr Verlobter Rod Dawson werden mit dem Schrecklichsten konfrontiert, was Menschen begegnen kann – und mit einer ungeheuren finsteren Macht, die sich ausbreitet.

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der UnholdIn Manaxet, einer verschlafenen kleinen Universitätsstadt in der Nähe von Boston, tritt ein unheimlicher Fremder auf. Er nennt sich Freshville, nur Freshville, und ist hässlich und bucklig. Keiner weiß, wo er herstammt, und er erscheint und verschwindet immer wieder auf unheimliche Weise.
In allen, die ihm begegnen, ruft er das Böse hervor.
Die vorher idyllische Kleinstadt verwandelt sich binnen Kurzen in eine Stätte des Terrors. Gewalt, Brutalität, Hinterlist und Tücke regieren die Menschen – die bösesten Triebe brechen hervor.
Sexuelle Ausschweifungen, Terror, ja, sogar Mord passieren. Vorher zurückhaltende Menschen sind nicht mehr wiederzuerkennen. Rick Cogburn und Maggie Burnside, zwei junge Studenten, erkennen ihre Kommilitonen und alle anderen in der Stadt nicht wieder. Die bösartige Fratze des Hasses tritt ungeschminkt hervor, und was die Menschen sonst verdrängen oder unterdrücken zeigt sich nackt und krass.
Ein Student schüttet einem anderen ein Glas Säure ins Gesicht, nur weil der ihn beleidigt hat, und das nicht einmal sehr. Viele drehen durch. Eine vorher zurückhaltende Studentin, die immer eine graue Maus und bei Männern scheu war, entwickelt sich plötzlich zur Nymphomanin. Biedermänner werden gewalttätig und tyrannisch.
Es ist unglaublich. Das alles bewirkt der Einfluss von Freshville – aber wer oder was ist er? Ein Dämon im herkömmlichen Sinn oder ein Gespenst jedenfalls nicht. Und welche Rolle spielen der versponnene harmlose Professor Walsey und seine Gehirnforschungen bei dem was geschieht?
Kann man Freshville irgendwie stoppen? Rick und Maggie, die zu einem Paar wurden, sehen sich vor eine unlösbar erscheinende Aufgabe gestellt? Denn wie soll man ein Schemen fassen?
Freshville sagt von sich:
Ich bin eine Kreatur, wie es noch keine gab auf dieser Erde. Ich bin neugeboren, und trotzdem habe ich die Erfahrungen und das Wissen eines beinahe sechzigjährigen Mannes, den ich verachte. Er ist schwach, ein Trottel. Ich aber bin stark, ich bin etwas ganz Neues. Meine Fähigkeiten sind übernatürlich und ich will, zumindest in begrenztem Rahmen, die Verhältnisse herstellen, die auf der Erde eigentlich herrschen sollten.
Das Böse, das ich verkörpere, soll siegen. Ich will sie hervorrufen, die wahre Natur des Menschen. Ich will diesen blassrosa Schafshirnen endlich eine Ahnung davon geben, was sie sein könnten. Schrecken, Horror und Gewalt will ich erzeugen.
Die Saat des Bösen soll üppig aufgehen hier in Manaxet, dieser Kleinstadt in der Nähe von Boston, nicht allzu weit von der Küste entfernt.
Ich werde wie der Sturmwind hineinfahren und einen Hexenkessel entfesseln. Überkochen sollen die Leidenschaften, Gier und Gemeinheit Triumphe feiern.
Ich gehe durch die Stadt und rede mit den Leuten, die von meinem hässlichen Gesicht fasziniert sind. Ich rede mit ihnen, fühle ihnen auf den Zahn, und ich durchschaue sie wie Glas.
Etwas in ihren Gehirnen verändert sich, wenn sie mit mir sprechen. Hinterher sind sie nicht mehr dieselben. Die Saat keimt in ihnen, geht auf, trägt Früchte.
Meine Saat, die Saat des Bösen. Und ich lache voll teuflischer Freude. Ich bin der Unhold, der Unhold von Manaxet. Ich bin der böse Freshville.
Ihr glaubt, ich übertreibe? Kommt nur nach Manaxet, Leute, dann will ich euch einen Hexenkessel vorführen, wie ihr noch keinen erlebt habt. Kommt, und ihr werdet staunen und schaudern. Kommt, denn ich kann jeden gebrauchen.

