Nacht-Schatten präsentiert: 5 spannende Earl Warren Romane

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5 spannende Earl Warren Romane

 

der unheimliche gondoliereRuhelos macht sich Nancy Robertson auf die Suche nach ihrer totgeglaubten Schwester, die ihr plötzlich mitten im bunten Karnevalstreiben in Venedig gegenübergestanden hatte. Schnell wird sie in einen Strudel von Wahnsinn, Geldgier und Mord gerissen.

Die Hauptpersonen des Romans sind:
Nancy Robertson – Die hübsche PanAm-Stewardess sieht ausgerechnet auf ihrer Hochzeitsreise in Venedig ihre totgeglaubte Schwester wieder.
Paul Robertson – Durch seine junge Frau gerät er in große Gefahr.
Shirley Collins – Nancys Schwester. Vor vier Jahren wurde sie nach einem Flugzeugabsturz, den niemand überlebte, für tot erklärt.
Louis Collins – Shirleys Mann. Er lebt als Aussteiger und Kunstmaler in Venedig.
Silvio Silvani – Ein junger Gondoliere, der sich für die Robertsons unentbehr¬lich macht.
Anna-Maddalena Calavaggio – Ein Malermodell.

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Die schwarze BrautAusgerechnet an ihrem Hochzeitstag, welcher der schönste in ihrem Leben sein sollte, wird Scarlett von der eifersüchtigen früheren Verlobten ihres Mannes angefallen und mit einem Dolch attackiert. Bei dem folgenden Handgemenge der beiden Frauen fällt Esther so unglücklich, dass sie sich den Dolch selbst in die Seite bohrt.
Eric findet seine Braut völlig aufgelöst im blutbefleckten Brautkleid. Sie stammelt: »Eric, mein Gott, ich habe sie umgebracht! An meinem Hochzeitstag habe ich einen Mord begangen!«
Doch als Scarlett mit Eric auf die Terrasse der Villa Stormside hinausgeht, ist Esthers Leiche verschwunden. Der treue Butler Francis hat alles beobachtet, war aber zu weit weg, um eingreifen und Scarlett helfen zu können. Er warf Esthers Leiche ins Meer.
Auf die Frage, warum er das getan hätte, antwortet er: »Um Ihnen zu helfen, Miss Scarlett. Esther da Silva war eine durch und durch böse Frau. Noch nach ihrem Tod würde sie Ihr Glück und das von Mister Eric zerstören. Stellen Sie sich nur einmal den Skandal vor, den ihr Tod unter diesen Umständen verursachen würde. Womöglich würde man Sie, Miss Scarlett, noch unter Mordanklage stellen. Aber das werde ich nicht zulassen. Für Mister Eric würde ich alles tun. Ich will nur Ihr und Mister Erics Bestes. Das aber ist, wenn Esthers Leiche vom Ozean verschlungen wird und nie wieder auftaucht. Hier gibt es eine Strömung, die in den Pazifik hinausführt. Es müsste schon riesiger Zufall sein, wenn die Tote je aufgefischt würde. Die Blutlache beseitige ich, und Miss Esthers Auto fahre ich während der Trauung weg.«
So geschieht es – was soll man jetzt auch noch anders machen?
Doch nicht einmal der Tod kann Esthers wahnsinnige Liebe und Eifersucht beenden. Als Wiedergängerin taucht sie auf. Im blutigen Brautkleid, das auf geheimnisvolle Leiche verschwand. Ihr Fluch und ihr Spuk suchen das junge Paar heim. In der Villa Stormside geht das Grauen um.

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marionetten des satansPablo ist nur ein armer Puppenspieler im Tal von Monterrey. Er stellt bescheidene Ansprüche, und es bereitet ihm große Freude, mit seinen Marionetten umherzuziehen und vor Kindern und auch Erwachsenen zu spielen. Doch als Carmen, die er über alles liebt, sich von ihm ab und dem reichen Ramon zuwendet, dreht er durch.
Mit Hilfe seines Onkels Ignatio beschwört er den Schwarzen Jezabel. Der Marionettenteufel, von dem nur ein paar Eingeweihte wissen, gibt ihm die Möglichkeit, Carmen zurückzugewinnen. Doch der Dämon erfüllt Wünsche immer auf eine schaurige, unheilvolle Weise. Das Grauen breitet sich aus und erzeugt immer neue Schrecken, wie ein Stein, den man ins Wasser warf und dessen Wellenkreise sich ausbreiten.
Pablo erkennt, dass er selbst zur Tod und Verderben bringenden Marionette des Satans wurde. Und dass alle im Tal von Monterrey mit ihm zusammen betroffen sind.