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der schattenfuerstDies ist die Geschichte eines unglücklichen und gehetzten Menschen. Eines Mannes von hoher Begabung und Intelligenz, der an der ihm eigenen unglückseligen Veranlagung und an den äußeren Umständen sowie dem Unverständnis seiner Umwelt scheiterte. Ich, der Reporter Alfonso Aíre, sein bester Freund, will diese Geschichte so niederschreiben, wie wir sie erlebten.
Und ich will den Schleier des Geheimnisses von den Geschehnissen ziehen, die sich erst in jüngster Zeit in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá und in der Ruinenstadt im Dschungel der Kordilleren ereigneten. Von Borgor will ich erzählen, dem teuflischen Herrscher der Schatten, einem Wesen aus jenen Dimensionen, die normalerweise weit abseits von den Lebensbereichen der Menschen liegen.
Nur manchmal geschieht es, dass sich ein Mensch in sie verirrt und Kontakt mit jenen Dämonen erhält, die unsere Wissenschaft leugnet. Dann entsteht unermessliches Unheil. Wie im Fall César Ignacio Lopez‘, meines Freundes, der nicht mehr unter uns weilt.

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Die Stadt der alten GoetterDer Multimillionär Franklin Maddox, ein Mann mit dem Naturell eines Bulldozers, rüstet eine Expedition aus um die sagenumwobene Aztekenstadt Xehuantepec zu finden. Maddox will sich Artefakte und Schätze der Azteken unter den Nagel reißen. Doch in Xehuantepec stößt die Expedition auf das nackte Grauen. Bald gibt es die ersten Todesopfer.

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Die Todesreiter von ChicagoAuf Hawaii fängt es an. Ein Horroreiter erscheint und tötet John Stanton auf schreckliche Weise vor den Augen seiner jungen Frau Diane in den Flitterwochen am Strand. Der Schrecken setzt sich in Chicago fort. Was steckt dahinter, welche Rolle spielen die eineiigen Zwillinge June und Diane bei dem furchtbaren Geschehen?
Die Todesreiter tauchen überall auf – selbst in der Luft greifen sie ein Flugzeug ein. Die Ledernacken sind machtlos – sogar diese Eliteeinheit versagt.
Kann der berühmte Parapsychologe Professor Jaime Mendoza Licht in das blutige Dunkel bringen?
Und wer ist Akhbar der Schreckliche, in welchem Bezug steht der vor mehr als tausend Jahren vor den Toren von Damaskus hingerichtete Wüstenräuber zu den stacheldrahtlassoschwingenden Todesreitern, die Chicago heimsuchen? Der Architekt Frank Hastings geht durch die Hölle und hat furchtbare Angst um seine schöne junge Frau June, die Zwillingsschwester Dianes.

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Der TeufelsgeigerSue Nicols ist eine millionenschwere Erbin, jung und schön – sie scheint alles zu haben. Ein Liebling der Götter. Sie steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Liebsten, den Formel-1-Rennfahrer Mike Hardin. Da tritt Marek Kagö in ihr Leben, gebürtiger Ungar, ein geheimnisvoller, zwielichtiger Mann.
Mit seinem Geigenspiel weckt der dämonische Kräfte. Er will Sue haben, und er vernichtet alles, was sich ihm in den Weg stellt. Unheil, und Verderben begleiten ihn, der auch der Teufelsgeiger genannt wird.
Sue verfällt ihm, von seiner Geige und deren Wahnsinnsklängen betört. Sie scheint wehrlos zu sein – doch sie hat gute Freunde, die ihr beistehen und es selbst mit den höllischen Mächten aufzunehmen bereit sind, die der Teufelsgeiger mit seinem Spiel beschwört, dem kein Mensch widerstehen kann.

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hexe-und-ihr-henker-die-earl-warrenVon ihrem Geliebten verraten, gefoltert, gequält und gedemütigt stirbt Johanna. Doch sie nimmt an ihm und an seinen Nachkommen Rache – über Jahrhunderte hinweg werden immer neue Episoden von dieser geschildert. Dann kommt ein junges Paar in ein abgelegenes geheimnisvolles Dorf. Die junge Frau sieht genauso aus wie Johanna, die Hexe.

 

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wenn der geistervogel ruftDem Ei eines dämonischen Urdrachen entschlüpft, hatte der Donnervogel die Erde terrorisiert, bis ihn ein unerschrockener junger Krieger mit der Hilfe Manitous besiegte und in die Nachtwelt verbannte. So lautete die Legende der Sioux-Indianer.
Satanta, ein Oglala-Medizinmann mit dämonischen Kräften, beschwört in seinem Hass gegen die Weißen den Geistervogel und ruft und die dunklen Kräfte herbei – ins Jahr 1985. In den Black Hills geht das Grauen um – reitende Skelette, Zombies, der Geistervogel terrorisieren die Menschen und verbreiten Tod und Schrecken. Die hübsche Reporterin Kate Donnegan, der mutige Deputy-Sheriff Clint Pardee und der skurrile alte Trapper Old Robson stellen sich dem Grauen entgegen.
Doch Satanta und die von ihm beschworenen Ungeheuer sind übermächtig. Auf dem Schlachtfeld am Wounded Knee, wo 1890 das Massaker an Big Foot und seinen Kriegern sowie Frauen und Kindern stattfand ruft der böse Satanta die Geister der Toten aus den Ewigen Jagdgründen herbei. Zum Kriegszug gegen die Weißen, um den Sioux ihr angestammtes Land zurückzuerbobern und die Bleichgesichter bis zum letzten Mann, Frau und Kind zu töten und zu vertreiben.
Wie wird sich der Häuptling entscheiden?

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die moortotenEin neuer Fall für Bethesda
Tom Lord — Der Staragent der Bethesda-Stiftung bekämpft das Grauen aus den Sümpfen.
Jonathan Fry — Ein Phantast, dessen Lebensinhalt es ist Tote zu erwecken.
Linda Miles — Das schöne junge Mädchen fällt in die Hände der Moortoten.
Jack McNeal — Ein Polizei-Offizier, der Tom Lord beisteht.
Osceola — Der Geist eines Seminolen-Medizinmannes der Verderben über Florida bringen will.
Jon Corydon — Gründer und Chef der Bethesda-Stiftung. Er ist blind und gelähmt, an den Rollstuhl gefesselt. Jedoch charismatisch und mit Energie und einem Elan ausge¬statte
Er verfügt über geringe hellseherische Fähigkeiten und hat eine unglaublich sichere Intuition.
Bethesda-Stiftung – Die Stiftung bekämpft weltweit Dämonen und die Mächte der Finsternis. Ihre Zentrale befindet sich in Boston in einer alten unterirdisch ausgebauten Villa. Moderne Kommunikationsmittel. Die Stiftung verfügt über eine Handvoll Topagenten und ein paar Dutzend ständig im Außendienst tätige Mitarbeiter, die mehr bei der Forschung und bei leichteren Fällen eingesetzt wurden.
Offiziell ist die Bethesda-Stiftung eine parapsychologische Forschungsgesellschaft. Als solche genießt sie einen weltweiten Ruf in Fachkreisen und unterhält viele Verbindungen zu allen möglichen Ländern. Doch nur wenige, die mit der Bethesda-Stiftung Kontakt haben, wissen von dem vollen Umfang ihrer Tätigkeit.
Bethesda-Stern – Jeder aktive Topagent der Bethesda-Stiftung trägt diesen Stern bei sich. Er ist nicht ganz handtellergroß, zwölfzackig und besteht aus purem Gold, dessen Oberfläche matt schimmern. Strahlenförmige Rillen ziehen sich über ihn hin, Ziselierungen und magische Zeichen.
Er kann für Beschwörungen verwendet werden und unterstützt diese. Dient der Aufspürung von Dämonen und übernatürlichen Einflüssen. Man kann ihm zum Hypnotisieren und für andere Zwecke verwenden. Er ist kein ultimates Kampfmittel, sondern ein Ortungs- und Hilfsmittel.
In der Mitte des Sterns befindet sich das magische Auge, aus einem Mondstein gefertigt, in dem fluoreszierende Linien sich bewegen und der im Innern einen glühenden Punkt ent¬hält. Dieser Punkt ist durch Magie erzeugt und pulsiert im Rhythmus vom Herzschlag des Trägers.
Wenn der Bethesda-Stern, ein magisches Hilfsmittel, längere Zeit von seinem Träger getrennt ist, erlischt das Glühen, die Linien verschwinden. Dies wird in der Zentrale der Bethesda-Stiftung registriert, ganz gleich in welchem Winkel der Welt der Agent und Sternträger sich befindet.
Mit einem Buchstabenpendel können Jon Corydon und seine Helfer dann herausfinden, warum der Stern abhanden gekommen war. Jon Corydons Hellseherfähigkeiten und Intuition helfen meistens dabei.
Einsatzkoffer der Bethesda-Agenten – Enthält einen mit Silberkugeln geladenen .38 Revolver, ein Zauberstilett, magische Tinkturen, Weihwasserphiolen, einen silbernen Drudenfuß und ein wie ein Metermaß auseinanderzuklappendes Pentagramm. Außerdem magische Kreide und eine Aufzeichnung komplizierter magischer Formeln und Symbole.
Zudem technische Hilfsmittel wie einen Dietrich und leichte Werkzeuge sowie Taschenlampe und ein Funkgerät mit Peilsender.
Der Bethesda-Stern wird grundsätzlich separat von dem Einsatzkoffer aufbewahrt.