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im Kloster des BösenDer alte, verfallene Dämonentempel am Rande von Chandranagar, einem Stadtteil Kalkuttas, wurde seit über zweihundert Jahren nicht mehr benutzt. Das Dach war eingestürzt; Gras wucherte zwischen den geborstenen Platten.
An dem Tag, an dem Bannister, Trigger und Sue Clayton den amerikanischen Konsul aufsuchten, zog ein halbes Dutzend Mönche mit gelben Kutten zu dem alten Tempel. Sie schienen von weither zu kommen, denn ihre Kutten waren staubig und verschwitzt. Ein kleiner alter Mann führte sie.
Er betrat den alten Tempel und sah sich um. Seine Anhänger warteten draußen geduldig. Ihre Augen waren seltsam starr, und Ungeduld und Aufbegehren gegen den Willen des Meisters kannten sie nicht.
Der alte Mann sah sich um.
»Ja«, sagte er, »das ist der Ort, an dem sich alles erfüllen wird. Ich bin zurückgekommen, wenn es auch lange gedauert hat. Die Zeit ist reif, das große Werk zu vollenden und Rache, zu nehmen.«
Die Augen des Alten funkelten böse. Seine linke Gesichtshälfte war von einem Feuermal entstellt, das in der Form an einen Teufelskopf mit Hörnern erinnerte.
Der Alte trat zu dem kreisrunden schwarzen Altar, der aus schwarzglänzendem Stein bestand und in den allerlei Linien und Zeichen eingehauen und eingeschnitten. waren. Tierkreiszeichen sah man da, einige Sternbilder und seltsame, groteske Formen, die in der Kunst dieser Welt nicht ihresgleichen hatten.
Dämonenfratzen und schreckliche Geschöpfe waren im schwarzen Stein abgebildet, der trotz der langen Zeit, die sich niemand darum gekümmert hatte, keinerlei Staub oder Schmutz, aufwies. In der Mitte des kreisrunden Altars gab es eine Windrose, die aus dem Relief eines Totenkopfs mit gekreuzten Kinochen bestand.
Der Mann mit dem Feuermal beugte sich über den Altar. Er murmelte seltsame Worte und Sätze in einer unbekannten Sprache und strich mit den Händen über den Totenkopf. Plastisch schien der aus dem Stein hervorzutreten, schien Leben zu gewinnen. Die Augen des Totenkopfs begannen zu glühen und zu funkeln.
Der Alte sah es voller Triumph.
»Ich bin wieder da«, flüsterte er. »Ich, Bhaktivad Carradesch, befreit von den Fesseln des Grabes. Ihr Dämonen der Unterwelt, helft mir, dem Guru der verbotenen Veden, den Tempel wiederherzustellen, damit ich ihn zum Mittelpunkt des Schwarzen Kults machen kann. — Raspudrah, lass deine Diener herbeieilen, damit sie zusammen mit den meinen sogleich beginnen können.«
Ein Grollen drang tief aus dem Innern des runden Steins. Die Luft im Tempel geriet in Bewegung. Ein Geruch nach Pech und Schwefel und eine eisige Kälte breiteten sich aus, aber es war nichts zu sehen. Ein Wispern und Raunen und seltsame Laute erfüllten den Tempel, durch dessen Dachöffnung die Sonne schien.

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in der gewalt der kaedermenschenNorma zitterte. Sie hatte die leichte Decke über die Brüste gezogen.
»Benjie! Bitte, lass die Tür zu! Lass sie zu, Benjie! Ich spüre, dass etwas ganz Grauenvolles draußen steht.«
»Geschwätz. Das ist irgendein Betrunkener oder ein alter Knacker, der meint, er müsste hier was mitkriegen. Ich jage ihn weg. Wenn er pampig wird, ziehe ich ihm mit dem Knüppel eins über.«
Benjie löste die Sicherheitsverriegelung der Tür und drehte den Schlüssel um. Er riss die Tür auf. Vor dem Campingwagen stand eine Gruppe von Männern. Ihre Gesichter waren starr und völlig ausdruckslos. In ihrer Mitte aber befand sich etwas, das Benjie entsetzt und fassungslos aufbrüllen ließ. Ein Monstrum, ein Wesen von einem anderen Stern oder aus einem unbeschreiblichen Jenseits, das es nie auf der Erde hätte geben dürfen. Das Summen, das Benjie schon einmal gehört hatte, kam von ihm. Benjie war so entsetzt, dass seine Knie heftig zitterten und er Mühe hatte, auf den Beinen zu bleiben.
Der Knüppel entfiel seiner kraftlosen Hand.
Das Monstrum war vom Boden bis zur Gürtellinie menschlich. Es trug schwarze Hosen und glänzende schwarze Schuhe. Über dem Gürtel aber befanden sich Kopf- und Bruststück eines geflügelten schwarzen Käfers.
Zwei große grüne Facettenaugen starrten Benjie an. Das Horrorwesen, das bestimmt zwei Meter groß war, obwohl es sich leicht gebückt hielt, hatte Kieferzangen an beiden Seiten des Kopfes und ein gewundenes Kopfhorn in der Mitte.
Über den Augen wuchsen zwei Fühlerpaare, die sich ständig bewegten. Zwei Insektenbeine ragten aus jeder Seite. Diese Extremitäten endeten in Greifwerkzeugen.
Benjies Verstand schüttelte die Schockwirkung ab, als die Männer sich auf ihn zu bewegten. Er wollte die Tür schließen und verriegeln. Da stieß einer der sich ruckartig bewegenden Männer eine Stange in den Türspalt.
Benjie konnte die Tür nicht mehr zuhalten. Männer warfen sich dagegen. Sie flog auf. Norma kreischte, obwohl sie das Monstrum überhaupt nicht sah

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Über Mikail the Bard

Ich schreibe Kurzgeschichten, Romane und Bücher im Bereich SF, Fantasy, Phantastik, Horror. Ich betreibe auch meinen eigenen Wordpress-Blog Nacht-Schatten, der sich mit diesen Themen beschäftigt. Für das nicht kommerzielle Onlinemagazine "Zauberspiegel-Online.de" schreibe ich u.a auch Artikel im Bereich: Autoren-Interviews, Mythologie, Buchrezensionen, usw... I write short stories, stories and books in the genres SF, Fantasy, Phantastik, Horror. I also do so in my own wordpress-blog Nacht-Schatten, which deals with these issues. I write also articles at the non comercial onlinemagazine "Zauberspiegel-Online.de" e.g. interviews with Writers, Mythology, Book- recension, etc.
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