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Das Haus des GrauensDas Grauen sucht die Kleinstadt Gadsden in Alabama heim. Über Nacht, aus dem Nichts, ist auf einem leerstehenden Grundstück ein Haus aufgetaucht. Seine Bewohner sind mehr als seltsam, und bald gewinnen sie eine unheimliche Macht über die Menschen von Gadsden. Deren niederste Triebe werden entfesselt.
Hilfssheriff Tyler Garrett, ein hochdekorierter Kriegsheld des Golfkriegs, hat schon genug andere Sorgen – seine verwöhnte Frau bereitet sie ihm. Dann ist da noch der Kummer um die mit vier Jahren von einem Sittlichkeitsverbrecher ermordete Tochter, der an ihm nagt.
Als in Gadsden die Zustände immer schlimmer werden, Dämonen umgehen und die innersten Teufel der Menschen entfesselt werden, findet Tyler heraus, dass alles noch schlimmer ist, als es scheint.
Die Liebe einer jungen Frau gibt ihm Halt – doch genügt das gegen die Macht des Hauses Shaktoolik, die in früheren Zeiten schon ganze Indianerstämme und Siedlungen der Pioniere ausrottete?

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toter-kam-ins-opernhaus-ein-walter-appelBei einem Besuch in London besucht die junge Schottin Leonora Finch eine Opernaufführung. Während der Pause im Foyer erlebt sie einen Schock – sie begegnet ihrem Schwager George Ambers, bei dessen Beerdigung vor anderthalb Jahren sie selbst mit dabei war.
Leonora spricht den Mann an. Er behauptet, sie nicht zu kennen, ihr Schwager wäre er nicht, und verbittet sich die Belästigung, solchen Unfug. Ob sie – Leonora – denn noch richtig im Kopf wäre? Dann lässt er sie stehen.
Als sie der Sache nachgeht, erlebt sie ihr blaues Wunder. Voodoo-Zauber bedroht sie, und ein höchst fleischlicher Killer ist hinter ihr her und will ihr mit dem Rasiermesser den Hals abschneiden. Wenn der Police Corporal Michael Stone nicht wäre, würde Leonora verloren sein. Ohne sich abschrecken zu lassen versucht sie das Geheimnis des lebenden Toten zu ergründen.
Letztendlich treibt sie in einen Sarg eingesperrt die Themse hinunter, einem jämmerlichen und schaurigen Tod entgegen. Kann es für sie noch eine Rettung geben, und wie verhält es sich mit dem lebenden Toten George Ambers und der Voodoo-Magie?

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